Hangboards & Fingerboards: Kraftaufbau mit Trainingsboards

Klettergriffe & Bouldergriffe

Was gibt es ärgerlicheres, als die über den Sommer antrainierte Kraft im Winter wieder zu verlieren? Gerade dann, wenn man es nicht regelmäßig zum Klettertraining in die Halle schafft, oder gar keine in greifbarer Nähe hat, gibt es eigentlich nur noch eine Lösung: ein eigenes Trainingsboard. Trainingsboards nehmen kaum Platz weg, lassen sich überall installieren und bieten eine gute Möglichkeit, Muskeln aufzubauen.
Je nach Aufbau und Ausstattung des Trainingsboards ergeben sich viele Variationsmöglichkeiten, die es erlauben kompexe Trainingspläne auszuarbeiten. Man kann die Fingermuskulatur, die Armmuskulatur und den Oberkörper trainieren und ist dann für den nächsten Ausflug an den Kletterfels optimal vorbereitet.

Trainingsboards - die Qual der Wahl

Die Auswahl an Trainingsbords ist sehr groß und daher muss man sich in erster Linie einmal klarmachen, welche Ansprüche man an das Gerät hat. Es gibt preisgünstige Einsteigermodelle für alle Kletterer und Boulderer, die nur ab und zu einmal am Trainingsboard noch ein paar Klimmzüge machen wollen. Auf der anderen Seite gibt es echte Profi-Systembretter, die mit einer großen Anzahl an Griffmöglichkeiten und Strukturen aufwarten. Hier finden sich dann große Lochgriffe, kleine Lochgriffe, schmale Leisten, runde Griffe und vieles mehr. So kann man quasi jede Griffart trainieren, ohne auch nur das Haus zu verlassen.
Für Kletterer, die bei ihrem Trainingsboard auch noch ästhetische Ansprüche haben, empfehlen sich besonders die Boards aus Holz. Das sieht gerade bei der Verwendung im Wohnbereich deutlich schöner und dezenter aus als ein grellbunters Plastikmodell. Wer sein Trainingsboard natürlich sowieso im Dachboden oder in seinem Boulderkeller hängen hat, muss auf solche Überlegungen nicht zurückgreifen.

Wie befestige ich mein Kletterboard?

Bei vielen Trainingsboards ist das passende Befestigungsmaterial schon im Lieferumfang enthalten. Wenn nicht, ist es problemlos in jedem Baumarkt zu erwerben und man hat sein Trainingsboard schnell an der Wand. Wichtig ist es, in jedem Fall die Gebrauchsanweisung des Herstellers genau zu lesen und darauf zu achten, in welchem Untergrund man sein Board verankern möchte. Nicht jede Wand kann der hohen Belastung eines Trainingsboards samt Trainierenden standhalten.

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