Gut sehen im ewigen Weiß mit der passenden Skibrille

Skibrillen & Ski Goggles

Gehört dazu wie Skihelm und Skijacke: die passende Brille für dauerhaft angenehmes Sehen im Schnee! Nicht nur aus praktischen Gründen (wobei die natürlich im Vordergrund stehen), sondern wie die anderen Ausrüstungsteile natürlich auch aus optischen Gründen! Jede Skibrille ist auch ein tolles Accessoire und macht auf der Piste mit verspiegelten Gläsern so richtig was her!
Was man beim Kauf beachten sollte und welche Unterschiede es bei Skibrillen gibt - all das gibt es im Folgenden nachzulesen.

Aufbau und Zweck von Schneebrillen

Eine Skibrille, auch Schneebrille oder Ski Goggle genannt, schließt gegenüber anderen Brillenarten um die Augen dicht ab durch ein anliegendes Schaumstoffposter. Wenn man mehrere Stunden im Schnee unterwegs ist würde das helle, reflektierte Licht nach einer Weile ordentlich blenden. Man kennt das Dilemma der sogenannten "Schneeblindheit", wenn man alles nur noch weiß wahrnimmt. Die Scheibe der Skibrille muss breit sein, so dass man auf der Piste oder auch im Back Country alles gut im Blick behält. Schließlich ist man auch mal schneller unterwegs und ein eingeschränktes Sichtfeld bedeutet eine eingeschränkte Sicherheit. Für den guten Sitz von Skibrillen sorgt ein breites, elastisches Band, das man einstellen und Skihelmen befestigen kann (auf die Breite achten). Belüftungen sollen vermeiden, dass die Brille von Innen beschlägt.
Prinzipiell ist die Scheibe der Kern einer Skibrille. Sie schützt das Gesicht vor Niederschlag, herumwirbelnden Eis- oder Schneebrocken etc. und erhält die sichere Wahrnehmung der Augen. Jede Skibrille muss für die jeweiligen Lichtverhältnisse beim Fahren dafür sorgen, dass man die Umgebung stets klar und alle Kanten und Umrisse scharf wahrnimmt.

Gläser bei Ski Goggles

Da gibt es Unterschiede! Die Form der Scheibe ist unterschiedlich bei verschiedenen Spielarten des Skisports. Zum Freeriden etwa auf ungesicherten Hängen kommen meist eher breitere Scheiben zum Einsatz. Das Material des Glases und seine spezielle Behandlung sind aber das Herzstück jeder Skibrille.
Die meisten Gläser sind verspiegelt. Dann gibt es Skibrillen mit photochromatischem Effekt und solche ohne. Das bedeutet, dass sich bei wechselnder Helligkeit in einem gewissen Spektrum die Gläser automatisch den Lichtverhältnissen anpassen. Der Träger der Skibrille nimmt die Umgebung dann bei Sonne und Bewölkung stets gleich wahr und kann sich unbeirrt auf's Fahren konzentrieren.Zusätzlich kommt häufig in den Scheiben von Skibrillen ein Polarisationsfilter zum Einsatz, der verhindert, dass an hellen Tagen das enorm blendende, weiße Licht von Schneereflektionen ins Auge dringt. Die Scheibe verschluckt dann gewissermaßen diese Reflexe.
Innen sind die meisten Gläser trotz Belüftungen im Rahmen der Skibrille nochmals beschichtet, so dass diese nicht beschlägt.
Wenn man den Hinweisen in der Produktbeschreibung folgt ist es wichtig zu beachten, für welche Lichtverhältnisse die Skibrillen empfohlen sind (zumindest bei nicht selbsttönenden Scheiben)!

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