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Berghaus - Mount Asgard II Jacket - Regenjacke
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Auf einen Blick
Materialinfos & Features
- Geeignet für:
- Männer
- Einsatzbereich:
- Hochtouren
- Hauptmaterial:
- 100% Polyamid
- Membran:
- 100% Polytetrafluorethylen
- Materialtyp:
- Hardshell, Kunstfaser
- Technologie:
- 3-Lagen-Laminat, GORE-TEX Active
- Materialeigenschaften:
- atmungsaktiv, wasserdicht, winddicht
- Verschluss:
- durchgehender 2-Wege-Front-RV
- Kapuze:
- helmtauglich, verstellbar
- Belüftung:
- Belüftungs-RV
- Taschen:
- 2 RV-Fronttaschen
- Gewicht:
- 415 g
- Referenzgröße:
- in mittlerer Größe
- Extras:
- inkl. Packsack, verstärkte Schultern, verstellbare Bündchen, wasserabweisende Reißverschlüsse, Zwickeleinsätze unter den Achseln
- Hinweis:
- nicht rucksacktauglich
- Rechtlicher Hinweis:
-
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- Art.Nr.:
- 002-0315
Bewertungsübersicht
Vorteile
Nachteile
Einsatzbereich
Das sagen Bergfreunde aus aller Welt dazu:
93% finden die Bewertungen
von Till hilfreich
Ich hatte die Jacke im Allgäu ein einziges Mal 2 h im Regen mit einem leichten Rucksack (ca. 3-5 kg) getragen. An den Schultern nahm die Oberflächenstruktur leider das Wasser auf während der Rest der Jacke wunderbar das Wasser abperlen lies. Lt. Kundenberatung sei es tatsächlich möglich, dass die Imprägnierung durch das Tragen des leichten Rucksacks abgerieben sein kann (einmaliges Tragen von 2 h!!!). Meiner Meinung nach (sowie lt. Goretex-Kundenberatung, verschiedener Bergführer und Kletterlehrer mit denen ich gesprochen habe) darf das nicht so (schnell) sein! Die Jacke kann also mit Sicherheit ohne Rucksack gut getragen werden, sieht auch wirklich schick aus! Aber bitte bitte geht nicht davon aus, dass sie in irgendeiner Weise robust sei - und das für einen Normalpreis von 330 €!
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Vorteile
Leicht Guter Schnitt
93% finden die Bewertungen
von Daniel hilfreich
Der Beitrag wurde am 21.01.15 überarbeitet
Die Jacke habe ich erst seit einigen Monaten und hatte sie bislang daher nur auf einigen Wanderungen, Kurztrips in den Alpen und zweimal auf mehrtägigen Arbeitseinsätzen dabei. Langzeiterfahrung fehlt also noch, bislang schlägt sie sich allerdings prima. Hier vergleiche ich die Berghaus Mount Asgard II mit der Mountain Equipment Sentinel. Die Einzelbewertungen (0* bis 5*) befinden sich unter den jeweiligen Abschnitten.
Gewicht/Packmaß:
Die Mount Asgard II ist mit um 430g wirklich außerordentlich leicht, was durch das dünne Gore-Tex Active Dreilagenlaminat mit 40D/60D Stoffstärke und die Reduzierung der Jackenausstattung auf das Notwendigste zu erklären ist. Im Vergleich dazu ist die Sentinel aus klassischem Dreilagen-Gore-Tex in 50D/70D nicht nur durch den etwas dickeren Stoff, sondern auch durch die sehr viel komfortablere Ausstattung um einiges schwerer, aber mit knapp 650g immer noch sehr leicht. Sie wirkt allerdings auf den ersten Blick wesentlich robuster. Umgekehrt lässt sie sich nicht so klein zusammenrollen wie die Berghaus, auch fehlt ein Packsack.
BH: 5*
ME: 4*
Atmungsaktivität:
Die Atmungsaktivität der dünnen Active-Membran der Berghaus ist sehr hoch, allerdings kommt sie wie jede Membran bei sehr schweißtreibenden Aktivitäten über längere Zeit einfach an ihre Grenzen. Zusätzliche Belüftung durch Unterarmreißverschlüsse wäre hier schön, gibt es aber leider nicht. Die DWR hat in der Tat ein bisschen schnell aufgegeben, vollkommen wind- und wasserdicht ist die Jacke aber trotzdem auf jeden Fall.
Umgekehrt das Bild bei der Mountain Equipment. Subjektiv habe ich das Gefühl, ein bisschen früher ins Schwitzen zu kommen, allerdings wird dies durch den angenehmeren Griff des Innenstoffes aufgefangen. Die Wettertauglichkeit der Sentinel ist jenseits allen Zweifels, ebenso die beständige DWR. Gut zugängliche Unterarmzipper lassen bei Bedarf den Dampf raus.
BH: 4*
ME: 4*
Ausstattung:
Die vorne sitzenden Reißverschlüsse der Berghaus (anders als beim robusten und handschuhfreundlichen Profilreißverschluss in der Mitte sind hier feine Spiralzipper verarbeitet) sind sowohl die einzige Belüftungsmöglichkeit, als auch der Zugang zu den beiden einzigen Taschen aus dünnem Mesh im Inneren der Jacke. Mit Rucksack sind diese Reißverschlüsse oben schlecht zugänglich, da die Enden genau unter den Schulterriemen liegen (zumindest bei mir) und sich so nicht problemlos auf- und zumachen lassen.
Mountain Equipment setzt an der Front und der reichhaltigen Ausstattung der Jacke (zwei große Einschub- und eine Napoleontasche außen, sowie eine Mesh-Innentasche und zwei lange Unterarmzips) überall auf etwas hakelige und weniger vertrauenserweckende Spiralzipper, bietet aber das bessere Allroundpaket und gute Zugänglichkeit zu allen Taschen. Einzig mit Hüftgurt sind die Einschubtaschen ein bisschen zu groß, ein Teil des Volumens liegt immer unter dem Gurt.
Beide Jacken verfügen über Zweiwegereißverschlüsse an der Front (prima), die leider in beiden Fällen die Abdeckleiste nur innen tragen (minimal Stoff gespart, dafür komplette Wasserdichtigkeit bei Frontalregen geopfert, naja...).
BH: 3*
ME: 5*
Kapuze:
Die Kapuze der Mount Asgard ist sehr großvolumig, um auch den Einsatz von Helmen zuzulassen, was ohne weitere Kopfbedeckung (z.B. Mütze) trotz der guten Einstellbarkeit aber stört. Durch das große Volumen dreht sie einfach nicht mit, wenn man sie über dem bloßen Kopf hat. Trägt man eine (ruhig dickere) Mütze oder einen Helm, ist sie super. Allerdings lässt sich im Vergleich dazu die Mountain Equipment-Kapuze noch besser justieren bei quasi gleichem Platzangebot.
Ebenso ist der Kragen der Berghaus sehr hochschließend (bis unter die Nase bei mir), was bei starkem Wind und auf dem Gipfelgrat prima ist, in der Flachlandanwendung außer bei Dauerregen aber etwas nervt, weil der Kragen hierbei wenn er geöffnet ist wild in irgendwelche Richtungen absteht. Mountain Equipment lässt hier mehr Platz, wodurch sich bei sehr windigen Verhältnissen auf jeden Fall der Einsatz eines Buffs oder anderen Halstuches empfiehlt.
BH: 4*
ME: 5*
Schnitt:
Der Schnitt der Berghaus ist ein bisschen seltsam: Mir (1,80 groß, 76kg, eher athletisch gebaut) passt die Mount Asgard II in L ganz gut, am Brustkorb vielleicht ein wenig eng und insgesamt bei Weitem nicht so gut wie meine Mountain Equipment Sentinel (Größe M), die für den Alltagseinsatz und lange Wanderungen in Regengebieten vom praktischeren Layout und dem grundsätzlich robusteren Material insgesamt besser geeignet ist. Die Sentinel ist bei Rucksackeinsatz ein bisschen bauchig, sonst aber super geschnitten mit der richtigen Ärmel- und Rückenlänge. Vielleicht ist die Berghaus auch mehr für Menschen mit sehr langen Armen und schmalerem Brustkorb konzipiert.
Gewöhnungsbedürftig sind bei der Mount Asgard II vor allem bei geschlossenem Kragen der relativ enge Halsschnitt und die sehr langen Ärmel. Beim Klettern und Radfahren ist das praktisch, beim Wandern eher nervig, zumal wie gesagt die Armbelüftung fehlt. Anders als das Material vermuten ließe, erweist sie sich bislang aber als sehr robust. Die Sentinel macht bislang alles klaglos mit und musste sich nur bei einem Sturz vom Rad dem Asphalt geschlagen geben, welcher mir ein paar eurogroße Löcher in den Ärmel hineinfraß. Reparatur und -bericht stehen noch aus.
BH: 3*
ME: 5*
Fazit:
Als Schlechtwetterbackup z.B. über der Softshell und in den Bergen macht sich die Berghaus wirklich gut bislang, zumindest mit Rucksack unter zehn Kilo und bei zeitlich begrenztem Einsatz.
Dass die Jacke grundsätzlich nicht für Rucksäcke geeignet ist, halte ich für Unfug, allerdings gibt es natürlich Modelle, die für schwereres Gerät (mehrwöchiges Trekking oder Hochalpines) weitaus besser geeignet sind. Dann wiederum ist das Layout dieser Jacke auch nicht an solchen Einsätzen orientiert. Sehr schick sieht sie außerdem auch aus, was aber bei Funktionsjacken für mich immer noch eine untergeordnete Rolle spielt.
Die Verarbeitung der Berghaus ist tadellos, einzig die etwas verspielten Nahtverläufe und das insgesamt avantgardistischere Layout mit dem vorgenannt geringen Gewicht lassen ein bisschen die Stirn runzeln.
Ist die Verarbeitung bei der Berghausjacke sehr gut, ist sie bei der Mountain Equipment hervorragend. Ein super Allrounder für so ziemlich alles, wenn man auf kleinstes Packmaß und Ultraleichtgewicht nicht angewiesen ist und auf extravagantes Erscheinungsbild verzichten kann.
Gesamtbewertung:
Berghaus "Mount Asgard II": 3,8
Mountain Equipment "Sentinel": 4,6
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Vorteile
Winddicht Wasserdicht Atmungsaktiv Leicht -
Nachteile
Schlechte Belüftung Schlechter Reißverschluss -
Einsatzbereich
Freizeit Trekking
82% finden die Bewertungen
von Patrick hilfreich
Die jacke hab ich ich jez seit circa 6 monaten und hat bis jez auch noch gut wasserabweisend/dicht,
jez musste ich sie mal Waschen und neu impränieren (nikwax).
Jez is sie wieder top:D
Hatte die jacke oft zum wandern an und zum gassi gehen bei regen bisschen schnee und sturm war immer zuverlässig.
nachteil: bei hände in der hose reiben die ärmel am bereich über den hosentaschen und da geht sie irgendwann durch.
Aber ansonsten super geile jacke würde ich wieder kaufen :DDDd
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Vorteile
Belüftung Atmungsaktiv Winddicht Wasserdicht Preis / Leistung Leicht Gute Details -
Einsatzbereich
Trekking Freizeit Allround Wandern Camping
100% finden die Bewertungen
von Martin hilfreich
Die Jacke ist leicht und wasserdicht, super als Notfalljacke im Rucksack.
Das Packmaß ist kleiner als bei 10 Jaher alten Gore-Paclite Jacken, das Material wirkt aber deutlich stabiler.
Die Lüftung über die Taschen funktioniert gut, die Taschen selbst sind eher unpraktisch, zu klein und man muß zwei Reißverschlüsse öffnen, um an den Inhalt zu kommen.
Als Alltagsjacke oder für Wanderungen mit schwerem Rucksack im Dauerregen würde ich was anderes nehmen, aber für den ursprünglichen Einsatzzweck ist die Jacke prima.
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Vorteile
Leicht Wasserdicht -
Einsatzbereich
Ultraleicht Trekking Hochtouren
Die Jacke ist eigentlich im Dauereinsatz. Sie ist sehr leicht, für mich optimal geschnitten (175, 68 kg). Der einzige Wermutstropfen ist, dass wenn man mal richtig ins Schwitzen kommt, dann schafft sie es nicht die Feuchtigkeit abzutransportieren. Allerdings hilft die Belüftung an den Armen udn außerdem trocknet sie auch schnell. Ich hab sie auch im Sale gekauft für die Hälfte! Da kann man nicht meckern.
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Vorteile
Guter Schnitt Leicht Winddicht -
Nachteile
Schlechter Reißverschluss -
Einsatzbereich
Wandern Allround
63% finden die Bewertungen
von Lorenz hilfreich
hatte ich mir mehr erhofft, bauchiger Schnitt, zu kurze Ärmel.
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Nachteile
Schlechter Schnitt -
Einsatzbereich
Allround
28% finden die Bewertungen
von Ricarda hilfreich
Habe die Jacke im Stark-Regen getragen und es nicht bereut!
Alles dicht und angenehm zu tragen- ich "freue" mich schon auf den nächsten Regen ;-)
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Vorteile
Atmungsaktiv Winddicht Belüftung Leicht Wasserdicht Preis / Leistung -
Einsatzbereich
Freizeit Expedition Trekking Schneeschuhwandern Winterwandern Reisen Ultraleicht Camping Hochtouren
12% finden die Bewertungen
von Lukas hilfreich
Bin 188cm groß und normal gebaut. Der Schnitt passte aber überhaupt nicht zu meinem Körper- deswegen habe ich sie wieder zurück geschickt. Über die Funktionalität kann ich keine Aussage treffen
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Nachteile
Schlechter Schnitt
2 jahre
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Vorteile
Winddicht Leicht Guter Schnitt -
Einsatzbereich
Wandern Freizeit
schöne leichte Wind-und-Wetter-Jacke.
Ist nicht robust genug um einen Rucksack zu tragen.
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Vorteile
Leicht Winddicht Wasserdicht -
Nachteile
Nicht robust -
Einsatzbereich
Freizeit Wandern
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