Bewertungsübersicht
Vorteile
Nachteile
Das sagen andere Bergfreunde dazu:
Greift sich sehr fein, Griffe schauen teils gleich wie beim 2000 aus sind aber besser bzw. tiefer.
93% finden die Bewertungen
von jakob hilfreich
Viel schöner als diese Plastikboards (auch wenn der aesthetische Aspekt vielleicht keine so grosse Rolle spielt) - aber meiner Meinung nach auch angenhemer zum greifen. Jetzt muss man es nur noch benutzen :)
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Vorteile
Griffige Oberfläche
100% finden die Bewertungen
von Thomas hilfreich
Ein schöner Holzschuh
100% finden die Bewertungen
von Robert hilfreich
Ich kann den Beastmaker 1000 nur empfehlen, insbesondere für Kletterer, die das erste Mal mit einem Hangboard arbeiten wollen. Alle Griffe waren für mich (ich klettere und bouldere seit 1 ½ jahren) gut zu greifen. Außer mit den beiden Slopern habe ich zu kämpfen, aber hier hilft nur regelmäßiges Training. Für Fortgeschrittene und Profis ist eher der Beastmaker 2000 gedacht.
Das Board lässt sich sehr leicht montieren und ist super verarbeitet. Es ist zudem ein super Hingucker, wenn bspw. Gäste uns besuchen.
Was ich jedem Anfänger nur empfehlen kann: gut aufwärmen und eher nicht die App von Beastmaker kaufen, da die dort vorhandenen Trainings für einen Anfänger einfach zu schwer sind. Ich empfehle hier eine Suche im Internet zu Trainingsplänen mit Hangboards und dem Download von kostenloses Timer-Apps.
100% finden die Bewertungen
von Markus hilfreich
Komme leider selten zum Klettern. Meine Grenze liegt im Moment etwa bei ner 7.
Qualität:
das Holz greift sich sehr angenehm an, ist gut verarbeitet und sieht dabei noch gut aus. Kurz: Super.
Beschreibung der Griffmöglichkeiten:
Die mittlere Reihe hat die tiefsten/leichtesten Grifflöcher (bis zum 2. Fingerglied).
Die Löcher der unteren Reihe reichen in etwa bis zum 1. Fingerglied.
Die 3-Fingerlöcher (Mitte) in der oberen Reihe sind minimal tiefer als die Löcher der unteren Reihe.
Dagegen sind die äußeren Löcher die am schwierigsten zu greifenden Löcher. Lange halte ich es daran (noch) nicht aus.
Ganz oben befinden sich 2 Griffe ("Höcker" links und rechts) Beste/leichteste Griffmöglichkeit an dem Brett.
Zwischen den "Höckern" gibt es 2 schräge Griffmöglichkeiten in unterschiedlichen Winkeln.
Die mittlere Schräge ist recht einfach zu greifen, die steilere weiter außen jedoch schon recht schwer.
Mit Magnesia hat man einen guten Halt an dem Brett.
Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man schon dicke Arme hat und sich an den schwierigsten Löchern versucht, oder an der steilen Schräge.
Fazit: sehr zu empfehlen.
Habe mir den Beastmaker 1000 vor etwas 2 Monaten gekauft. Neben Klettern, Bouldern und MTBen komme ich vlt. ein Mal die Woche dazu, eine komplette Trainingseinheit von ca. 30 min zu absolvieren (zzgl. Klimmzügen). Reicht aber um ausdauernder zu werden. Normalerweise projektiere ich Routen in der Halle im oberen 8ten Grad. Eine volle 6a Einheit am Board zu absolvieren, fällt mir dagegen echt schwer. Also lieber den kleinen Bruder als den 2000er kaufen. Auf alle Fälle gut aufwärmen und dehnen, sonst sind Sehnenverletzungen vorprogrammiert. Weiß ich aus eigener Erfahrung. Die kleinen Leisten und den Sloper kann ich über die Dauer einer Trainingseinheit nicht ohne Chalk halten.
Wenn man seine Fingerkraft und Ausdauer beim Klettern (schnell) verbessern möchte, ist der BM1000 sicher eine gute Wahl! Ein Stern Abzug gibt's für die etwas schmierigen kleinen Leisten und Sloper.
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Vorteile
Leicht zu montieren -
Nachteile
Wird schnell speckig
Benutze den Beastmaker 1000 nun gut 2 Jahre. Das Gerät zusammen mit der App eine super Ergänzung zum Kletter Training. Mittlerweile habe ich in der Woche einen Tag an dem ich nur Fingertraining an dem Gerät mache. Man sieht schnell den Fortschritt vorallem durch die Statistiken in der App
55% finden die Bewertungen
von Hartmut hilfreich
die Leistentiefe finde ich suboptimal. Die Startresektion ist sehr tief und für Anfänger und zum Aufwärmen gut. Dann kommt direkt der Sprung zu krassen Cripms, die etwa so tief sind wie das halbe vordere Fingerglied. Dazwischen gibt's nichts. Beim nächsten Kauf würde ich mehrere Boards vergleichen.
Der Beitrag wurde am 16.10.17 überarbeitet
Ich bouldere jetzt seit ca. einem Jahr in Hallen und war zu überambitioniert. Das Board habe ich nur ein paar Mal angefasst und konnte es sonst nicht wirklich benutzen, weil die Griffkraft einfach noch nicht so stark ist.
Wenn man nicht zu den Ausnahmetalenten gehört, empfehle ich keine Hängeboards zu holen bevor man ca. 2 Jahre dabei ist.
Ich bin jetzt im 6C+ Bereich und würde nicht sagen, dass ich jetzt viel mit dem Board trainieren könnte. Habe die 2000er Version zuerst gekauft und schnell verkauft und dann das gleiche mit der 1000er Version gemacht :)
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Vorteile
Leicht zu montieren Griffige Oberfläche
Habe mittlerweile zwei Stück davon bestellt, eins im Büro und eins zu hause. Es macht echt Spaß und es ist super flexibel.
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Vorteile
Leicht zu montieren Griffige Oberfläche
Habe den Beastmaker jetzt schon seit 1 Jahr im Einsatz und bin restlos zufrieden. Er ist bei mir über dem Türstock montiert. Benutze ihn in Verbindung mit einer Klimmzug Stange im Türstock. Unglaublich wie viele Möglichkeiten sich daraus ergeben! Falls er bei mir auch mal „speckig“ werden sollte werde ich einfach ein bisschen drüber schleifen ;)
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Vorteile
Griffige Oberfläche
Auf der suche nach dem richtigen Brett für mich habe ich so manches getestet.
Es Word wohl auf das 1000er rauslaufen da es in meinen Augen das richtige Level mit Luft nach oben für mich darstellt. Kommt also in die trainingsscheune
Die Montage ist wenn man nicht gerade 2 linke Hände hat durchaus unproblematisch und grip hatte ich bisher auch genug...
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Vorteile
Leicht zu montieren Griffige Oberfläche
Perfekt für den Einstieg ins Griffbrett Training.
wenn man schwitzt kann allerdings ziemlich rutschig werden.
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Vorteile
Leicht zu montieren
Dauer:
ca. 1 Jahr
Einsatzzweck:
zum Training zwischendurch
Größe:
Genau richtig optimal
z.B. über der Tür.
Vorteile:
+ Qualität
+ Design
+ Training
Nachteile:
- Befestigung an der Wand nicht stark genug
Sieht schick aus und macht stark!
Für diejenigen, die sich zwischen 1000er und 2000er nicht entscheiden können: Vorsicht das 1000er ist schon nicht ohne. Man muss schon echt stark sein >9- damit man Spass mit dem 2000er hat.
Der Beitrag wurde am 10.06.23 überarbeitet
Leider stehen überall Holzsplitter hervor und ohne nochmal mit Schleifpapier nachzuarbeiten ist das Board fürs Training nicht zu gebrauchen.
Schade bei einem Preis von 130 Euro. Hätte ich schlechte Holzarbeit gewollt, hätte ich einfach selbst die Oberfräse ausgepackt.
Ich hatte aus beruflichen Gründen ein halbes Jahr lang so gut wie keine Kletterhalle bzw. keinen Fels gesehen und nur den Beastmaker um in Form zu bleiben.
Ich war verblüfft, als ich wieder ins reguläre Training einstieg und bis auf leichte Ausdauerprobleme bei regelmäßigem Training eher stärker geworden bin.
Vor allem Fingerkraft kann man mit dem Beastmaker super aufbauen!
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Vorteile
Griffige Oberfläche
Habe das Board mittlerweile ca 2 Jahre in Benutzung und bin noch immer zufrieden.
Die Montage war recht einfach, aber ich habe das Board mit den beiliegenden Schrauben auf ein Holzbrett befestigt und dann an die Wand gehängt anstatt es direkt an die Wand zu hängen.
Ich benutze das Board relativ unregelmäßig als Ergänzung zum bouldern, wenn ich es mal nicht in die Halle schaffe oder für ein Projekt trainiere. Der Umfang an Griffmöglichkeiten ist ausreichend auch wenn das Holz wirklich schnell speckig wird und so wird das Training ohne Chalk zur Hölle :/
Wenn ich das Board mit anderen in meiner Umgebung vergleiche (zB So ill, Metolius) finde ich es besser als das Metolius aber deutlich schlechter als das So ill (Grip ohne Ende auch nach Monaten der Benutzung)
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Vorteile
Leicht zu montieren -
Nachteile
Wird schnell speckig
66% finden die Bewertungen
von Thomas hilfreich
Nach dem ich mir mehrere Trainingsboards bestellt habe(u.a. Core, Bergfreunde etc.) , habe ich mich schlussendlich für dieses entschieden. Ich persönlich finde Holz angenehmer für die Haut als Plastik.
Zur Montage: Ich würde es vorher auf ein Brett montieren, und erst dann an die Wandschrauben, weil es dadurch besser hält und leichter zum wiederverwenden ist. (Die mitgelieferten Schrauben sind auch nur für Holz geeignet)
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Vorteile
Griffige Oberfläche
.... und sieht beinahe aus wie ein Kunstwerk.
Ist eines der wenigen Griffboards, die optisch so schön verarbeitet sind, dass man sie ohne schlechtes Gewissen mitten in die Wohnung hängen kann.
Viele Griffvariationen - denke für "normale" Ansprüche und Kletterambitionen reicht diese Version völlig aus.
Ein wirklich wunderschönes Trainingsgerät!!!
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Vorteile
Griffige Oberfläche
Hab das Board jetz ca. drei Wochen. Schon beim ersten Anblick hab ich gewust, die Investition hat sich gelohnt!! Echt super zum Fingertraining zu Haus. Fühle mich jetz schon wie HULK!! Das Holz ist einfach der beste Werkstoff für derartige Geräte und spitze in der Verarbeitung!! Kann ich nur weiter empfehlen!!
78% finden die Bewertungen
von Gear of the Week hilfreich
Bergfreund Jascha empfiehlt die Beastmaker Trainingsboard im aktuellen Gear of the Week:
"...ein wirklich feines Sportgerät, dass aus nachhaltig gewonnen Holz gefertigt ist und mit der Vielzahl an Griffmöglichkeiten lange Spaß macht. Noch dazu sieht es auch innerhalb der Wohnung richtig schick aus und verwöhnt die Haut."
Mehr dazu erfahrt Ihr im Basislager Blog: http://www.bergfreunde.de/blog/gear-of-the-week-beastmaker-series-trainingsboards
Holz ist einfach ein toller Werkstoff! Und wenn es schon ein Trainingsboard sein soll, dann doch bitte eins aus Holz. Es lässt sich gut anfassen, sieht einfach klasse aus und erfüllt voll seinen Zweck - es macht Stark!
Ich habe lange geschaut und verglichen, und der Beastmaker hat mich von allen am meisten überzeugt.
Produkt Top - Lieferung von Bergfreunden schnell und zuverlässig!
Super für start Board training.
Top Produkt! gute Verarbeitung und ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene gut geeingnet.
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