Aufreibwachs

Aufreibwachs

Beim Skiwachs wird grob in Heißwachse und Aufreibwachs unterteilt. Während das Auftragen eines Heißwachs einer ausführlichen Prozedur mit Bügeleisen und anderen Werkzeugen bedarf, kann Reibwachs immer und überall zur Anwendung kommen. Die einfache Handhabung macht es gar möglich, dem Ski vor Ort den letzten Schliff für die exakte Schneetemperatur zu verpassen.

So funktioniert Reibwachs

Das Wachs tritt in unterschiedlichen Formen in Erscheinung, als eher harter Klotz oder als Tinktur zum Auftragen direkt auf den Belag. Die Anwendung ist einfach, das Wachs wird aufgetragen, gegebenenfalls dient ein Lappen zum Nachpolieren.

Vor- und Nachteile

Die Vorteile von Reibwachs liegen auf der Hand: Es ist einfach in der Handhabung und ermöglicht es dem Fahrer, seine Ski direkt vor Ort zu präparieren. Im Gegensatz zu Heißwachs ist es auf dem Belag jedoch weniger lang haltbar, das heißt, die Prozedur sollte nach Möglichkeit täglich wiederholt werden. Somit reicht Aufreibwachs allein nicht aus, um die Ski für längere Zeit zu präparieren. Mit einem umfangreichen Sortiment bieten Marken wie Toko und Dynafit jedoch sinnvolle Ergänzungen für den privaten Wachskoffer.

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