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Kaufberatung Caps: Was eine 5-Panel Cap ist und mehr!

Inhaltsverzeichnis

Five Panel Cap
Die 5-Panel Cap ist oft leichter und weniger steif – perfekt um sie im Rucksack zu transportieren.

Caps gibt es in zahlreichen Formen und Farben und fast jeder Mensch hatte zumindest einmal eine Cap auf seinem Kopf. Sie dienen als Sonnenschutz bei diversen Outdoor-Aktivitäten und sind mittlerweile als beliebtes Mode-Accessoire nicht mehr aus dem Alltag und dem Outdoor-Sport wegzudenken.

Doch Cap ist nicht gleich Cap: Es gibt sie als Strap-/Snapback, mit geradem oder gebogenem Schirm und als 5- oder 6-Panel-Cap.

Krone der Cap

Mit den Panels werden die einzelnen Teile der Krone der Cap (also alles außer dem Schirm) bezeichnet.

5-Panel Cap

Die Krone einer 5-Panel Cap besteht damit aus fünf zusammengenähten Teilen. Sie ist im Vergleich zur 6-Panel Cap meist etwas flacher und flexibler. Sie eignet sich daher sehr gut, wenn Du sie beispielsweise auch mal in den Rucksack oder die Reisetasche packen möchtest. Durch die Konstruktion und ihr meist weicheres Material wird verhindert, dass die Cap in der Tasche verdrückt wird und ihre Form verliert.

Die Six Panel Cap
Die 6-Panel Cap ist das klassische Modell und etwas formstabiler als die 5-Panel Cap

6-Panel Cap

Die etwas klassischere Cap-Form. Hier setzt sich die Krone der Cap aus sechs Teilen zusammen. Oben befindet sich meist ein Knopf unter dem die Nähte zwischen den Panels zusammenlaufen. In der Regel bestehen diese Caps aus dickerem Material und sind etwas formstabiler.

Mesh Cap

Bei Mesh Caps besteht der hintere Teil der Krone aus atmungsaktivem Mesh-Material. Dadurch eignen sich diese Caps sehr gut für sportliche Aktivitäten, weil sie eine angenehme Belüftung des Hinterkopfs sorgen.

Schirm der Cap

Hauptmerkmal von Caps ist natürlich der Schirm, der sie von anderen Kopfbedeckungen unterscheidet. Es gibt ihn sowohl in gebogener als auch in gerader Ausführung. Ganz egal in welcher Form er nun an Deiner zukünftigen Cap ist: Er dient hauptsächlich zum Schutz der Augen vor dem Sonnenlicht. Und da spielt die Form keine große Rolle.

Cap mit geradem Schirm
Schildmützen gibt es mit gebogenen oder geradem Schirm.

Strapback oder Snapback Caps

Bei Strap- oder Snapbacks befindet sich auf der Rückseite entweder ein Druckknopf-Verschluss oder ein Verstellriemen. Dadurch lassen sich die Caps leicht an Deine Kopfform anpassen. Weiterer Vorteil. Mit dem Riemen auf der Rückseite lassen sich diese Caps sehr einfach außen am Rucksack befestigen. Dadurch eignen sie sich ideal zum Wandern oder Radfahren. 

Kleiner Exkurs: Cap Reinigen

Handwäsche

Die schonendste Möglichkeit ist die Handwäsche mit Waschmittel und einer Bürste. So kannst Du groben Dreck entfernen und sogar Schweißränder auswaschen. Dafür einfach die Cap anfeuchten und anschließend Flecken vorsichtig mit der Bürste und Waschmittel ausbürsten. Hier lieber etwas länger und weniger intensiv bürsten, um das Material der Cap nicht zu beschädigen.

Spülmaschine

Strapback mit Verschluss auf der Rückseite der Cap
Strapback oder Snapback nennt man Caps mit Verschluss auf der Rückseite zum Anpassen an die Kopfgröße.

Ja, richtig gelesen, auch in der Spülmaschine lässt sich Deine Cap waschen. Dafür verwendest Du einfach ein Programm mit maximal 40°C. Auch solltest Du kein allzu schmutziges Geschirr gemeinsam mit der Cap waschen. Damit sie ihre Form behält, kannst Du sie beispielsweise auf eine Schüssel legen.

Waschmaschine

Einige Caps lassen sich auch in der Waschmaschine waschen. Dafür solltest Du aber unbedingt auf dem Etikett in der Cap checken, ob sie dafür geeignet ist. Um das Material der Cap zu schonen, packst Du sie am besten vor dem Waschen in ein Wäschenetz.

Trocknen

Du solltest Deine Cap niemals mit zu viel Hitze trocken. Egal ob Trockner, Heizung oder Trockenprogramm in der Spülmaschine – wird es der Cap zu heiß, kann sie einlaufen oder ihre Form verändern.

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Bergfreund Simon

Ich war früher schon viel mit meinen Eltern in den Bergen und bin da bei Wanderungen immer gerne über die Felsen gekraxelt. Also ich festgestellt habe, dass man das auch ohne das Wandern machen kann, war ich Feuer und Flamme.

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