Die Marke GORE-TEX® ist ohne Zweifel die bekannteste sogenannte „Ingredient Brand“ im Bekleidungs- und Schuhbereich. „Ingredient“ bezieht sich auf integrierte Bestandteile. Das bedeutet, die Marke ist lediglich Zulieferer für Technologien, die in einer Outdoor-Jacke oder einem Bergstiefel verarbeitet werden. Selbst stellt die „Brand“ jedoch keine Produkte für Nutzer der Bekleidung her. Trotzdem ist der Name GORE-TEX® fast allen ein Begriff. Das ist schon stark, aber kaum verwunderlich.
Denn es hat gute Gründe. Die Marke GORE-TEX® aus dem Hause Gore hat die komplette Kategorie wasserdichter, atmungsaktiver Funktionsbekleidung in den 1970er Jahren quasi erfunden. Viele reden deshalb fälschlicherweise oft nur von einer „Gore-Jacke“, dabei meinen sie die Technologien mit dem „-Tex“, nicht das Unternehmen Gore. Seitdem machen sie ein richtig gutes Marketing.
Der markante schwarze rautenförmige Hangtag hat dabei ebenso zum hohen Wiedererkennungswert beigetragen wie die enge Zusammenarbeit mit den Markenpartnern. Denn Gore unterstützt seine Markenpartner nach Kräften, die Vorteile seiner funktionellen Technologien zu kommunizieren. Entscheidend ist aber: Hinter dem starken Marketing steht eine Technologie, die sich über viele Jahre in der Praxis bewährt hat.
Über allem steht die Maxime nachhaltigen Handelns als Selbstverständlichkeit
Seit seiner Gründung vor über 70 Jahren ist Gore ein familiengeführtes Unternehmen und als solches an langfristigen Lösungen interessiert. Die Gründer Bill und Vieve Gore handelten nach der Maxime der Nachhaltigkeit. Gore ist nach eigenem Bekunden stets bestrebt, die bestmöglichen, nachhaltigen und vor allem die leistungsfähigsten Produktlösungen zu entwickeln. Langlebigkeit ist deshalb ein zentraler Anspruch an die eigenen GORE-TEX® Textil-Technologien für Endverbraucher bei Gore.
Wissenschaftliche Erkenntnisse haben die Entwicklung funktioneller Materialien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder vorangebracht. Entsprechend wurden auch Produkttechnologien kontinuierlich weiterentwickelt, angepasst und neu erfunden. Gore sieht sich als „materialwissenschaftliches Unternehmen“. Bis eine neue Technologie, ein neues Material, ein neues Laminat oder ein neuer Fertigungsprozess marktreif ist und von Markenpartnern in einer Jacke oder einem Schuh eingesetzt werden kann, vergehen mitunter Jahrzehnte.
Das liegt in der Natur der Sache: GORE-TEX® forscht an Grundlagen, an neuen Rohmaterialien, Herstellungsverfahren und testet die langfristige Performance. Gleichzeitig werden Produktionsabläufe etabliert, wissenschaftliche Testverfahren angewendet und neue Standards gesetzt, um Produkte zu entwickeln, die bestmöglich performen.
Fit for Use: Die User stehen im Zentrum
Alles dient dazu, dass letztlich der Käufer einer Patagonia-Jacke oder La Sportiva-Bergstiefel ihrer Leidenschaft draußen in der Natur nachgehen können. Dieser am Produktnutzen orientierte Ansatz und der eigene hohe Anspruch führten 1989 zum einzigartigen Markenversprechen GUARANTEED TO KEEP YOU DRY. Damit garantiert Gore den Verbrauchern, dass sie in Bekleidung und Schuhen mit dem schwarzen, diamantförmigen Logo dauerhaft trocken bleiben. Dieses Versprechen setzte damals einen neuen Standard in der Outdoor-Branche. Bemerkenswert ist dabei, dass Gore Verantwortung für die Performance von Produkten übernimmt, wofür sie erstmal gar nichts können. Der Grund? Gore ist überzeugt, zusammen mit seinen Partnern und renommierten Marken die bestmöglichen und dauerhaft funktionellen Produkte anbieten zu können.
Responsible Performance: Produktnutzen, Umweltziele und Nachhaltigkeit
Produktnutzen, Umweltziele und Nachhaltigkeit sind bei Gore keine Gegensätze. Nach dem Selbstverständnis des nach wie vor in Familienbesitz befindlichen Unternehmens greifen diese Aspekte vielmehr ineinander und bilden zusammen die Grundlage einer verantwortungsvollen Produktentwicklung. Maßnahmen zur Verbesserung von umweltfreundlicher Produktion und fairen Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern gibt es bei Gore schon fast so lange wie das wasserdichte Laminat selbst. Das Unternehmen arbeitet nach anerkannten Standards, Richtlinien und Normen, wie etwa GRS, bluesign® und OEKO-TEX® STANDARD 100, und setzt sich regelmäßig ambitionierte Ziele, die über gesetzliche Anforderungen hinausgehen. Und wo (noch) keine Standards existieren, arbeitet Gore mit Universitäten und Regulierungsbehörden an der Entwicklung entsprechender Vorgaben. Zusammen mit der Mittuniversitetet Schweden forscht Gore zur Langlebigkeit von Endprodukten und veröffentlichte 2025 dazu das White Paper “Durability and the Value of Making Things Last”.
Seit 2023 sind alle Produktionsstätten der Fabrics-Division weltweit nach dem Umweltmanagementstandard ISO 14001 zertifiziert. Als „materialwissenschaftliches Unternehmen” ließ Gore zudem auch seine Klimaziele im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi) wissenschaftlich validieren. Derartige Maßnahmen unterstreichen den eigenen Anspruch von Gore und zeigen, was das Unternehmen unter “Responsible Performance” versteht.
In den vergangenen Jahren gelang es Gore, eine komplett neue, fluorfreie Materialplattform für die bekannte mikroporöse, wasserdichte und atmungsaktive GORE-TEX® Membran zu entwickeln. Diese Technologie basiert auf Polyethylen und bringt mehrere Vorteile gegenüber den bisherigen Technologien mit sich: Die Membran ist deutlich dünner und reduziert durch die geringere Masse den Ressourcenverbrauch sowie den CO₂-Fußabdruck gemäß HiggMSI. Zudem werden diese neuen Laminattechnologien ohne absichtlich hinzugefügte per- und polyfluorierte Substanzen hergestellt und sind damit PFAS-frei. Je nach gewünschter Laminatkonstruktion lässt sich die neue Membran mit weiteren Materialien und Komponenten kombinieren.
Eine kurze Geschichte der aktuellen GORE-TEX® Technologien
- Das Jahr 2021 markiert den Beginn einer neuen Ära: Gore stellte erstmals eine Membran vor, die ohne fluorierte Materialien auskommt. Diese neue Produkttechnologie gilt als wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der Outdoor- und Sportbranche.
- Im Herbst 2022 kamen die ersten GORE-TEX® Produkte mit der völlig neu entwickelten ePE-Membran auf den Markt. Den Anfang machten Zweilagen-Produkte für gemäßigte Outdoor-Aktivitäten.
- 2023 brachte Gore zusammen mit Marken wie Mammut, Norrøna und Patagonia die ersten dreilagigen Performance-Produkte auf den Markt.
- 2025 folgte schließlich die neueste Generation der GORE-TEX® PRO Produkte für den extremen Berg- und Expeditionseinsatz. Die „PRO“ Linie ist seit jeher der höchste Standard und die Benchmark in Sachen Robustheit und Wetterschutz und überzeugt gleichzeitig mit einer hohen Atmungsaktivität bei intensiver körperlicher Anstrengung.
Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Ziele von W. L. Gore & Associates
Die Gore Fabrics Division, also der Unternehmensbereich von Gore für Bekleidung und Schuhwerk, erhielt für ihre Standorte in Putzbrunn (Deutschland) und Shenzhen (China) die Zertifizierung nach dem Global Recycled Standard (GRS). Der GRS ist ein international anerkannter und freiwilliger Standard, der den Anteil recycelter Materialien in Produkten verifiziert und Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Umweltmanagement und soziale Kriterien entlang der Lieferkette definiert.
Darüber hinaus führte die Gore Textilsparte „Fabrics Division“ eine vollständige Bewertung ihres gesamten CO2-Fußabdruckes durch und arbeitete gemeinsam mit Partnern entlang der Lieferkette daran, die CO2-Emissionen von Rohwaren zu verringern. Bis 2030 will die Gore Fabrics Division ihre CO2-Emissionen um 80 % gegenüber den Werten von 2016 reduzieren und bis 2050 vollständig CO2-neutral sein. Dabei entwickelt sich Gore offenbar schneller als ursprünglich geplant: 2020 ging man noch von einer ambitionierten Reduktion von 60 % aus. Die Optimierung der Energieversorgung und weitere Maßnahmen an allen Standorten machten es dann 2024 möglich, die Zielmarke nochmals nach oben zu verschieben.
Weitere konkrete Maßnahmen zur CO2 Reduzierung:
- 100 % Strom aus erneuerbaren Energien: Gore Fabrics hat die eigenen Produktionsstätten vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt.
- Ambitionierte Klimaziele: Gore Fabrics hat seine Ziele in Bezug auf die Reduzierung von CO2-Emissionen und den Einsatz erneuerbarer Energien vor dem geplanten Zeitpunkt erreicht und seinen CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Vorjahr um 10 % verringert. Gore ruht sich deshalb nicht aus, sondern erhöht sogar seine Reduktionsziele für Scope 1 und 2 von 60 % auf 80 % bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2016. Gore sagt dazu, dies spiegele „unser Engagement für eine sinnvolle Dekarbonisierung wider, die über das Erwartete hinausgeht und das tut, was wir für richtig halten.“
- Zusammenarbeit entlang der Lieferkette: Gore arbeitet mit seinen Lieferkettenpartnern daran, den Energieverbrauch zu senken, fossile Brennstoffe für die Stromerzeugung vor Ort auslaufen zu lassen und den Umstieg auf erneuerbare Energien voranzutreiben.
- Optimierte Produktentwicklung: Auch das Design von GORE-TEX® Produkten wird kontinuierlich weiterentwickelt, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Gleichzeitig setzt Gore auf langlebige Materialien, die eine langfristige Nutzung unterstützen.
- OEKO-TEX® STANDARD 100: 100 % der GORE-TEX® Textilien sind nach OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert
- bluesign® Zertifizierung: 98 % der ausgelieferten GORE-TEX® Textilien sind bluesign® zertifiziert.
Wer mehr über dieses spannende Thema erfahren möchte, kann sich den englisch verfassten Nachhaltigkeitsbericht (Responsibility Update) von der Gore-Tex Webseite herunterladen.
bluesign® und OEKO-TEX® STANDARD 100
Bereits 1986 ersetzte Gore die Klebstoffe seiner Laminate durch lösungsmittelfreie Alternativen und galt schon damals als innovativer Pionier. Die meisten Produkte von Gore sind heute nach dem bluesign® Standard zertifiziert oder erfüllen den OEKO-TEX® STANDARD 100. Unabhängige Prüfungen garantieren so die Vermeidung von umweltbelastenden Materialien und Verfahren in der textilen Wertschöpfungskette.
Verarbeitung recycelter Materialien
Ein immer größerer Anteil der GORE-TEX® Laminate wird aus recyceltem Polyester und recyceltem Polyamid hergestellt. Zudem werden immer mehr Garne im Spinndüsenfärbungsverfahren gefärbt, das deutlich weniger Wasser verbraucht als herkömmliche Färbeprozesse.
Entwicklung des Higg-Index
Als Gründungsmitglied der Sustainable Apparel Coalition (SAC) rief Gore in Zusammenarbeit mit anderen Firmen, Zulieferern, Rohstofflieferanten und zahlreichen staatlichen sowie nichtstaatlichen Organisationen den Higg-Index ins Leben. Dabei handelt es sich um ein branchenweit genutztes Bewertungsinstrument, das ökologische und soziale Auswirkungen entlang der textilen Wertschöpfungskette systematisch erfasst und vergleichbar macht. Durch diese Möglichkeit der Messbarkeit werden Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umwelt- und Sozialwirkungen nachhaltig zu verbessern.
Soziale Verantwortung
Gore übernimmt soziale Verantwortung auf Grundlage klarer und verbindlicher Prinzipien, die gesunde Arbeitsbedingungen und eine faire Entlohnung garantieren sollen. Mit seinem Supplier Code of Conduct verpflichtet sich Gore zur Einhaltung international anerkannter Arbeits- und Menschenrechtsstandards, darunter die Kernarbeitsnormen der International Labour Organization (ILO).
Auch zu diesem Thema bietet die Gore-Website weiterführende Informationen wie etwa zu Gores Responsible-Enterprise-Ansatz. Ergänzend dazu finden sich im bereits erwähnten Nachhaltigkeitsbericht zusätzliche Einblicke in lokale Community-Engagement-Programme und Umweltinitiativen an verschiedenen Standorten weltweit.
Dem Unternehmen selbst ist (Eigen-)Verantwortung quasi in die Wiege gelegt: Die Mitarbeitenden sind “Associates”, also direkt am Unternehmenserfolg beteiligt. Vielleicht ist auch genau das ein Grund dafür, dass das Unternehmen seit Jahrzehnten als einer der besten Arbeitgeber weltweit gilt: Gore wird regelmäßig in renommierten Rankings wie „Fortune 100 Best Companies to Work For“ sowie in den Great‑Place‑to‑Work‑Listen in den USA, Europa und Deutschland geführt. Unter anderem mit Platzierungen in den Top 20 in Europa und den Top 10 in Deutschland.
Die Mitarbeitenden sind das eine, weitere Stakeholder das andere. Deshalb arbeitet Gore im Rahmen der Sustainable Apparel Coalition (SAC) mit branchenweiten Bewertungsinstrumenten, die zum Beispiel ökologische und soziale Kriterien entlang der Lieferkette erfassen und damit die Einhaltung von Normen sicherstellen. Ob in der nachhaltigen Sensibilisierung und Umwelterziehung in Nordamerika, der Unterstützung von Schul- und Hilfsprojekten in der Nähe ihrer chinesischen Produktionsstätten oder bei Aufforstungsprojekten in den bayerischen Alpen: Gore unterstützt soziale und umweltfördernde Projekte im großen und kleinen Maßstab.
Der ganzheitliche Ansatz des Life Cycle Assessments (LCA)
Mit Life-Cycle Assessment (LCA), auf Deutsch auch als Ökobilanz bekannt, beschäftigt sich Gore bereits seit Anfang der 1990er Jahre. LCA ist der weltweite Standard nach ISO 14041, um den gesamten Umwelteinfluss eines Endprodukts zu bewerten und berücksichtigt alle ökologischen Faktoren sowie die Auswirkungen auf Gesundheit und Ökosystem. Trotz aller Bemühungen und technischen Fortschritte bleibt die Herstellung von Bekleidung und Schuhen auch künftig mit dem Einsatz von Rohstoffen und Energie verbunden.
CO₂-Emissionen und Abfälle lassen sich nicht vollständig vermeiden. Selbst wenn die Umweltbelastung in der Produktion möglichst gering gehalten wird, bedeutet jedes zusätzliche Produkt immer auch eine weitere Belastung für die Umwelt. Genau hier setzt die Ökobilanz an: Sie hilft dabei zu erkennen, an welchen Stellen sich Umweltauswirkungen besonders wirksam reduzieren lassen.
Lange Nutzungsdauer als übergeordnetes Ziel
Ökobilanz-Analysen zeigen deutlich: Eine lange Nutzungsdauer ist einer der wirksamsten Hebel, um den ökologischen Fußabdruck eines Produkts zu reduzieren. Gerade bei Outdoor-Produkten reicht es deshalb nicht aus, nur auf die reine Lebensdauer zu schauen. Entscheidend ist vielmehr, wie lange ein Produkt tatsächlich zuverlässig genutzt werden kann. Denn für Wanderer, Alpinistinnen, Biker und Skifahrerinnen zählt nicht, wie lange eine Jacke ungenutzt im Schrank hängt, sondern ob sie auch bei der fünfzigsten Tour noch zuverlässig funktioniert.
Klar ist auch: Wenn ich eine Jacke kaufe und sie jahrzehntelang in den Schrank hänge, hatte sie durch Herstellung und Transport bereits ihren entscheidenden Einfluss auf die Welt. Später kommt auch die Entsorgung als weiterer Faktor hinzu. Daher ist entscheidend, was dazwischen passiert. Wenn man ein Produkt kauft, aber nicht nutzt, hätte man es sich sparen können. Genau deshalb sind Langlebigkeit und Nutzbarkeit zentrale Ziele bei der Entwicklung von GORE-TEX® Produkten. Schuhe, Hosen und Jacken sollen dauerhaft funktionieren und ihre Leistung möglichst lange zuverlässig abrufen. Mit anderen Worten: Das Ding muss funktionieren.
Einzigartiges Markenversprechen: GUARANTEED TO KEEP YOU DRY
Gore gibt sich selbstbewusst und drückt dies seit 1989 im Markenversprechen GUARANTEED TO KEEP YOU DRY aus. Das gibt den Endkunden eine lebenslange Garantie in Bezug auf die Wasserdichtigkeit der Produkte. Weltweit einzigartig ist es, dass sich die Garantie nicht nur auf die von Gore gelieferten Laminate, sondern auf das gesamte Endprodukt bezieht. Dazu zählen unter anderem auch Design, Konstruktion und getapte Nähte.
Falls trotzdem etwas kaputt geht, etwa durch Stürze, Dornen, scharfen Fels oder hungrige Mäuse, können viele der kleineren Beschädigungen mit Hilfe von Reparaturtapes für GORE-TEX® ganz einfach selbst unterwegs repariert werden. Und für größere Reparaturen gibt es zertifizierte GORE-TEX® Reparaturzentren in Deutschland.
Durch moderne, umweltschonende DWR-Ausrüstungen wird es immer wichtiger, dass die Nutzer ihre Bekleidung besser pflegen: Denn die aktuellen Imprägniermittel sind nicht mehr so öl- und schmutzabweisend, wie das früher der Fall war. Gore arbeitet gemeinsam mit vielen Partnern aus der Industrie mit Hochdruck an verbesserten Lösungen und entwickelt seine DWR-Technologien kontinuierlich weiter. Nichtsdestotrotz ist es immens wichtig, dass die User ihre Bekleidung regelmäßig waschen und gegebenenfalls nachimprägnieren. Das geht ganz einfach, muss aber regelmäßig gemacht werden. Hier erfährst Du mehr zur richtigen Pflege von GORE-TEX® Produkten.
Weitere Infos zu den Bestrebungen von Gore kannst Du auf ihrer Webseite nachlesen.


2 Comments on the Article
[…] denn zumindest gänzlich unbedenklich ist ePTFE nicht. Aber das Thema werden in einem weiteren Artikel noch einmal gesondert behandeln. Für generelle Fragen zum Thema GORE-TEX® stehen wir euch […]
Der Artikel ist sehr stark werbend und der Problematik nicht gerecht. Schwierig, wenn auf der einen Seite der Eindruck erweckt wird neutrale Informationen zu liefern, auf der anderen Seite aber Gore ihr Handeln als super einstufen darf. Der Plan die PFC aus den Produkten zu verbannen hat eine Laufzeit bis 2023. Kein sehr ehrgeiziges Ziel. Zahlreiche Anbieter sind da anders. Die PTFE sollen allerdings nicht ersetzt werden, wobei diese bei nicht fachgerechter Entsorgung (und wer macht dies und kontrolliert dies) gefährlich werden. Ein bisschen viel Green-washing. Schade Bergfreunde.de