{"id":68160,"date":"2018-11-29T08:44:50","date_gmt":"2018-11-29T06:44:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/trekking-im-atlas-gebirge\/"},"modified":"2023-07-26T15:02:37","modified_gmt":"2023-07-26T13:02:37","slug":"trekking-im-atlas-gebirge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/trekking-im-atlas-gebirge\/","title":{"rendered":"Trekking im Atlasgebirge &#8211; Auf dem h\u00f6chsten Berg Nordafrikas"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach 3,5 Stunden Flugzeit landen wir am sp\u00e4ten Abend in Marrakesch, Marroko. Eine zehnt\u00e4gige Zelt-Trekking-Reise durch die atemberaubenden Berglandschaften Marokkos wartet auf uns. Genauer gesagt zieht es uns speziell in das Atlasgebirge, das zahlreiche hohe P\u00e4sse, Viertausender und auch den h\u00f6chsten Berg Nordafrikas, den Jebel Tobkal (4167 m) beheimatet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Trekking-Programm haben wir schon von zu Hause aus ganz nach unseren W\u00fcnschen zusammengestellt. Daf\u00fcr haben wir direkt bei einer einheimischen Agentur \u00fcber die Vermittlungs-Onlineplattform Evaneos gebucht, die uns am Flughafen abholt und uns ins Hotel bringt. Doch bevor wir ins Hotel ziehen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir die Einreise-Passkontrolle meistern, an der wir mehrere Stunden stehen. Im Hotel angekommen fallen wir todm\u00fcde ins Bett und freuen uns auf den n\u00e4chsten Tag, an dem unser Abenteuer so richtig beginnt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030240.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030240.jpg\" alt=\"Atlas Gebirge\" width=\"350\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-auf-ins-atlasgebirge\"><strong>Auf ins Atlasgebirge<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einem entspannten Fr\u00fchst\u00fcck am Pool des Hotels packen wir unser Trekking-Equipment zusammen und genie\u00dfen im Anschluss die sommerlichen Temperaturen am Pool. Noch einmal die <strong>Beine hochlegen<\/strong>, bevor uns um 14 Uhr unser Tour-Guide Momo abholen wird. In einem Kleinbus geht es von Marrakesch aus 1,5 Stunden ins Atlasgebirge hinein. Letzte Eink\u00e4ufe werden in den sehr l\u00e4ndlichen D\u00f6rfern erledigt, Gasflaschen, Gem\u00fcse, Wasser, Klopapier. Eben alles was man f\u00fcr ein <strong>Zelttrekking mit 5 Personen und zwei Mulis<\/strong> ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel und Ausgangspunkt unseres Treks ist der einzige Skiort in der Region, <strong>Qukaimeden<\/strong> auf 2600 m. Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft, die beiden Mulitreiber Mohamed und Darsin mit ihren zwei wei\u00dfen Mulis. Unser Gep\u00e4ck und unsere Ausr\u00fcstung wie <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/zelte\/\">Zelt<\/a>, Kochgeschirr, Lebensmittel, Gas, Kocher, etc. werden von den beiden Mulis getragen, sodass wir nur <strong>mit sehr leichtem Gep\u00e4ck<\/strong> zu Fu\u00df unterwegs sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Begr\u00fc\u00dfungsstour im Atlasgebirge<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20181013_091126.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_20181013_091126.jpg\" alt=\"Bepackter Esel im Gebirge.\" width=\"350\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach einem ersten Kennenlernen schlagen wir die beiden <a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/zelte\/\">Zelte<\/a> auf und trinken einen <strong>Begr\u00fc\u00dfungstee<\/strong>. Tee (mit viel Zucker) als Nationalgetr\u00e4nk, Tajine zum Mittagessen und Couscous am Abend sind traditionelle Bestandteile des Lebensgef\u00fchls und der Kultur Marokkos, wie wir in den n\u00e4chsten Tagen erleben d\u00fcrfen. Der Satz &#8222;Drink tea, always drink&nbsp;tea&#8220;,&nbsp;kommt uns w\u00e4hrend unserer Reise folglich \u00f6fters zu Ohren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Motto \u201ego high and sleep down\u201c unternehmen wir, das sind Tina und ich, eine kleine <strong>Eingehtour<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ihr noch wissen solltet, bevor es losgeht: Wir haben uns bewusst f\u00fcr eine <strong>Trekking-Tour nur zu zweit<\/strong> entschieden, da wir so alles nach unseren W\u00fcnschen gestalten k\u00f6nnen. Wissenswert ist hierbei zudem, dass dies<strong> nicht wesentlich teurer<\/strong> ist, als wenn man mit einer Gruppe reist. Au\u00dferdem haben wir uns f\u00fcr das Trekking vorgenommen, viele Fotopausen zu machen und das Erlebte zu dokumentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In den H\u00f6hen (immer \u00fcber 2000 m) ist <strong>viel trinken<\/strong>, auch f\u00fcr die Akklimatisation, sehr wichtig. Drei bis vier Liter t\u00e4glich sind ein absolutes Muss. Nicht immer k\u00f6nnen wir das mit Mineralwasser abdecken.&nbsp;Die Einheimischen trinken das Wasser direkt aus dem Bach, wir ben\u00f6tigen allerdings einen <strong>Wasserfilter<\/strong>, um das Wasser vor Ort zu filtern. Daf\u00fcr haben wir uns einen neuen Wasserfilter (diese gibt es zum Beispiel von <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/marken\/katadyn\/\">Katadyn<\/a>) zugelegt. <strong>Wasserfilter-Tabletten<\/strong>, wie Micropur, geh\u00f6ren damit der Vergangenheit an.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030061.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030061.jpg\" alt=\"Sonnenuntergang im Atlas Gebirge\" width=\"350\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Neben dem Wasserfilter hatten wir uns zuvor auch vorsorglich <strong>Trekking-Nahrung und Riegel<\/strong>, insbesondere f\u00fcr die kurzen Pausen, eingepackt. Da unsere Guides immer eine gro\u00dfe T\u00fcte mit k\u00f6stlichen getrocknete <strong>Datteln, Feigen, N\u00fcsse und Mandeln<\/strong> dabei hatten, durften die Riegel wieder mit nach Hause reisen. Unsere Begleitmannschaft war TOP organisiert, weshalb wir sie nur bestens weiterempfehlen k\u00f6nnen. Sie haben sich nicht nur um uns f\u00fcrsorglich gek\u00fcmmert, sondern auch ihre Tiere vorbildlich umsorgt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-1-sonne-gewitter-grune-landschaften\"><strong>Tag 1: Sonne, Gewitter, gr\u00fcne Landschaften<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 850&nbsp;<\/em>\u2013&nbsp;<em>Abstieg 1100, Gz 8 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits am fr\u00fchen Morgen strahlt uns auf wundervolle Weise die Sonne entgegen. Als morgendliches Ritual bauen wir unser Zelt ab, stopfen die Schlafs\u00e4cke und legen die Matte zusammen. Wir sind gl\u00fccklich und genie\u00dfen mit einem gewissen <strong>&#8222;Inshallah&#8220;<\/strong> (So Gott will) unser reichhaltiges Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem unser Gep\u00e4ck auf die Mulis verladen war, wandern wir mit leichtem Rucksack und viel Vorfreude zu unserem<strong> ersten Pass<\/strong>. Etwas sp\u00e4ter starten die Mulis, die uns allerdings schon nach kurzer Zeit einholen. <strong>Wir sind beeindruckt<\/strong> von der Trittsicherheit, der Kraft und der Geschwindigkeit, mit der die beiden &#8222;kleinen&#8220; Mulis auf ihren vier Hufen den Berg gef\u00fchlt hochfliegen. In den n\u00e4chsten Tagen werden wir noch \u00f6fters dar\u00fcber staunen., wie geschickt und clever die beiden kleinen Schimmel sind, wie sie die Wege finden und diese gehen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Robert-und-ein-Muli.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Robert-und-ein-Muli.jpg\" alt=\"Nicht immer war die Reise mit Sonnenschein gesegnet.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Neben Sonnenschein begegnet Robert auch Regen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Tizi bedeutet Pass und mit dem <strong>Tizi n\u2019Ouhattar<\/strong> \u00fcbersteigt der Weg erstmals die 3000-Meter-Marke. Danach geht es wieder bergab, wo das<strong> Berberdorf Agounss<\/strong> mit seinen weitl\u00e4ufigen gr\u00fcnen Terrassenfeldern in einsamer Gro\u00dfartigkeit zu F\u00fc\u00dfen steiler Felsen liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Mittagspause machen wir uns gest\u00e4rkt auf zum letzten Pass, der auf unserer heutigen Agenda steht. <strong>Donner und Blitz<\/strong> \u00fcberrollen uns jedoch kurz vor dem Erreichen des Passes und nachdem auch noch starker <strong>Regen mit Hagel<\/strong> einsetzt, sind wir gezwungen, schneller abzusteigen. Gott sei Dank m\u00fcssen wir in dieser Nacht nicht im Zelt schlafen. Wir haben eine bescheidene, aber trockene Unterkunft bekommen. Ein reichhaltiges Abendessen und etwas Sonne am Abend runden den Tag ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-2-tal-von-tacheddirt\"><strong>Tag 2: Tal von Tacheddirt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 900 \u2013&nbsp;Abstieg 1100, Gz 7 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Tacheddirt-Dorf.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Tacheddirt-Dorf.jpg\" alt=\"Das Dorf Tacheddirt liegt ziemlich abgelegen.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das abgelegene Dorf Tacheddirt.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Heute hat sich das Wetter wieder zum Guten gewendet. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen lassen uns hoffnungsvoll in den Tag starten. Durch ein sehr sch\u00f6nes Tal und steil aufragende Felsen kommen wir direkt zum Pass. W\u00e4ren wir in den Alpen w\u00fcrde ich sagen, dass heute <strong>F\u00f6hnsturm<\/strong> ist. Starker Wind zwingt uns sofort zum Abstieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Pause gelangen wir ins abgelegene Tal von <strong>Tacheddirt<\/strong> auf 2300 m. Da der angestrebte Zeltplatz belegt ist, wird das Zeltlager kurzerhand in ein einfaches <strong>Hotel<\/strong> am Rande des Dorfes verlegt. Das sch\u00f6ne ist, dass man, wenn man mit einer Begleitmannschaft unterwegs ist, gleich nach der Tour mit Tee und Brotzeit verw\u00f6hnt wird.&nbsp;Der Tag endet wie er angefangen hat mit viel Sonnenschein und einem wundersch\u00f6nen Sonnenuntergang.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-3-viele-hohenmeter-am-atlasgebirge\"><strong>Tag 3: Viele H\u00f6henmeter<\/strong> am Atlasgebirge<\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 1200 \u2013&nbsp;Abstieg 1100, Gz 8 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind fr\u00fch dran und die ersten 2 Stunden gehen wir mit der <strong>Stirnlampe<\/strong>. Die Mulis starten erst nach Sonnenaufgang, aber auch heute werden sie uns bis zum Pass wieder eingeholt haben. Die Tour beginnt mit einem langen, steilen Aufstieg. 1200 hm geht es f\u00fcr uns bergauf, f\u00fcr die wir 4,5 Stunden brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der<strong> Pass Tizzi n&#8217;Likmet&nbsp;<\/strong>(3600 m) beschert uns einen wundersch\u00f6nen Ausblick zur\u00fcck ins Tal von Tacheddirt sowie auf die umliegende Bergwelt und die vielen Gipfel des Atlasgebirges.&nbsp;Auch unser angestrebtes Ziel, den 4167 m hohen <strong>Jebel Toubkal<\/strong>, k\u00f6nnen wir in der Ferne zum ersten Mal sehen. Nach einer Pause (Datteln, N\u00fcsse und ein Fladenbrot mit Dosenfisch \u2013 ich wusste gar nicht, dass das<strong> so lecker<\/strong> schmecken kann),&nbsp; steigen wir ins wundersch\u00f6ne und einsame Tal ab. Rauschende B\u00e4che, gr\u00fcne Wiesen und jede Menge Zeit zum Relaxen runden den Tag ab. Spaghetti mit Tomatenso\u00dfe (ich liebe Nudeln, wer auch nicht?) stehen heute auf dem Speiseplan.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Essen.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Essen.jpg\" alt=\"Die ganze Reise \u00fcber werden Robert und dessen Freundin mit gutem Essen verw\u00f6hnt. \" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mahlzeit! Gutes Essen kommt bei der Reise definitiv nicht zu kurz.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-4-zum-pass-und-abstieg-nach-amsourzerte\"><strong>Tag 4: Zum Pass und Abstieg nach Amsourzerte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 650 \u2013&nbsp;Abstieg 1300, Gz 8 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Heute Morgen sind wir total m\u00fcde und kommen nur schwer in die G\u00e4nge.&nbsp; Nach einem Kaffee, Fladenbrot mit Butter und Marmelade werden wir allm\u00e4hlich wach. <strong>Unz\u00e4hlig viele Mulis<\/strong> (gro\u00dfe und kleine Mulis, reitend, gehend, voll beladen und pr\u00e4chtig geschm\u00fcckt) begegnen uns heute mit ihren Besitzern, da der Pass eine wichtige Versorgungsstrecke f\u00fcr die Einheimischen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anstieg durch das einsame und enge Tal ist wundersch\u00f6n und es geht immer an einem Bach entlang. Weiter hinauf geht es zum Pass <strong>Tizi Tougroudadene<\/strong> (3260 m). Von hier aus steigen wir nach <strong>Amsourzerte<\/strong> ab, wo uns ein Hostel mit hei\u00dfer Dusche erwartet. Zuf\u00e4lligerweise wird bei unserer Ankunft in&nbsp;Amsourzerte gerade eine traditionelle Hochzeit gefeiert, weshalb alles wundersch\u00f6n und pr\u00e4chtig mit Blumen geschm\u00fcckt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der sonnigen Terrasse entspannen wir mit Tee und genie\u00dfen am Abend traditionelles <strong>Couscous mit Gem\u00fcse<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-5-berber-fruhstuck-bergseen-und-sonne\"><strong>Tag 5: Berber-Fr\u00fchst\u00fcck, Bergseen und Sonne<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Lac-dIfni.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Lac-dIfni.jpg\" alt=\"Der eiskalte Lac d'Ifni.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lac d&#8217;Ifni &#8211; eiszeitliches \u00dcberbleibsel und der einzige nat\u00fcrliche Bergsee im westlichen Hohen Atlas.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 700 \u2013&nbsp;Abstieg 100, Gz 5 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Erneut liegt ein langer und sehr abwechslungsreicher Wandertag vor uns. Heute r\u00fccken der <strong>Jebel Toubkal<\/strong> (4167 m) und der <strong>Imouzzer<\/strong> (4010 m) in unser Blickfeld. Nach etwa einer Stunde hat einer unserer Guides eine <strong>\u00dcberraschung<\/strong> f\u00fcr uns parat: Er f\u00fchrt uns in ein einheimisches &#8222;Restaurant&#8220; f\u00fcr ein traditionelles <strong>Berberfr\u00fchst\u00fcck unter freiem Himmel<\/strong>. Frisches Fladenbrot, Honig, Salz und Oliven\u00f6l lassen wir uns dort schmecken. Nur schwer k\u00f6nnen wir uns von diesem k\u00f6stlichen Essen losreisen. Doch f\u00fcr uns geht es weiter zum Lac d&#8217;Ifni.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eiskalte <strong>Lac d&#8217;Ifni<\/strong> (2500m) ist der einzige nat\u00fcrliche Bergsee im westlichen Hohen Atlas und ein <strong>eiszeitliches \u00dcberbleibsel&nbsp;<\/strong>\u2013 eine tolle Kulisse zum Fotos machen. Da die Temperaturen heute auf 35 Grad klettern, legen wir am See eine sehr lange Mittagspause f\u00fcr Abk\u00fchlung und Trinken ein. Die meisten Gruppen \u00fcbernachten sogar am See, wir ziehen es jedoch vor, etwas einsamer zu zelten und laufen deshalb noch eine Stunde weiter ins Tal.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehrlich gesagt habe ich mir den heutigen Tag <strong>etwas entspannter vorgestellt<\/strong>. Ich dachte dass 600 hm doch nicht so schwer sein k\u00f6nnen, aber die Temperaturen und das Gehen in der prallen Sonne haben uns doch sehr gefordert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fordernde Temperaturen auf dem Atlasgebirge<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Vorlesetipp.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Vorlesetipp.jpg\" alt=\"Roberts Tipp: Vorlesestunden in die Reise einbauen.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Reisetipp: Sich gegenseitig Geschichten vorlesen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Morgen steht ein weiterer langer Tag auf dem Programm, und auch f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag sind wieder sehr <strong>hei\u00dfe Temperaturen<\/strong> gemeldet. Da es bei einem S\u00fcd-Ostseitigen steilen Aufstieg durch eine steile, schmale Schlucht auch am Vormittag schnell bis zu 35 Grad hei\u00df werden kann, entscheiden wir uns am n\u00e4chsten Tag bereits um 5 Uhr zu starten. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir die Hitze bestm\u00f6glich umgehen.&nbsp;Fr\u00fch liegen wir also, mit einem Gutenachttee, in unseren Schlafs\u00e4cken.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ich euch noch nicht erz\u00e4hlt habe: Meine Freundin liest mir im Zelt jeden Abend eine <strong>Gutenachtgeschichte<\/strong> mit Bergabenteuern von gro\u00dfen Bergsteigern unserer Zeit vor. Wann habt ihr euch das letzte Mal eine Geschichte <strong>vorlesen<\/strong> lassen? Probiert es mal wieder aus, es ist einfach wundersch\u00f6n und entspannend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-6-die-toubkal-hutten-auf-dem-atlasgebirge\"><strong>Tag 6: Die Toubkal-H\u00fctten<\/strong> auf dem Atlasgebirge<\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 1200 \u2013&nbsp;Abstieg 500, Gz 7 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie geplant beginnt unser Tag um<strong> 5 Uhr morgens<\/strong>. Die ersten 1,5 Stunden weisen uns unsere <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/stirnlampen\/\">Stirnlampen<\/a> den Weg.&nbsp;Das Sch\u00f6ne daran, am Morgen unterwegs zu sein, ist, dass man mit der Sonne in den Tag zu starten scheint. Wir steigen langsam in die steile, teils ausgesetzte Schlucht ein, die sich \u00fcber 1300 H\u00f6henmeter zum himmelhohen <strong>Tizi Ouanamuss<\/strong> (3664 m) hinaufzieht. Auf 3000 m H\u00f6he blitzen die ersten Sonnenstrahlen hervor.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Landschaft.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Landschaft.jpg\" alt=\"Mit jedem Schritt kommen Robert und seine Freundin dem Jebel Toubkal n\u00e4her.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auf dem Weg zu den Toubkal-H\u00fctten und damit Schritt f\u00fcr Schritt n\u00e4her am Jebel Toubkal.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Weg ist eine <strong>Herausforderung f\u00fcr Mensch und Tier<\/strong>. Immer wieder helfen die Mulitreiber ihren Tieren \u00fcber steile hohe Stufen und durch enge Passagen hindurch. Nach mehreren Pausen erreichen wir schlie\u00dflich den Pass. Tats\u00e4chlich verlief alles besser als wir es gedacht hatten.\u00a0Eine gigantische Aussicht auf mehrere 4000er belohnt die M\u00fchen. Wir genie\u00dfen noch einmal die Ruhe oben am Berg, bevor wir zu den hoch frequentierten Toubkal-H\u00fctten (3165 m) absteigen, die unser Basislager f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei N\u00e4chte sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die H\u00fctten sind ein begehrtes Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p>Der kurze Abstieg zu den<strong> Toubkal-H\u00fctten<\/strong> ist von vielen hohen Bergen umrandet. Bei den H\u00fctten angekommen findet dort, wie erwartet, ein reges Treiben, Kommen und Gehen von Mulis, zahlreichen Trekking-Gruppen und Einheimischen statt, denn der bekannte Toubkal ist ein <strong>begehrtes Ziel<\/strong> von vielen Kurztripp-Wanderern und Einheimischen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Zeltpl\u00e4tzen gibt es hier auch zwei H\u00fctten, in denen \u00fcbernachtet werden kann. Wir sind froh, unser <strong>Zelt wenigstens abseits vom Trubel<\/strong> aufschlagen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Rest des Tages hei\u00dft es f\u00fcr uns <strong>ausruhen<\/strong>, ausreichend trinken, genug essen und viel schlafen. Au\u00dferdem passen wir die <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/steigeisen\/\">Steigeisen<\/a> an die Schuhe an, packen den Rucksack f\u00fcr die Gipfeltour, best\u00fccken die Stirnlampe mit Batterien, usw.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Jebel-Toubkal-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Jebel-Toubkal-2.jpg\" alt=\"Einige werden es nicht bis zum Gipfel schaffen.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einige Bergfreunde werden den Gipfel des Jebel Toubkal nicht erreichen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Um den vielen Bergsteigergruppen am n\u00e4chsten Tag beim Aufstieg aus dem Weg zu gehen, schlagen wir unserem Bergf\u00fchrer vor, bereits in der Nacht zu starten. Somit sollten wir bereits <strong>bei Sonnenaufgang am Gipfel<\/strong> sein. Die Antwort unseres Guides: &#8222;No problem, it&#8217;s good.&#8220; Also Start am Morgen bzw. in der Nacht um 03:30 Uhr. Wir gehen fr\u00fch schlafen, und sind voller freudiger Erwartung auf den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-7-gipfeltag-am-jebel-toubkal\"><strong>Tag 7: Gipfeltag am Jebel Toubkal&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 1000 \u2013&nbsp;Abstieg 1000, Gz 6.5 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wecker l\u00e4utet um<strong> 2:30 Uhr<\/strong>. Wir sind sofort hellwach, denn die<strong> Vorfreude ist gro\u00df<\/strong>.&nbsp;Heute geht es auf die Spitze Nordafrikas! Der Jebel Toubkal (4167 m) ist unser Ziel. Rasch sind wir in unseren <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/bergschuhe\/\">Bergschuhen<\/a>, nehmen einen hei\u00dfen Tee und einen M\u00fcsliriegel zu uns und dann geht es, mit der Stirnlampe auf dem Kopf, um 3:15 Uhr in der Nacht los.&nbsp;\u00dcber uns liegt ein <strong>wolkenloser Sternenhimmel<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Einsam und in der inspirierenden meditativen Stille der Nacht wandern wir los. Der Aufstieg erfolgt \u00fcber teils blockiges Gel\u00e4nde. Nach circa zwei Stunden legen wir die <strong>Steigeisen<\/strong> an, denn der Schnee ist hart und das Gel\u00e4nde hinauf zum\u00a0<strong>Tizi n\u2019Toubkal<\/strong> (3940 m), \u00fcber den es zum Gipfel geht, recht steil.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Am Gipfelkreuz!<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Jebel-Toubkal-Gipfel.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Jebel-Toubkal-Gipfel.jpg\" alt=\"Am Gipfelkreuz des Jebel Toubkal.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Robert und seine Freundin haben es jedoch geschafft! Am Gipfelkreuz des Jebel Toubkal angekommen werden erst einmal Erinnerungsbilder gemacht&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach knapp vier Stunden sind wir noch vor Sonnenaufgang auf der Spitze. Der Ausblick vom Gipfel ist auch im Halbdunkel schon einzigartig. Der f\u00fcr den Toubkal typische starke Wind ist heute zum Gl\u00fcck gut ertr\u00e4glich, sodass wir die  circa 30 Minuten bis zum Sonnenaufgang genie\u00dfen k\u00f6nnen. Wir beobachten, wie die ersten Sonnenstrahlen \u00fcber die Gipfel blitzen und der Tag ganz langsam erwacht. Ein <strong>spektakul\u00e4res Naturschauspiel<\/strong> mit \u201eflammenden Wolken\u201c. Wow, wir sind sprachlos und machen unz\u00e4hlige Fotos. Alle M\u00fchen sind mit dem beeindruckenden und unvergesslichen Erlebnis entsch\u00e4digt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Sonnenaufgang steigen wir wieder ab. Ab der H\u00e4lfte des Abstiegs kommen uns viele Bergfreunde, teils schon total ersch\u00f6pft, teils <strong>in leichten Turnschuhen<\/strong> entgegen. Einige von diesen werden es nicht schaffen bzw. haben den Berg untersch\u00e4tzt, denn nur mit Turnschuhen kannst du diesen Berg nicht besteigen. Wir befinden uns hier in hochalpinem Gel\u00e4nde, was bedeutet, dass feste <strong>Berg- und <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/wanderschuhe\/\">Trekkingschuhe<\/a><\/strong> sowie ein <strong>Bergf\u00fchrer<\/strong> (insbesondere bei einem Aufstieg bei Nacht) ein Muss sind. Zudem sind um diese Jahreszeit Steigeisen absolut notwendig.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030071.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030071.jpg\" alt=\"Sonnenaufgang\" width=\"350\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach zwei Stunden kommen wir wieder wohlbehalten beim Zelt an. Mit einem sp\u00e4ten, ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck und dem guten Gef\u00fchl, es geschafft zu haben, <strong>relaxen wir den Rest des Tages<\/strong> in der Sonne.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-8-wasserfalle-und-die-sehnsucht-nach-einer-skitour\"><strong>Tag 8: Wasserf\u00e4lle und die Sehnsucht nach einer Skitour<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 400 \u2013&nbsp;Abstieg 1400, Gz 6 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Tourenplanung f\u00fcr den heutigen Tag \u00e4ndern wir kurzerhand am Morgen, weil uns einfach danach ist, und das Gipfelerlebnis vom Vortag noch so pr\u00e4sent ist. Statt einem weiteren 4000er entscheiden wir uns f\u00fcr das Tal durch den der&nbsp;<strong>\u201eAssif n\u00b4Quonzane\u201c<\/strong> f\u00fchrt und das bekannt ist f\u00fcr seine hohen Wasserf\u00e4lle und gr\u00fcnen Landschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Toubkal im R\u00fccken geht es hinauf zu einem 3500 m hohen Pass. Nach circa einer Stunde <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/gehzeit-rechner\/\">Gehzeit<\/a> holen uns die Mulis mal wieder ein und zeigen uns auch heute wie es auf den schmalen Wegen auf vier Hufen sicher den Berg hoch geht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030170.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030170.jpg\" alt=\"Wasserfall\" width=\"350\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am Pass angekommen erwartet uns bei Sonnenschein und&nbsp;wolkenlosem Himmel ein wunderbarer <strong>Rundblick auf das Atlas Massiv<\/strong>. Zeit f\u00fcr eine Pause mit Datteln, Orangen und Tee, bei der uns eine der vielen Schaf- und Ziegenherden Gesellschaft leistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der lange Abstieg f\u00fchrt durch eine steile Rinne und in vielen Serpentinen talabw\u00e4rts. Unten am Einstieg der Rinne angekommen, blicke ich zur\u00fcck nach oben und bin <strong>mehr als beeindruckt<\/strong>. Mein n\u00e4chster Gedanke: &#8222;Was w\u00e4re das f\u00fcr eine <strong>sensationelle Skitouren-Abfahrt<\/strong>!?&#8220; Ich mache schnell ein Foto, um die Skitouren-Idee weiterzuverfolgen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Marokko.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Marokko.jpg\" alt=\"Tapetenwechsel - bevor die Abreise naht, wird Marroko noch entdeckt.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tapetenwechsel.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Weiter geht es in Richtung Tal. Wir gehen noch circa eine Stunde, bis uns das n\u00e4chste Naturschauspiel, <strong>ein hoher Wasserfall<\/strong>, auf unserer Reise erwartet. Mit <strong>frischem Orangensaft<\/strong> machen wir eine Pause und schauen dem Wasserfall zu, bevor es zu unserem letzten Zeltplatz geht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-tag-9-das-abenteuer-neigt-sich-dem-ende\"><strong>Tag 9: Das Abenteuer neigt sich dem Ende<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>(Hm Aufstieg 250&nbsp;\u2013&nbsp;Abstieg 750, Gz 4 h)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Letzter Tag. Nach einer ruhigen Nacht und einem sehr entspannten Fr\u00fchst\u00fcck sind wir auf unserer <strong>letzten Etappe<\/strong> unterwegs. Entspannt geht es zum letzten Pass, f\u00fcr welchen wir ins <strong>Berberdorf Imlil<\/strong> (1750 m) absteigen. Dort freuen wir uns auf eine Dusche und ein bequemes Bett.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Marroko.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Trekking-Atlas-Gebirge-Marroko.jpg\" alt=\"St\u00e4rker k\u00f6nnen Kontraste nicht sein: Zuvor die stille Natur, nun das laute Marokko.\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Von der stillen Natur geht es zur\u00fcck ins laute Marrokko.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am Abend&nbsp;genie\u00dfen wir, gemeinsam mit unserer Begleitmannschaft, <strong>Couscous mit H\u00fchnchen<\/strong>. Dann sind wir an der Reihen uns zu bedanken, das Trinkgeld zu \u00fcbergeben und auch <strong>Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde zu verschenken<\/strong>, die dort dringender ben\u00f6tigt werden als bei uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen geht es mit dem Kleinbus <strong>zur\u00fcck nach Marrakesch<\/strong>. Zwei Tage in der K\u00f6nigsstadt mit ihren bunten M\u00e4rkten und engen Gassen bilden den stimmungsvollen Abschluss dieser eindrucksvollen Reise.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele <strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong>, wie der Anima Garten, Jardin Majorelle oder die Medina mit dem wundersch\u00f6nen Marktplatz, lassen keine Langeweile aufkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von unserer Hotelbesitzern haben wir au\u00dferdem noch einen Essens-Tipp bekommen und so lassen wir es uns am Tag vor der Heimreise noch im <strong>Restaurant Al Fassia<\/strong> schmecken. Das Restaurant ist international bekannt f\u00fcr die feinste K\u00fcche Marrakechs und die beste Tajine der Stadt \u2013 das d\u00fcrft ihr nicht verpassen, wenn ihr mal nach Marrakech reist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n war&#8217;s in Marokko.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"595\" height=\"450\" data-id=\"30880\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030039.jpg\" alt=\"Trekking Atlas Gebirge Marroko\" class=\"wp-image-30880\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030039.jpg 595w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1030039-300x227.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 595px) 100vw, 595px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"595\" height=\"450\" data-id=\"30884\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020997.jpg\" alt=\"Trekking Atlas Gebirge Marroko\" class=\"wp-image-30884\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020997.jpg 595w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020997-300x227.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 595px) 100vw, 595px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" data-id=\"30888\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020928.jpg\" alt=\"Trekking Atlas Gebirge Marroko\" class=\"wp-image-30888\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020928.jpg 600w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020928-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" data-id=\"30892\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020896.jpg\" alt=\"Trekking Atlas Gebirge Marroko\" class=\"wp-image-30892\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020896.jpg 600w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020896-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" data-id=\"30896\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020787.jpg\" alt=\"Trekking Atlas Gebirge Marroko\" class=\"wp-image-30896\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/P1020787.jpg 600w, 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