{"id":67574,"date":"2022-11-07T11:13:00","date_gmt":"2022-11-07T10:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/van-ausbau-an-was-man-denken-sollte-und-was-ich-gerne-vorher-gewusst-haette\/"},"modified":"2023-02-20T13:45:01","modified_gmt":"2023-02-20T12:45:01","slug":"van-ausbau-an-was-man-denken-sollte-und-was-ich-gerne-vorher-gewusst-haette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/van-ausbau-an-was-man-denken-sollte-und-was-ich-gerne-vorher-gewusst-haette\/","title":{"rendered":"Van-Ausbau &#8211; An was man denken sollte und was ich gerne vorher gewusst h\u00e4tte"},"content":{"rendered":"\n<p>Von absolut sp\u00e4rlich bis luxuri\u00f6s &#8211; der Van-Ausbau &#8211; in meinem Fall der Ausbau eines <strong>Caddys<\/strong>, sind so vielseitig wie auch ihre Benutzer. Und genau diese <strong>Vielseitigkeit<\/strong> ist es, was die Camper daran reizt. Hier gibt es nichts von der Stange und all seine Vorstellungen und W\u00fcnsche kann man in die Tat umsetzen. So muss man sich mit nichts arrangieren und bekommt die perfekte Einrichtung f\u00fcr sein Auto. So weit der Plan, doch Wunsch und Realit\u00e4t sind meistens zwei Paar Schuhe. Das musste auch ich feststellen, als ich mit der Planung f\u00fcr den Ausbau meines Caddys angefangen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber von vorne. Dass ich irgendwann ein gr\u00f6\u00dferes Auto fahren wollte, stand irgendwie schon immer fest. Denn ich habe gerne immer alles dabei<em>. <\/em>Von Fahrrad bis Kletterzeug, Skiausr\u00fcstung und Schlafsack sollte alles Platz haben. <strong>Man wei\u00df ja schlie\u00dflich nie, was der Tag so bringt.<\/strong> Im Hinterkopf hatte ich ebenfalls, dass ich gerne die M\u00f6glichkeit h\u00e4tte, in meinem Auto zu schlafen. Und das nicht zusammengekauert auf der R\u00fcckbank, sondern in einem <strong>richtigen Bett. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-richtige-autowahl-kosten-nutzen-analyse\">Die richtige Autowahl &#8211; Kosten-Nutzen Analyse<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Anfang des Van-Ausbaus und eigentlich auch die wichtigste Komponente ist <strong>das passende Auto<\/strong> zu finden. Und das ist gar nicht so leicht. Hierbei sollte man genau durchdenken, was das Auto alles haben soll und wof\u00fcr man es benutzen m\u00f6chte. Das <strong>Budget<\/strong> spielt nat\u00fcrlich auch eine Rolle. Klar, gibt es fertig ausgebaute Busse mit allem Schnickschnack, aber genau das wollen wir ja eben nicht. Wenn jemand viel verreist und den Camper quasi als zweites Zuhause sieht, der ist mit einem gr\u00f6\u00dferen Auto sicher gut beraten. Da ich aber nicht st\u00e4ndig beim Campen bin und auch ein <strong>unkompliziertes Auto f\u00fcr den Alltag<\/strong> gesucht habe, ist die Gr\u00f6\u00dfe eines Caddys optimal. Der ist nicht ganz so teuer und reicht f\u00fcr meine Bed\u00fcrfnisse. Um auch flink beim Einparken zu sein, w\u00e4hlte ich die Variante mit <strong>kurzem Radstand<\/strong>. Dass das sp\u00e4ter zu einer <strong>komplizierteren Planung<\/strong> f\u00fchren sollte, wusste ich da noch nicht. Trotzdem hat sich die Gr\u00f6\u00dfe des Autos bew\u00e4hrt, da es zum einen ideal f\u00fcr den t\u00e4glichen Gebrauch ist und zum anderen auch super <strong>unauff\u00e4llig beim Campen<\/strong> ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-achtung-beim-tuv-gewicht-sicherheit-und-co\">Achtung beim T\u00dcV &#8211; Gewicht, Sicherheit und Co.<\/h2>\n\n\n\n<p>Von vorneherein muss klar sein, ob man das Auto zu einem <strong>dauerhaften Camping-Van<\/strong> umbauen m\u00f6chte oder ob man den Ausbau <strong>flexibel<\/strong> gestalten will. Also bei Bedarf reinbauen und wenn man gerade nicht wegf\u00e4hrt und das Auto im Alltag nutzen m\u00f6chte, wieder rausbauen. Denn wer sein Auto dauerhaft umbaut, muss sich mit den jeweiligen <strong>Vorschriften des T\u00dcVs<\/strong> vertraut machen. Da kommen dann Dinge wie <strong>maximale Zuladung<\/strong>, die nicht \u00fcberschritten werden darf, oder die <strong>Sicherheit der Insassen<\/strong> auf den Heimwerker zu. Wer sich daf\u00fcr entscheidet, ein dauerhaftes Bettgestell im Auto unterzubringen, muss sich vielleicht mit mehr Vorschriften rumschlagen, kann sich daf\u00fcr aber auch eine <strong>komfortablere Variante<\/strong> g\u00f6nnen. Da ich meinen Caddy auch ohne Van-Ausbau noch nutzen wollte, mussten wir penibel auf das <strong>Gewicht&nbsp;<\/strong>des Gestells achten. Denn wenn man das Bett wieder rausheben m\u00f6chte, spielen vier bis f\u00fcnf Kilo dann doch eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-richtige-lange-des-autos\">Die richtige L\u00e4nge des Autos<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Van-Ausbau-Bettgestell.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Van-Ausbau-Bettgestell.jpg\" alt=\"Kofferraum des Caddys\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Genauigkeit ist gefragt: Marianne hat sich f\u00fcr einen Caddy entschieden und musste deshalb den Platz effektiv nutzen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Leicht und flexibel<\/strong> soll es sein. Fein w\u00e4re es, wenn ich das Gestell auch noch umklappen k\u00f6nnte. Der Nachteil des Caddys mit kurzem Radstand ist n\u00e4mlich die <strong>fehlende L\u00e4nge.<\/strong> Da man ja doch mindestens 1,90 Meter L\u00e4nge f\u00fcr ein bequemes Bett braucht, wird es recht eng. An sich kein Problem, man f\u00e4hrt einfach die Fahrersessel nach vorne, kurbelt die Lehne nach vorne und klappt sein Bett aus. Das bedarf aber einer<strong> ausgekl\u00fcgelten Klapptechnik und einem exakten Ausmessen<\/strong>. Schon wird die Planung etwas komplizierter.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir die <strong>R\u00fcckbank als St\u00fctze<\/strong> f\u00fcr das Bett im Auto lassen wollten, mussten wir darauf achten, dass sich das Bett so zusammenklappen l\u00e4sst, dass es perfekt in den Kofferraum passt. So kann man n\u00e4mlich auch die R\u00fcckbank noch ungehindert nutzen und transportiert das Bettgestell ganz unauff\u00e4llig. Dank der R\u00fcckbank war es auch m\u00f6glich viel Gewicht einzusparen, da die St\u00fctzen wegfielen. Dass das <strong>auf Kosten des Stauraums<\/strong> geht, war mir da auch noch nicht bewusst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Bau des Bettes erwies sich als problematisch<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir w\u00e4hlten <strong>d\u00fcnne Holzplatten<\/strong> als Lattenrost. Nutzt man den Camper sehr oft, kann man durchaus in einen richtigen Lattenrost investieren. Da wir nur sporadisch damit verreisen, sollte es auch eine leichte Multiplex-Platte tun. Bei allen Arbeitsschritten war ja immer das Gewicht im Hinterkopf. Das einzig Schwere am Gestell sind tats\u00e4chlich die St\u00fctzen im Kofferraum und die Verst\u00e4rkung der Holzplatten, wo sie nicht auf der umgeklappten R\u00fcckbank aufliegen. Damit das Bett klappbar ist, teilten wir die Holzplatte in <strong>drei Teile<\/strong>, die mit recycelten Schrankscharnieren verbunden wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem war nun, dass die Platten jetzt zwar auf der R\u00fcckbank auflagen, aber noch dar\u00fcber hinaus Richtung Fahrerhaus reichten. <strong>Dadurch wurde das ganze Bett schief und instabil<\/strong>. Ich h\u00e4tte gerne vor dem Van-Ausbau gewusst, dass die Platte doch soweit dar\u00fcber hinaus geht, dass es zus\u00e4tzliche St\u00fctzen zwischen R\u00fcckbank und den vorderen Sesseln braucht. Wir t\u00fcftelten eine herausnehmbare, d\u00fcnne Holzbank zusammen, die den Raum \u00fcberbr\u00fcckt. Die Stabilit\u00e4t ist damit zwar wieder ideal, jedoch haben wir uns damit einen Teil des <strong>Stauraums verbaut<\/strong> und ein extra Teil, bei dem ich nicht wei\u00df wohin, wenn das Bett zur\u00fcckgeklappt ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-erste-ubernachtung-und-die-ersten-korrekturen-beim-van-ausbau\">Die erste \u00dcbernachtung und die ersten Korrekturen beim Van-Ausbau<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Bau des Bettgestell kostete alles in allem nur einen Tag und st\u00fcrzte mich auch nicht in ein finanzielles Desaster. Wer wirklich nur ein paar Tage im Caddy schl\u00e4ft, muss da auch nicht so viel investieren. Da wir sonst im <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/zelte\/\">Zelt<\/a> n\u00e4chtigten, dachten wir, die <strong><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/isomatten\/\">Isomatten<\/a><\/strong> w\u00fcrden auch super in den Caddy passen. Falsch gedacht! Da meine Matte viel zu breit war, schob sich die andere Matte an der Seite hoch. Komfort geht definitiv anders und wie schaut das \u00fcberhaupt aus? <strong>Ich bin ein Fan von klaren Linien und Ordnung<\/strong>. Das Durcheinander mit den Matten machte mich sofort wahnsinnig. <strong>Parken, Bett umklappen, Matte aufblasen, Schlafen, Matte kleinmachen, Bett umklappen, weiter fahren<\/strong>. Das war ziemlich viel Aufwand. Zwischenzeitlich stapelten wir die Matten, ohne sie auszulassen, was nur zu noch mehr Chaos f\u00fchrte. Fazit war, dass man mit zwei Isomatten im Caddy nicht gl\u00fccklich wird. Wer dazu noch Probleme mit dem R\u00fccken hat, der sollte in eine angepasste Matratze investieren. Seitdem ich diese Matratze habe, schl\u00e4ft man nicht nur besser, sondern hat auch mehr Ordnung, denn sie l\u00e4sst sich wie das Bettgestell ebenfalls klappen. So fliegt nichts mehr unordentlich durch den Caddy und er sieht sch\u00f6n aufger\u00e4umt aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-klappert-denn-da\">Was klappert denn da?<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Van-Ausbau-Gestell-Anti-Rutschstoff.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Van-Ausbau-Gestell-Anti-Rutschstoff.jpg\" alt=\"Plattenbett mit Anti-Rutschstoff beim Van-Ausbau\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Anti-Rutschstoff h\u00e4lt Matten und Co. auch bei der Fahrt dort, wo sie sein sollen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Schon beim Einbauen hatte ich Angst, dass das Holzgestell den Innenraum des Kofferraums zerkratzen k\u00f6nnte. Durch die Bewegung beim Fahren, aber auch beim Schlafen, <strong>kann das Gestell etwas verrutschen<\/strong><em>.<\/em> Damit nichts zu Schaden kommt, verkleidete ich die Ecken mit <strong>Anti-Rutschstoff.<\/strong> Sicher gibt es hier professionellere L\u00f6sungen, jedoch wurden Kratzer bisher effektiv verhindert. Da wir anfangs auf Isomatten schliefen, \u00fcberzog ich auch die komplette Liegefl\u00e4che mit dem Stoff, damit die Matten nicht rutschen. Mit einer angepassten Matratze ist das aber nicht zwingend n\u00f6tig. Allerdings <strong>sch\u00fctzt der Stoff auch das Holz<\/strong> und l\u00e4sst das Gestell irgendwie schicker wirken. Damit der Kofferraum gesch\u00fctzt wird, griff ich auf einfache Teppiche zur\u00fcck. Wenn man viel drau\u00dfen unterwegs ist und auch mal nasse Ausr\u00fcstung hat, dann ist eine abwaschbare <strong>Kofferraumschale<\/strong> aus Plastik sicher die bessere L\u00f6sung beim Van-Ausbau.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-hast-du-meine-schuhe-gesehen-und-wo-ist-eigentlich-der-gaskocher\">Hast du meine Schuhe gesehen? Und wo ist eigentlich der Gaskocher?<\/h2>\n\n\n\n<p>Mein Tick mit der Ordnung zieht sich sicher durch die ganze Organisation des Caddys. Unser Bett ist auf H\u00f6he der umgeklappten R\u00fcckbank und bietet damit <strong>nur bedingt Stauraum<\/strong><em>. <\/em>Alles, was wir dabei haben, m\u00fcssen wir entweder <strong>unter dem Bett oder hinter den Fahrersesseln<\/strong> unterbringen. Wenn man gerade schl\u00e4ft, wird alles \u00dcbrige ins Fahrerhaus gestellt. <strong>Chaos vorprogrammiert!<\/strong> Beim Ausbau haben wir tats\u00e4chlich nicht bedacht, dass Kletterzeug, Klamotten, Essen und Kochausr\u00fcstung viel Platz braucht. Nur durch Gl\u00fcck habe ich eine Box gefunden, die exakt unter das Bett passt. Darin wird nun Essen und Kochzeug aufbewahrt. Viel Proviant bringt man da aber nicht unter, f\u00fcr zwei Tage reicht es trotzdem.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Van-Ausbau-Stauraum-Schlafplatz.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Van-Ausbau-Stauraum-Schlafplatz.jpg\" alt=\"Der ausgebaute Van\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein bisschen Tetris spielen muss sein.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Damit wir den Stauraum vergr\u00f6\u00dfern konnten, bauten wir den <strong>einzelnen Sessel der R\u00fcckbank<\/strong> kurzerhand aus. Damit das Bett nach wie vor stabil bleibt, wurde der Platz mit Ausr\u00fcstung aufgef\u00fcllt, die dann als St\u00fctze diente. Wer die R\u00fcckbank als St\u00fctze benutzen m\u00f6chte, hat sicher einen tollen Komfort im Bett, denn man kann fast aufrecht darin sitzen. Jedoch geht viel an Stauraum darunter verloren. Da muss man sich eben \u00fcberlegen, was wichtiger ist. Und auch, wie sich das Bett ohne R\u00fcckbank konstruieren l\u00e4sst. Wer einen besonderen Wert auf Ordnung legt, baut <strong>Schubl\u00e4den<\/strong>. Zwar geh\u00f6rt das eher in die Kategorie dauerhafter Ausbau, bringt aber viele Vorteile mit sich. Nicht nur eine Kochstelle l\u00e4sst sich darin verbauen, sondern der ganze Krimskrams wird ordentlich verstaut. Anbieter wie <strong>Reimo<\/strong> oder <strong>VanEssa&nbsp;<\/strong>bieten mittlerweile Van-Ausbauten mit oder ohne Schubl\u00e4den an, die man nicht fest in das Auto bauen muss. Das ist zwar dann nicht Marke Eigenbau, sicher aber eine Alternative, die man in Betracht ziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-es-werde-licht\">Es werde Licht!<\/h2>\n\n\n\n<p>Roadtrip, Lagerfeuer, Sternenhimmel. Und dann gem\u00fctlich ins Auto verziehen und schlafen. Romantik pur! <strong>Doch vor allem auch eines: dunkel und kalt.<\/strong> Klar hat man <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/stirnlampen\/\">Stirnlampen<\/a>, aber wirklich praktisch sind die da nicht. Gleich am Anfang fiel die mangelnde Beleuchtung auf. Die integrierten Leuchten im Auto brennen ja nur, wenn man das Auto aufsperrt oder die T\u00fcr offen l\u00e4sst. Und dann auch nicht ewig. Au\u00dferdem will man doch ein wenig <strong>Gem\u00fctlichkeit<\/strong> haben. Da im Auto weder Strom, Gas noch sonstiges vorhanden ist, wo man was anstecken k\u00f6nnte, mussten wir selbst was bauen. Was auch sonst? Im Zeitalter von Smartphones und Co. hat man seine <strong>Powerbank<\/strong> auf Campingtrips meistens dabei. Also bastelten wir eine<strong> LED-Leuchte mit USB-Anschluss<\/strong>. Dass die Leuchte in Herzform sein musste, hat nat\u00fcrlich keine praktischen Zwecke, nur romantische.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was tun, ohne zus\u00e4tzliche Isolierung beim Van-Ausbau?<\/h2>\n\n\n\n<p>War da noch was? Ach ja, die K\u00e4lte! Da mein Auto ja kein geborener Camper ist, ist es dementsprechend auch nicht isoliert. Da es ein normales Auto bleiben soll, wurde es auch nicht nachtr\u00e4glich isoliert. Also liegt man da so im Bett und denkt sich, dass es irgendwie verdammt schnell kalt wird. Und der Mond prallt einem auch ins Gesicht. Wer wie ich durch solche Kleinigkeiten um den Schlaf gebracht wird, handelt schnell. Entweder man n\u00e4ht sich <strong>Vorh\u00e4nge<\/strong>, oder man greift zu bew\u00e4hrten <strong>Thermomatten<\/strong>. Zwar sehen Vorh\u00e4nge h\u00fcbsch aus, aber ich m\u00f6chte ja nichts Dauerhaftes im Auto haben. Die Thermomatten hingegen lassen sich mit Saugn\u00e4pfen an den Fenstern befestigen, isolieren deutlich und dunkeln perfekt ab. Das einzig st\u00f6rende daran ist, dass man diese Matten nun auch irgendwo unterbringen muss.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dauerbaustelle-camper-caddy\">Dauerbaustelle Camper-Caddy<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer selbst einen Van-Ausbau hinter sich hat, wei\u00df, dass es irgendwie<strong> nie perfekt<\/strong> ist. Immer gibt es was auszubessern oder umzuorganisieren. Das h\u00e4tte mir vorher klar sein k\u00f6nnen. Die erste Version des Ausbaus wird mit vielen kleinen M\u00e4ngel daherkommen, die erst nach und nach deutlich werden. Wer noch vor diesem Projekt steht, sollte sich auf jeden Fall genug Zeit nehmen, um sich klar zu werden, was man m\u00f6chte und wie oder ob das umzusetzen ist. <strong>Den perfekten Einklang aus Ordnung, Funktionalit\u00e4t und Komfort zu finden kann mitunter Jahre dauern<\/strong><em>. <\/em>Jahre, in denen man mit seinem Van von einem Abenteuer ins n\u00e4chste f\u00e4hrt und immer mehr an Erfahrung gewinnt. Denn obwohl ein Auto nur ein Ding ist, wird es mit einem Van-Ausbau zu einer zweiten Heimat und zum R\u00fcckzugsort aus dem Alltag. Und das f\u00e4ngt bei der Planung schon an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von absolut sp\u00e4rlich bis luxuri\u00f6s &#8211; der Van-Ausbau &#8211; in meinem Fall der Ausbau eines Caddys, sind so vielseitig wie auch ihre Benutzer. Und genau diese Vielseitigkeit ist es, was die Camper daran reizt. Hier gibt es nichts von der Stange und all seine Vorstellungen und W\u00fcnsche kann man in die Tat umsetzen. 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