{"id":66794,"date":"2021-11-09T12:43:14","date_gmt":"2021-11-09T11:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/risikomanagement-am-berg\/"},"modified":"2023-12-14T11:07:48","modified_gmt":"2023-12-14T10:07:48","slug":"risikomanagement-am-berg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/risikomanagement-am-berg\/","title":{"rendered":"Risikomanagement am Berg"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Risiko kann man eingehen, oder es vermeiden. So weit, so bekannt. Was sollte man sonst noch mit dem Risiko anfangen? Wozu braucht es einen sperrigen Begriff wie \u201e<strong>Risikomanagement<\/strong>\u201c? Ganz einfach: Risiko ist kein diffuses Bauchgef\u00fchl, sondern ein komplexes und durchaus fassbares Element vieler Bergtouren.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim <strong>Risikomanagement<\/strong> soll dieses immer vorhandene Risiko durch <strong>Planung, Systematik und situationsgerechtes Verhalte<\/strong>n auf ein akzeptables Ma\u00df reduziert werden. Daf\u00fcr wird das Risiko in seine vielen Komponenten \u201ezerlegt\u201c, die man erkennen, aufschl\u00fcsseln und bewerten kann. Dann w\u00e4gt man Gefahren und Chancen (W\u00fcnsche, Ziele, Werte) ab und steuert sein Verhalten so, dass das resultierende Risiko unterhalb eines akzeptierten Niveaus bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Theoretisch w\u00e4re damit das Risikomanagement erledigt. In der Praxis zeigen sich aber jede Menge \u201eUnsch\u00e4rfen\u201c, die den Vorgang schwierig bis unm\u00f6glich machen. Wie all das in den Details abl\u00e4uft, schauen wir uns jetzt n\u00e4her an.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-begriffsklarung-was-ist-risiko\">Begriffskl\u00e4rung: Was ist Risiko?<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC07205-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC07205-2.jpg\" alt=\"Frau wandert auf nebligem Berg\" style=\"width:351px;height:263px\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zun\u00e4chst muss der abstrakte Begriff mit Leben gef\u00fcllt werden. Sonst bleibt es bei dem diffusen Bauchgef\u00fchl, dass sich am Berg einstellt, wenn man sich pers\u00f6nlichen Grenzen n\u00e4hert. Dieses Bauchgef\u00fchl ist durchaus n\u00fctzlich, doch es ist keineswegs immer verl\u00e4sslich und bewertet einzelne Risikokomponenten mitunter v\u00f6llig falsch. So kann die Absturzgefahr \u00fcberbewertet werden, w\u00e4hrend der drohende Steinschlag ignoriert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Versicherungen haben es da etwas einfacher. Sie berechnen <a href=\"https:\/\/www.alpenverein.de\/bergsport\/sicherheit\/risikomanagement\/risikokommunikation-begriffe-und-definitionen_aid_37173.html\"><strong>Risiken als Schadenswahrscheinlichkeiten<\/strong><\/a>, die sich wiederum aus Schadensausma\u00df x Eintrittswahrscheinlichkeit ergeben: <em>\u201eWei\u00df man zum Beispiel aus der Statistik von Verkehrsunf\u00e4llen, dass (Achtung: angenommene Fantasiezahlen!) in einem Jahr 10.000 Autounf\u00e4lle (Eintrittswahrscheinlichkeit = 10.000 F\u00e4lle \/Jahr) passieren mit einem durchschnittlichen Schadenswert von 5000 Euro (Schadensausma\u00df = 5000 Euro \/ Fall), so muss die Versicherung zur Abdeckung dieses Risikos 10.000 F\u00e4lle\/Jahr x 5000 Euro\/Fall = 50 Mio Euro \/ Jahr bereithalten (also durch Pr\u00e4mien einnehmen\u2026)\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-risiko-am-berg\">Risiko am Berg<\/h2>\n\n\n\n<p>Am <strong>Berg<\/strong> jedoch k\u00f6nnen und wollen wir nicht einfach alles in Geldsummen umrechnen. Hier sind wir ganz verschiedene Gefahren wie <strong>Wettersturz, Steinschlag oder Absturz<\/strong> ausgesetzt, und aus dieser Gemengelage ergibt sich dann das Gefahrenpotential einer Tour. Das Risiko w\u00e4re dann gem\u00e4\u00df des Versicherungsbeispiels das Gefahrenpotential multipliziert mit der Eintrittswahrscheinlichkeit. Letztere l\u00e4sst sich allerdings nicht wirklich beziffern. Auch das Schadensausma\u00df ist abgesehen von kalkulierten Krankenhauskosten oder Verdienstausf\u00e4llen kaum bezifferbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem kommen als Einflussfaktoren noch die Anforderungen der Tour und die k\u00f6rperlichen und psychischen Voraussetzungen der Toureng\u00e4nger hinzu. Ein <strong>Artikel im Bergwelten-Magazin<\/strong> beschreibt das Risiko am Berg sogar als eine Frage haupts\u00e4chlich der Perspektive. Au\u00dferdem ergr\u00fcndet der Artikel die Motive, warum Menschen \u00fcberhaupt Risiken im Gebirge eingehen. F\u00fcr unseren Beitrag hier f\u00fchrt das etwas zu weit weg vom Kernthema Risikomanagement.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-entscheidung-nach-dem-dreischritt\">Entscheidung nach dem Dreischritt<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC0083.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC0083.jpg\" alt=\"Blick \u00fcber die Schulter eines Wanderers auf ein Tal\" style=\"width:250px;height:333px\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Risikomanagements ist nicht nur eine simple Folge von ja\/nein Entscheidungen, sondern beinhaltet weit mehr \u00dcberlegungen und Optionen. Dennoch gibt es mit dem Dreischritt einen Filter, der die Komplexit\u00e4t der vielen Einflussfaktoren so weit reduziert, dass praktikables und z\u00fcgiges Handeln w\u00e4hrend einer Tour m\u00f6glich wird. Er besteht aus den drei Schritten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Erkennen<\/li>\n\n\n\n<li>Einsch\u00e4tzen<\/li>\n\n\n\n<li>Entscheiden<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr Schritt 1., das Erkennen, ist der <strong>Blick in Karte und F\u00fchrer<\/strong>. Auf der Karte zeigen sich beispielsweise schon bei der Planung einer klassischen Hochtour viele \u201eProblemzonen\u201c des Gel\u00e4ndes. Das k\u00f6nnen spaltige Gletscherpassagen oder steile Firnaufschw\u00fcnge sein. Ob die Grate \u00fcberwechtet oder die Gipfelfelsen br\u00fcchig sind, verr\u00e4t manchmal auch der Blick in die F\u00fchrerliteratur.<\/p>\n\n\n\n<p>Schritt 2. und 3. w\u00e4re dann, sich f\u00fcr oder gegen die Tour zu entscheiden und im Falle von ersterem die Ausr\u00fcstung entsprechend der getroffenen Risikoeinsch\u00e4tzung anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vier-moglichkeiten-der-entscheidung\">Vier M\u00f6glichkeiten der Entscheidung<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor dem eigentlichen Aufbruch wird dann nochmals der <strong>Wetterbericht<\/strong> gecheckt und vor Ort im Gel\u00e4nde erfolgt eine weitere <strong>Lageeinsch\u00e4tzung<\/strong>, die dann wiederum \u00fcber die Art der Fortbewegung und Sicherung entscheidet. Schritt 2 und 3 gehen hier flie\u00dfend ineinander \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte der drei Schritte, die Entscheidung, wird unter Umst\u00e4nden mehrfach w\u00e4hrend der Tour wiederholt. Denn die von daheim und aus der Ferne erfolgte Risikoerkennung und -Einsch\u00e4tzung kann sich als falsch erweisen. So kann bspw. mehr Schnee als erwartet liegen oder das Wetter kann sich kurzfristig anders entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Generell ergeben sich vier M\u00f6glichkeiten bei Schritt 3., der Entscheidung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Risikovermeidung: die Berg-\/Skitour (bei den Verh\u00e4ltnissen) einfach bleiben lassen<\/li>\n\n\n\n<li>Risiko\u00fcbertragung: sich einem Bergf\u00fchrer anschlie\u00dfen, wenn man die Risiken selbst nicht einsch\u00e4tzen kann<\/li>\n\n\n\n<li>Risikominimierung durch Sicherheitsma\u00dfnahmen.<\/li>\n\n\n\n<li>Risikoakzeptierung durch in Kauf nehmen der Risiken angesichts des zu erwartenden Erfolgs\/Gewinns<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-instrumente-zur-bestimmung-des-risikos\">Instrumente zur Bestimmung des Risikos<\/h2>\n\n\n\n<p>Die oben genannten drei Schritte der Entscheidung k\u00f6nnen durch diverse spezielle Instrumente erleichtert und konkretisiert werden. F\u00fcr alle Spielformen des Bergsteigens, sommers wie winters, stehen solche Hilfsmittel zur Verf\u00fcgung. Schauen wir uns die Wichtigsten und Bekanntesten kurz an:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-3-x-3-tourenplanung-und-risikobox\">3 x 3 Tourenplanung und Risikobox<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210212_113940.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20210212_113940.jpg\" alt=\"Skier aufgestellt auf verschneitem Berg\" style=\"width:250px;height:334px\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das <strong>3&#215;3 Schema<\/strong> ist eine <strong>Filter- und Reduktionsmethode<\/strong>, die vom Schweizer \u201eLawinenpapst\u201c Werner Munter erfunden wurde. Dieses Schema unterteilt sich in drei Aspekte (Mensch, Gel\u00e4nde und Verh\u00e4ltnisse), die in drei Situationen (zu Hause, vor Ort und auf Tour) bewertet werden. Der Aspekt \u201eMensch\u201c umfasst dabei Motivation, Kompetenz und Fitness aller an der Tour Beteiligten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aspekte Gel\u00e4nde und Verh\u00e4ltnisse \u00fcberpr\u00fcfen wir anhand von Karten, F\u00fchrerliteratur, Lawinenlagebericht und Wetterprognosen.\u00a0Am Beginn der Tour \u00fcberpr\u00fcfen wir die Tagesform aller Mitglieder, gleichen die Realit\u00e4t im Gel\u00e4nde mit den Vorstellungen ab, und pr\u00fcfen erneut die Wetterverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterwegs schauen wir, ob F\u00fchrungstaktik und Vorsichtsma\u00dfnahmen passen, und ob die Kompetenzen der Gruppenmitglieder den technischen Anforderungen und dem Gel\u00e4nde gerecht werden. Verh\u00e4ltnisse und Wetterlage bleiben m\u00f6glichst jederzeit im Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Risiko-Box ist ein vom Schweizer Alpenclub<\/strong> entworfenes Formular, dass 12 Risikokriterien auflistet, die in einer Farbskala von gr\u00fcn bis rot als sicher oder unsicher bewertet werden k\u00f6nnen. Die Fakten und Informationen aus der 3 x 3 Tourenplanung lassen sich so in ein Bewertungsschema \u00fcberf\u00fchren. Es kann eine Empfehlung f\u00fcr oder gegen die Durchf\u00fchrung einer geplanten Tour abgeleitet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dav-snowcard\">DAV SnowCard<\/h3>\n\n\n\n<p>Die DAV SnowCard ist ein bew\u00e4hrtes Hilfsmittel f\u00fcr die Bewertung der Lawinengefahr. Sie hilft Freeridern, Schneeschuhwanderern und Tourenskig\u00e4ngern, lawinenbezogene Informationen \u00fcbersichtlich zu strukturieren. Auch sie kommt zu Hause, vor Ort und am Einzelhang zum Einsatz. Im Jahr 2000 von Martin Engler und Jan Mersch entwickelt, ist die SnowCard heute ein fester Bestandteil der DAV-Entscheidungsstrategie \u201eLawinen-Mantra\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong><a href=\"https:\/\/www.dav-shop.de\/productdetails.aspx?id=10000142&amp;itemno=490020\">SnowCard<\/a> <\/strong>kann kostenpflichtig im Shop des DAV bestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-dav-bergwandercard\">DAV BergwanderCard<\/h3>\n\n\n\n<p>Die sommerliche Wander-Entsprechung der SnowCard ist die ebenfalls vom DAV herausgegebene BergwanderCard. Auch sie ist nach einem Reduktions- und Filterprinzip aufgebaut, kommt aber eher als umfangreiche Brosch\u00fcre denn als kleines K\u00e4rtchen daher. Auf jeden Fall ist sie ein weiteres praktisches Hilfsmittel zur Tourenplanung, mit dem Tourengeher ihr pers\u00f6nliches K\u00f6nnen einsch\u00e4tzen und in Einklang mit passenden Touren bringen k\u00f6nnen. Dieser \u201emenschenbezogene\u201c Ansatz ergab sich aus Erkenntnissen der Sicherheitsforschung des DAV. Dort stellte man im Jahr 2005 fest, dass nur etwa zwei Drittel der befragten Wanderer eine Tour gew\u00e4hlt hatten, die sie angemessen bew\u00e4ltigen konnten. Rund 40 Prozent der Befragten waren entweder konditionell und\/oder im Hinblick auf Trittsicherheit \u00fcberfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\u00a0<strong>BergwanderCard<\/strong> gibt es beim DAV kostenlos zum Download.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-weitere-instrumente-zur-risikominderung\">Weitere Instrumente zur Risikominderung<\/h3>\n\n\n\n<p>Hier einige weitere&nbsp; Beispiele f\u00fcr Risiko-Tools:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.alpenverein.de\/bergsport\/sicherheit\/winter\/infoflyer-lawinen-lawinen-risiko-checkliste_aid_10527.html\">Risikocheckliste Lawine<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.alpenverein.de\/chameleon\/public\/3caa3b79-ffdd-5d74-36fd-4d8d6685f853\/Panorama-2009-1-WieWoWas_18403.pdf\">Wie-Wo-Was-Frageschema zur LLB-Einsch\u00e4tzung<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.alpenverein.de\/chameleon\/public\/0f79cc37-5e41-ed50-ba2e-764173658712\/Tourenplanungsformular-Sommer_19523.pdf\">Tourenplanungsformular-Sommer<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.alpenverein.de\/chameleon\/public\/a4588a62-fe5b-46e2-db27-90ad01b91e65\/Tourenplanungsformular-Winter_19218.pdf\">Tourenplanungsformular-Winter<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fazit-moglichkeiten-und-grenzen-des-risikomanagements\">Fazit: M\u00f6glichkeiten und Grenzen des Risikomanagements<\/h2>\n\n\n\n<p>Das <strong><a href=\"https:\/\/www.alpenverein.de\/bergsport\/sicherheit\/risikomanagement\/risikokommunikation-begriffe-und-definitionen_aid_37173.html\">Risiko-Glossar des Alpenvereins<\/a><\/strong> nimmt auch den Begriff Risikomanagement unter die Lupe und zeigt Grenzen dieses Werkzeugs auf. Vor allem k\u00f6nne der Begriff \u201eManagement\u201c ein \u201ealles im Griff haben\u201c suggerieren und zu einem tr\u00fcgerischen Sicherheitsgef\u00fchl verleiten. Folgende Einschr\u00e4nkungen sollte man sich deshalb vergegenw\u00e4rtigen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Es ist unwahrscheinlich, dass ich wirklich s\u00e4mtliche Risikofaktoren erfasse (Begrenztheit und Fehlerhaftigkeit menschlicher Wahrnehmung)<\/li>\n\n\n\n<li>Eine objektive Quantifizierung von Gefahren und Chancen ist nicht m\u00f6glich<\/li>\n\n\n\n<li>Noch schwieriger ist die Quantifizierung der risikomindernden Wirkung bestimmter Verhaltensma\u00dfnahmen<\/li>\n\n\n\n<li>Menschen sind fehlbar; also ist es nicht sicher, dass alle Beteiligten die gew\u00fcnschten Verhaltensmuster stabil reproduzieren<\/li>\n\n\n\n<li>Ein wichtiger Bestandteil von Management, n\u00e4mlich die Evaluation der Wirksamkeit, ist im Bergsport nicht m\u00f6glich, weil man Situationen nicht wiederholen kann. Man wird auf Tour beispielsweise kaum die Gruppe einmal mit, einmal ohne Fixseil die steinschlaggef\u00e4hrdete Schneerinne queren lassen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Das soll allerdings laut DAV \u201enicht zu dem Fehlschluss verleiten, man k\u00f6nne sich alle \u201eRisikomanagement-Ma\u00dfnahmen sparen\u201c. Man m\u00fcsse sie nur mit weiteren, altbew\u00e4hrten Werkzeugen wie dem gesunden Menschenverstand, der \u201ealpinen Erfahrung\u201c und diversen Faustformeln sowie Entscheidungshilfen verkn\u00fcpfen. Dann sei man f\u00fcr die allermeisten Bergtouren gut ger\u00fcstet und Unf\u00e4lle werden eine seltene Ausnahme bleiben. Eine gesunde Risikokultur lebe nach dem Leitsatz: \u201eLetztlich haben wir zwar nichts v\u00f6llig im Griff, aber wir bem\u00fchen uns soweit m\u00f6glich darum\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Risiko kann man eingehen, oder es vermeiden. So weit, so bekannt. Was sollte man sonst noch mit dem Risiko anfangen? 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