{"id":66735,"date":"2021-12-22T08:07:41","date_gmt":"2021-12-22T07:07:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/blumen-vielfalt-alpen\/"},"modified":"2025-12-02T12:15:49","modified_gmt":"2025-12-02T11:15:49","slug":"blumen-vielfalt-alpen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/blumen-vielfalt-alpen\/","title":{"rendered":"Blumen der Alpen &#8211; Eine bunte Vielfalt"},"content":{"rendered":"\n<p>Keine Frage, Berge sind was Tolles, und dort zu Wandern oder zu Klettern ist einfach nur beeindruckend. Aber steile W\u00e4nde, schroffer Fels und hohe Gipfel w\u00e4ren nur halb so sch\u00f6n, wenn es dazu nicht auch eine gro\u00dfartige Flora und Fauna &#8211; also Tiere und Pflanzen in den Alpen &#8211; g\u00e4be.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet.jpeg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1824\" height=\"1368\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet.jpeg\" alt=\"Blumenwiese in den Alpen\" class=\"wp-image-121352\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet.jpeg 1824w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet-1500x1125.jpeg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Blumenwiese_bearbeitet-1536x1152.jpeg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1824px) 100vw, 1824px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beim Wandern oder Klettern st\u00f6\u00dft man auch in H\u00f6henlagen auf bunte Bl\u00fcten.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In den Alpen gibt es rund <strong>2500 verschiedene Pflanzenarten<\/strong>, die die unterschiedlichsten Gebirgsregionen besiedeln.<br>Genau aus diesem Grund haben wir uns \u00fcberlegt, dass wir euch mit diesem Beitrag einmal die faszinierende Pflanzenwelt der Alpen n\u00e4herbringen wollen. Konkret: Die Blumen der Alpen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ja, zur Pflanzenwelt geh\u00f6ren nicht nur Blumen, sondern auch B\u00e4ume, Moose, Gras und dergleichen. Aber das ist nun mal, um mit Fontane zu sprechen, ein weites Feld. Wir werden daher in diesem Artikel immer mal wieder zwischen der Flora im Allgemeinen und den Alpenblumen im Besonderen hin und her springen. So, genug geschwafelt! Los geht der wilde Ritt!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-alpenflora\">Die Alpenflora<\/h2>\n\n\n\n<p>Vereinfacht gesagt, z\u00e4hlt man zur Alpenflora alle Pflanzenarten, die in den Alpen <strong>oberhalb der Baumgrenze<\/strong> vorkommen. Je nach Gebiet kann es aber auch sein, dass eine oder mehrere Pflanzenarten nicht nur oberhalb der Baumgrenze, sondern vereinzelt auch in Tallagen zu finden sind. In diesem Fall werden auch die Pflanzen, deren Verbreitung sich bis in die T\u00e4ler erstreckt zur Alpenflora gez\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders ist dabei, dass die Flora der Alpen <strong>sehr unterschiedlich<\/strong> ist. W\u00e4hrend sich manche Pflanzen \u00fcber nahezu den ganzen Alpenraum verbreitet haben, gibt es auch verschiedene Arten, die nur in einzelnen Gebieten vorkommen. Auch bestehen die Alpen aus regional unterschiedlichen <strong>Gesteinsarten und Bodenzusammensetzungen<\/strong>, was wiederum das Wachstum einzelner Pflanzen beg\u00fcnstigt oder beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz allgemein gesprochen ist die Alpenflora sehr vielf\u00e4ltig und setzt sich aus unz\u00e4hligen ganz unterschiedlichen Pflanzenarten zusammen. Schaut man sich hierzu einmal die <strong>Entstehungsgeschichte<\/strong> an, wird schnell klar, warum das so ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir reisen also kurze <strong>60 Millionen Jahre <\/strong>zur\u00fcck: Ganz Gallien ist von den R\u00f6mern besetzt (\u00e4\u00e4h, sorry, falscher Text &#8230;). In ganz Mitteleuropa herrscht ein <strong>subtropisches und feuchtes Klima<\/strong>. In ganz Europa? Ja! In ganz Europa, und auch im kleinen gallischen Dorf! In dieser Zeit entsteht durch das g\u00fcnstige Klima ein weitestgehend immergr\u00fcner Bewuchs, der sich vor allem durch seinen gro\u00dfen Artenreichtum auszeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>jungen Terti\u00e4r<\/strong> begann jedoch die Auffaltung der Alpen, in Verbindung mit einer signifikanten <strong>Klimaverschlechterung<\/strong>. Dies wiederum bewirkte, dass viele Tropengew\u00e4chse verdr\u00e4ngt wurden und nur kleinw\u00fcchsige verwandte Arten, wie beispielsweise die Hauswurzen zur\u00fcckgeblieben sind. Diese Verdr\u00e4ngung machte aber auch Platz f\u00fcr andere Arten, deren Besiedlung des Alpenraums nach heutigem Kenntnisstand auf drei unterschiedlichen Wegen erfolgt ist:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Tieflandgew\u00e4chse, die sich an die neuen Bedingungen angepasst haben<\/li>\n\n\n\n<li>Pflanzen aus Gebieten mit \u00e4hnlichen klimatischen Bedingungen<\/li>\n\n\n\n<li>Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, die sich an die Gegebenheiten im Alpenraum angepasst haben<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat die einsetzende Eiszeit die Alpenflora und die Verbreitung der einzelnen Arten stark beeinflusst. Auch heute noch herrschen im alpinen Bereich ganz <strong>besondere Bedingungen<\/strong>, an die sich die unterschiedlichen Pflanzenarten angepasst haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vegetationsperiode-und-schnee\">Vegetationsperiode und Schnee<\/h3>\n\n\n\n<p>Je nach H\u00f6henlage ist die Vegetationsperiode in den Alpen vergleichsweise kurz. Ab einer H\u00f6he von <strong>2000 Metern<\/strong> geht man von ca. 2 Monaten aus, \u00fcber <strong>3000 Metern<\/strong> sinkt diese Zeit bereits auf wenige Wochen, was wiederum eine besondere Anpassung der Pflanzen erfordert um den Fortbestand der Arten zu sichern. Ein weiterer Faktor, der die Pflanzen ma\u00dfgeblich beeinflusst, ist die Auswirkung von Schnee.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hochgebirge ist die M\u00e4chtigkeit und Dauer der Schneebedeckung stark unterschiedlich und erfordert ebenfalls eine gute Anpassung der Pflanzen. Die kurze Vegetationszeit f\u00fchrt beispielsweise zu einem <strong>sehr langsamen Wuchs<\/strong> und auch die Wuchsform ist \u00fcberwiegend <strong>gedrungen<\/strong>. Au\u00dferdem haben zahlreiche Pflanzen besondere Strategien entwickelt, die ihnen in der knapp bemessenen Vegetationszeit eine schnelle Vermehrung erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-klimatische-bedingungen-und-wasserversorgung\">Klimatische Bedingungen und Wasserversorgung<\/h3>\n\n\n\n<p>In den Alpen k\u00f6nnen die klimatischen Verh\u00e4ltnisse sehr unterschiedlich ausfallen. So ist beispielsweise die <strong>UV-Strahlung<\/strong> in gro\u00dfen H\u00f6hen st\u00e4rker als in Tallagen. Auch die <strong>Niederschlagsmenge<\/strong> ist unterschiedlich ausgepr\u00e4gt. Wenngleich der gesamte Alpenraum als Gebiet mit \u00fcberdurchschnittlich hoher Wasserversorgung gilt, bekommen beispielsweise die Nord- und Westseite der Alpen deutlich mehr Niederschl\u00e4ge ab als die Gebiete im S\u00fcden und Osten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Faktoren wie <strong>Wind oder Temperaturschwankungen<\/strong>&nbsp;haben einen starken Einfluss auf die Pflanzenwelt. Daher ist es nur wenig verwunderlich, dass sich die Pflanzen an diese Bedingungen angepasst haben und beispielsweise durch bestimmte Wuchsformen (z. B. Polsterwuchs, gedrungener Wuchs) oder auch durch eine \u201eBehaarung\u201c oder wachsartige \u00dcberz\u00fcge den klimatischen Bedingungen in ihrem Verbreitungsgebiet trotzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-typische-pflanzen-der-alpen\">Typische Pflanzen der Alpen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, gibt es in den Alpen circa 2500 Pflanzenarten. Darunter auch zahlreiche Blumen, die je nach Jahreszeit durch ihre teilweise <strong>farbenfrohen Bl\u00fcten<\/strong> auffallen. Alle Pflanzen, die in den H\u00f6henlagen der Alpen vorkommen, haben sich an ihr Umfeld angepasst und verf\u00fcgen teilweise \u00fcber besondere Eigenschaften, die ihnen ein \u00dcberleben sichern. Aber schauen wir uns das doch einmal an ein paar ganz konkreten Beispielen an.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-das-edelweiss\">Das Edelwei\u00df<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet.jpeg\"><img decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1328\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet.jpeg\" alt=\"Edelweiss\" class=\"wp-image-121318\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet.jpeg 1920w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet-300x208.jpeg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet-1500x1038.jpeg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet-768x531.jpeg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Edelweiss_bearbeitet-1536x1062.jpeg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die H\u00e4rchen auf den Bl\u00e4ttern sch\u00fctzen das Edelwei\u00df vor UV-Strahlung.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Alpen-Edelwei\u00df (Leontopodium nivale subsp. alpinum) kommt nicht nur im Alpenraum vor, sondern auch in zahlreichen anderen Gebieten, wie beispielsweise den <strong>Pyren\u00e4en<\/strong> oder den <strong>Karpaten<\/strong>. Klassischerweise findet man das Edelwei\u00df in H\u00f6henlagen von <strong>ca. 1800 bis 3000 Metern<\/strong>. Es besiedelt dabei alpine Grasfl\u00e4chen ebenso wie entlegenere, felsige Gebiete. Das Edelwei\u00df ist keine eigentliche Steilwandpflanze, wenngleich uns das Film und Fernsehen gerne glauben lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einmal ein Edelwei\u00df genauer betrachtet hat, dem wird sicherlich das <strong>filzartige <\/strong>Aussehen einzelner Bl\u00e4tter aufgefallen sein. Diese H\u00e4rchen sind ein gutes Beispiel f\u00fcr die Anpassungen an die Bedingungen im Hochgebirge. Sie sorgen n\u00e4mlich daf\u00fcr, dass die Pflanze gut vor <strong>UV-Strahlung gesch\u00fctzt<\/strong> ist und auch in warmen Trockenperioden <strong>nicht austrocknet<\/strong>. Au\u00dferdem wird das Edelwei\u00df oft als Symbol f\u00fcr die Alpen verwendet. Wenn ihr dar\u00fcber mehr erfahren wollt, dann k\u00f6nnen wir euch auf jeden Fall unseren Blogbeitrag \u00fcber das Edelwei\u00df empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-enzian\">Der Enzian<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet.jpeg\"><img decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet.jpeg\" alt=\"Enzian\" class=\"wp-image-121324\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet.jpeg 1920w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet-1500x1000.jpeg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Enzian_bearbeitet-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Allein in den Alpen gibt es rund 35 unterschiedliche Enzianarten.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Den &#8222;einen Enzian&#8220; gibt es nicht, daf\u00fcr aber zahlreiche <strong>unterschiedliche Enzianarten<\/strong>, die nahezu weltweit verbreitet sind. In den Alpen sind von dieser Pflanze rund 35 Arten zu finden. Ein typischer Vertreter dieser Gruppe ist der Alpen-Enzian (Gentiana <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/marken\/alpina\/\">alpina<\/a>), der vor allem im Westen und S\u00fcdwesten der mittleren Alpen in H\u00f6henlagen von <strong>2000 bis 2600 Metern<\/strong> vorkommt. Er besiedelt bevorzugt kalkarme B\u00f6den und w\u00e4chst beispielsweise auf steinigen Grasfl\u00e4chen und Magerwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Enzian hat sich perfekt an seine Umgebung angepasst, das zeigt sich beispielsweise in der <strong>geringen Wuchsh\u00f6he<\/strong> von nur rund 8 cm. Auch der Enzian ist ein viel verwendetes Symbol im Alpenraum. Er ist beispielsweise auf \u00f6sterreichischen 1-Cent-M\u00fcnzen zu finden, aber auch auf dem schweizerischen F\u00fcnffrankenst\u00fcck, er ziert die Verpackung von Butter und Senf und leiht zahlreichen Pensionen und Hotels seinen Namen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-das-alpenveilchen\">Das Alpenveilchen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet-1500x1074.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1074\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet-1500x1074.jpeg\" alt=\"Alpenveilchen\" class=\"wp-image-121330\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet-1500x1074.jpeg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet-300x215.jpeg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet-768x550.jpeg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet-1536x1100.jpeg 1536w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Alpenveilchen_bearbeitet.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Alpenveilchen kennt man aus Omas Wohnzimmer.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Bei deutschen Omas ist das Alpenveilchen als Zimmerpflanze sehr beliebt. Dabei kommt dieser aus heimischen Wohnzimmern sehr bekannte Vertreter, nicht einmal aus den Alpen, sondern <strong>aus Vorderasien<\/strong>. Es klingt paradox aber wenngleich die Pflanzengattung der Alpenveilchen zahlreiche Arten umfasst, kommt lediglich das Europ\u00e4ische Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens) in den Alpen vor. Es besiedelt nahezu den gesamten Alpenraum und man findet es sowohl in <strong>Tallagen<\/strong>, als auch in H\u00f6hen von <strong>bis zu 2000 Metern<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Europ\u00e4ische Alpenveilchen wird je nach Standort <strong>5-15 Zentimeter hoch<\/strong> und kann auch kalte und schneereiche Winter durch die im Boden liegende, scheibenf\u00f6rmige Knolle problemlos \u00fcberdauern. Auch rauere Bedingungen sind f\u00fcr die Knolle kein Problem, sie kann auch ohne Wasser oder Erde austreiben und sich durch kurze Ausl\u00e4ufer vermehren. In der Regel bl\u00fchen Alpenveilchen im Zeitraum von Juni bis September, die <strong>Best\u00e4ubung<\/strong> erfolgt durch Insekten wie Hummeln oder Selbstbest\u00e4ubung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-krokusse\">Krokusse<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet-1500x1002.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1002\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet-1500x1002.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-121336\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet-1500x1002.jpeg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet-768x513.jpeg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet-1536x1026.jpeg 1536w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Blumen-der-Alpen_Krokusse_bearbeitet.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Form der Laubbl\u00e4tter hilft dem Krokus im Fr\u00fchjahr auszutreiben.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch der Krokus ist keine endemische Alpenpflanze. Im Alpenraum sind daher vor allem der Alpen-Krokus (Crocus albiflorus) und der Garten- oder Fr\u00fchlings-Safran (Crocus vernus) zu finden. Auch Krokusse werden nicht besonders gro\u00df, je nach Art kommt eine Pflanze im Alpenraum auf gerade mal <strong>5 bis 15 Zentimeter<\/strong> Wuchsh\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krokus verf\u00fcgt ebenfalls \u00fcber eine <strong>Knolle<\/strong> zur \u00dcberdauerung der Zeit au\u00dferhalb der Vegetationsperiode. Au\u00dferdem bietet er ein weiteres gutes Beispiel f\u00fcr die Anpassung an die besonderen Bedingungen im Hochgebirge: Die Laubbl\u00e4tter des Krokus sind vorne verdickt und laufen spitz zu. Dies hilft der Pflanze beim Austreiben im Fr\u00fchjahr, da sie so die Schneedecke besser durchsto\u00dfen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-naturschutz-und-gefahrdungslage-der-pflanzen-der-alpen\">Naturschutz und Gef\u00e4hrdungslage der Pflanzen der Alpen<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz der hohen Pflanzenvielfalt in den Alpen sind zahlreiche <strong>Arten stark gef\u00e4hrdet<\/strong>. Das hat unterschiedliche Gr\u00fcnde, ist aber haupts\u00e4chlich auf Faktoren wie \u00fcberm\u00e4\u00dfige Bewirtschaftung des Lebensraums der Pflanzen, Massentourismus und gewerbsm\u00e4\u00dfiges Pfl\u00fccken zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurz und gut<\/strong>: Wer die Pflanzen sch\u00fctzen will, muss auch ihren Lebensraum sch\u00fctzen. Hierzu gibt es in den Alpen zahlreiche <strong>Naturschutzgebiete, Biotope und Nationalparks<\/strong>, die den Lebensraum seltener Arten sch\u00fctzen sollen. Au\u00dferdem bestehen f\u00fcr stark gef\u00e4hrdete Pflanzen je nach Region oder Land allgemeine <strong>Pfl\u00fcckverbote<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Grundstein dazu legt die <strong>Alpenkonvention<\/strong>. Hierbei handelt es sich um einen internationalen Staatsvertrag aller Alpenl\u00e4nder. Die Alpenkonvention gibt es seit 1991, sie definiert in mehreren Protokollen die gemeinsamen Ziele, Leitlinien und Grunds\u00e4tze der Alpenl\u00e4nder zur Einhaltung hoher Naturschutzstandards, zum Klimaschutz und zur F\u00f6rderung eines sanften Tourismus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-nationalparks-der-alpen\">Die Nationalparks der Alpen<\/h2>\n\n\n\n<p>In den Alpen gibt es insgesamt <strong>13 Nationalparks<\/strong>, die sich auf die L\u00e4nder Deutschland (1), Schweiz (1), Slowenien (1), Frankreich (3), \u00d6sterreich (3) und Italien (4) verteilen. Alle Nationalparks dienen in erster Linie dem Naturschutz, setzen diesen aber unterschiedlich um und verfolgen dabei auch unterschiedliche Ziele. W\u00e4hrend beispielsweise der Nationalpark Vanoise im Jahr 1963 vornehmlich dazu gegr\u00fcndet wurde, das <strong>Aussterben des Alpensteinbocks<\/strong> zu verhindern, wird im Nationalpark Berchtesgaden versucht2, im Kerngebiet einen m\u00f6glichst urspr\u00fcnglichen und naturnahen Lebensraum f\u00fcr eine breite <strong>Vielfalt an Pflanzen und Tieren<\/strong> zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nationalpark Berchtesgaden ist der einzige deutsche Nationalpark in den Alpen. Dieser liegt in den n\u00f6rdlichen Kalkalpen, an der Grenze zwischen dem S\u00fcdosten Bayerns und \u00d6sterreich. Die wichtigste Aufgabe dieses Nationalparks ist der Naturschutz. In einem Gro\u00dfteil des Kerngebiets wird daher die Natur sich selbst \u00fcberlassen und nicht eingegriffen, was wiederum die Ansiedlung und Festigung des Bestands von (bedrohten) Tieren und Pflanzen beg\u00fcnstigt. Zus\u00e4tzlich hat der Nationalpark Berchtesgaden aber auch <strong>verbindliche Verhaltensregeln<\/strong> f\u00fcr Besucher festgelegt, die unter anderem das Pfl\u00fccken bedrohter Pflanzen untersagt und die Besucher auffordert, auf den Wegen zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-schutz-gefahrdeter-pflanzenarten-im-alpenraum\">Der Schutz gef\u00e4hrdeter Pflanzenarten im Alpenraum<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben dem allgemeinen Schutz einzelner Gebiete gibt es aber auch Ma\u00dfnahmen, einzelne Pflanzen gezielt zu sch\u00fctzen. Ein gutes Beispiel liefert uns dazu einmal mehr das Edelwei\u00df. Denn das Edelwei\u00df ist in bestimmten Teilen der Alpen stark gef\u00e4hrdet. Das liegt unter anderem daran, dass die Best\u00e4nde der ohnehin schon seltenen Pflanze durch \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Pfl\u00fccken in der Vergangenheit stark zur\u00fcckgegangen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher wurde das Edelwei\u00df in einzelnen Alpenl\u00e4ndern bereits fr\u00fch unter Naturschutz gestellt und das Pfl\u00fccken verboten. Auch gibt es Gebiete, in denen die Pflanzen in der Bl\u00fctezeit von Organisationen wie der Bergwacht bewacht werden bzw. wurden, sodass das illegale Pfl\u00fccken stark einged\u00e4mmt werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-verhaltensregeln-zum-schutz-der-natur-und-der-pflanzen-in-den-alpen\">Verhaltensregeln zum Schutz der Natur und der Pflanzen in den Alpen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ist man in den Bergen unterwegs, sollte man sich auch so verhalten, dass die Natur durch den Besuch nicht oder nur so wenig wie m\u00f6glich beeintr\u00e4chtigt wird. Hierzu haben mehrere Bergsportverb\u00e4nde und Naturschutzorganisationen Vorgaben und Verhaltensregeln aufgestellt. Eigentlich sollten die allermeisten Punkte dieser Liste selbstverst\u00e4ndlich sein. Ich habe euch aber trotzdem die <strong>wichtigsten Regeln<\/strong>, die zum Schutz der Pflanzenwelt dienen, nochmals zusammengetragen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Keinen M\u00fcll in die Landschaft werfen<\/strong>. Generell gilt das ohnehin \u00fcberall, nicht nur in den Alpen. Aber gerade in entlegenen Gebieten hat M\u00fcll wirklich gar nichts zu suchen. Hierzu geh\u00f6ren \u00fcbrigens auch Zigarettenstummel und organische Abf\u00e4lle, die schlecht verrotten, beispielsweise Orangenschalen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Keine Pflanzen pfl\u00fccken<\/strong>. In den Alpen gibt es zahlreiche gesch\u00fctzte Pflanzenarten, hier gilt klipp und klar: Finger weg! Aber auch Pflanzen, die nicht direkt unter Naturschutz stehen, sollte man lieber in Ruhe lassen, denn nur so wird die Natur dauerhaft geschont.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Auf den Wegen bleiben<\/strong>. Gerade auf viel begangenen Routen oder in beliebten Gebieten lautet die Devise: Immer auf den Wegen bleiben, nicht abk\u00fcrzen. Der Grund daf\u00fcr ist einfach: Wer querfeldein l\u00e4uft, st\u00f6rt nicht nur Tiere, sondern zertrampelt auch Pflanzen und tr\u00e4gt zur Bodenerosion bei.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-lernen-wir-also-daraus\">Was lernen wir also daraus?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Pflanzen der Alpen sind so <strong>vielf\u00e4ltig<\/strong> und <strong>anpassungsf\u00e4hig<\/strong>&nbsp;wie <strong>fragil<\/strong> und <strong>gef\u00e4hrdet<\/strong>. Deshalb ist es wichtig, die Alpenflora gezielt zu sch\u00fctzen und die Einwirkungen der Bewirtschaftung und des Tourismus so gering wie m\u00f6glich zu halten. Wer sich also auch in Zukunft noch an Enzian, Edelwei\u00df und Co. erfreuen will, sollte sich unbedingt an die geltenden Naturschutzbestimmungen halten und die Finger von den Pflanzen der Alpen lassen. Denn nur so kann sie auch der n\u00e4chste Bergsteiger noch dort genie\u00dfen, wo die Blumen am sch\u00f6nsten sind. In der freien Natur!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine Frage, Berge sind was Tolles, und dort zu Wandern oder zu Klettern ist einfach nur beeindruckend. Aber steile W\u00e4nde, schroffer Fels und hohe Gipfel w\u00e4ren nur halb so sch\u00f6n, wenn es dazu nicht auch eine gro\u00dfartige Flora und Fauna &#8211; also Tiere und Pflanzen in den Alpen &#8211; g\u00e4be. 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