{"id":66182,"date":"2022-04-15T14:00:58","date_gmt":"2022-04-15T13:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/alpensalamander-tiere-der-berge\/"},"modified":"2022-04-15T14:00:58","modified_gmt":"2022-04-15T13:00:58","slug":"alpensalamander-tiere-der-berge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/alpensalamander-tiere-der-berge\/","title":{"rendered":"Der Alpensalamander &#8211; ein Schwanzlurch tr\u00e4gt schwarz"},"content":{"rendered":"<p>Heute geht es um ein Tier, das vergleichsweise unauff\u00e4llig ist. Es kreist nicht hoch oben in den L\u00fcften oder springt galant durchs Gel\u00e4nde. Es kann nicht gejagt oder gegessen werden. Denn an diesem Tierchen ist wirklich nichts dran, es hat nicht einmal ein Fell. Zu allem Unheil ist es auch noch nachtaktiv und tarnt sich dabei perfekt durch seine dunkle Farbe. Es lebt im Gebirge, nutzt dort unterschiedliche Habitate und hat sich gut angepasst.<\/p>\n<p>Es <strong>steht unter Naturschutz<\/strong>, sein Bestand ist aber soweit stabil. Das vielleicht auch, weil es sich auf besondere Art und Weise fortpflanzt und einen guten Abwehrmechanismus f\u00fcr Fressfeinde parat hat. Alles Klar doch: Heute geht es um den Alpensalamander! Und nein, das ist nicht der mit den gelben Punkten und schon gar nicht der mit den Schuhen.<\/p>\n<h2>Daten und Fakten<\/h2>\n<p>Alpensalamander sind Amphibien aus der Ordnung der Schwanzlurche. Sie <strong>leben im Gebirge<\/strong> und finden ihr Hauptverbreitungsgebiet in den Alpen. Dabei bewohnen sie Gebiete, die \u00fcberwiegend feucht sind und ihnen aufgrund ihrer Beschaffenheit zahlreiche Unterschl\u00fcpfe bieten.<\/p>\n<p>Keinesfalls verwechseln sollte man den Alpensalamander mit dem Lanzas Alpensalamander, der zwar eng mit dem Alpensalamander verwandt ist, aber nur in einem kleinen Gebiet in den Westalpen an der franz\u00f6sisch-italienischen Grenze vorkommt.<\/p>\n<h3><strong>Alpensalamander (Salamandra atra)<br \/>\n<\/strong><strong>auch: Bergsalamander, Bergmandl oder Wegmandl (Bayern und \u00d6sterreich)<\/strong><\/h3>\n<figure id=\"attachment_46542\" aria-describedby=\"caption-attachment-46542\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/salamander-g4bf3b79d9_1920.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-46542\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/salamander-g4bf3b79d9_1920-300x225.jpg\" alt=\"Alpensalamander zwischen Kieselsteinen\" width=\"300\" height=\"225\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-46542\" class=\"wp-caption-text\">Alpensalamander sind nachtaktiv und mit ihrer schwarzen F\u00e4rbung perfekt getarnt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ordnung: Schwanzlurche<br \/>\n\u00dcberfamilie: Salamanderverwandte<br \/>\nFamilie: Echte Salamander<br \/>\nUnterfamilie: Salamandrinae<br \/>\nGattung: Eigentliche Salamander<br \/>\nArt: Alpensalamander<\/p>\n<p>Kopf-Rumpf-L\u00e4nge: bis zu 15 cm<br \/>\nGewicht: ca. 8 g<br \/>\nLebenserwartung: 15-20 Jahre<br \/>\nBesonderheiten: Bilden giftiges Sekret zur Abwehr von Fressfeinden<\/p>\n<p>Verbreitungsgebiet: Alpen, Dinarisches Gebirge<br \/>\nLebensraum: Karstgebiete, Hochgebirgsschluchten, Bergmischw\u00e4lder, feuchte Wiesen, Schutthalden, normalerweise in H\u00f6henlagen ab ca. 400 bis maximal 2400-2800 m NN<br \/>\nNahrung: Larven, Insekten, Spinnen, W\u00fcrmer<br \/>\nHauptaktivit\u00e4t: nachts<br \/>\nPaarungszeit: alpines Fr\u00fchjahr<br \/>\nTragezeit: mindestens 2 Jahre, lebendgeb\u00e4rend<br \/>\nWinterstarre: November-M\u00e4rz<\/p>\n<h2>Aussehen und Merkmale<\/h2>\n<figure id=\"attachment_46544\" aria-describedby=\"caption-attachment-46544\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/alpine-salamander-g03923deb5_1920.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-46544\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/alpine-salamander-g03923deb5_1920-300x225.jpg\" alt=\"Alpensalamander auf dem Waldboden\" width=\"300\" height=\"225\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-46544\" class=\"wp-caption-text\">Alpensalamander werden 10-15 cm gro\u00df, wobei die Weibchen gr\u00f6\u00dfer sind.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Alpensalamander k\u00f6nnen bis zu 15 cm lang werden, also in etwa so gro\u00df wie ein kleines Lineal. Auff\u00e4llig ist dabei, dass die Weibchen mit 14-15 cm deutlich gr\u00f6\u00dfer als die M\u00e4nnchen mit nur ca. 11-12 cm K\u00f6rperl\u00e4nge sind. Egal ob M\u00e4nnchen oder Weibchen, die F\u00e4rbung ist bei den Alpensalamandern <strong>mit einer Ausnahme immer schwarz<\/strong>. Gesunde Tiere gl\u00e4nzen, sind jedoch nicht schleimig.<\/p>\n<p>In einem recht kleinen Gebiet am italienischen Bosco del Dosso gibt es jedoch eine Unterart, die <strong>Salamandra atra aurorae<\/strong>. Diese Tiere verf\u00fcgen \u00fcber eine <strong>auff\u00e4llige R\u00fcckenzeichnung<\/strong> mit gelben Punkten, sind aber sonst ebenfalls gl\u00e4nzend schwarz. Entlang der R\u00fcckenmitte und an den Seiten verf\u00fcgen Alpensalamander \u00fcber Reihen von Warzen, die mit kleinen Dr\u00fcsen\u00f6ffnungen versehen sind. Au\u00dferdem sind die stark hervortretenden Ohrdr\u00fcsen ein weiteres markantes Merkmal der Alpensalamander.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, sind M\u00e4nnchen und Weibchen bei den Alpensalamandern unterschiedlich gro\u00df. Doch auch zwischen den einzelnen Populationen gibt es mitunter <strong>starke Gr\u00f6\u00dfenunterschiede<\/strong>. Woran das liegt ist noch nicht abschlie\u00dfend erforscht, man geht jedoch davon aus, dass es unter anderem vom jeweiligen Habitat und dem damit verbundenen Nahrungsangebot zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<h2>Lebensweise und Verbreitungsgebiet<\/h2>\n<p>Wie der Name schon sagt, besiedelt der Alpensalamander vornehmlich die <strong>Alpen und angrenzende Gebiete<\/strong>. Au\u00dferdem gibt es auch Populationen auf dem Balkan, genauer in den Dinarischen Alpen. Die bayerischen Kalkalpen z\u00e4hlen dabei zum n\u00f6rdlichen Rand des Verbreitungsgebiets, die s\u00fcdlichsten bekannten Population des Alpensalamanders leben im Valbona-Tal in Albanien sowie im Ra\u0161ki do Tal zwischen Serbien und Montenegro.<\/p>\n<p>Die genaue Verbreitung ist aber noch immer nicht abschlie\u00dfend erforscht. Verallgemeinernd l\u00e4sst sich aber sagen, dass die Tiere nahezu \u00fcberall in den vergleichsweise trockenen Zentralalpen fehlen. Was genau zu einer Ansiedlung des Alpensalamanders f\u00fchrt und welche Rolle dabei beispielsweise die Geologie und die Habitatausstattung spielen, ist derzeit noch nicht eindeutig gekl\u00e4rt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_46543\" aria-describedby=\"caption-attachment-46543\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/baptiste-gousset-kw7_Y-4uP3c-unsplash.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-46543\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/baptiste-gousset-kw7_Y-4uP3c-unsplash-225x300.jpg\" alt=\"Wasserfall in Cirque du Fer-\u00e0-Cheval\" width=\"225\" height=\"300\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-46543\" class=\"wp-caption-text\">Alpensalamander leben in feuchten Bergw\u00e4ldern oder in Gischtbereichen von Wasserf\u00e4llen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ganz generell l\u00e4sst sich jedoch sagen, dass der Alpensalamander in den <strong>tieferen Lagen feuchte Bergw\u00e4lder in Bachn\u00e4he<\/strong> besiedelt, oberhalb der Baumgrenze bewohnt er nicht selten Schutt- und Blockhalden sowie Feuchtwiesen. Alpensalamander bevorzugen feuchte Regionen, daher dienen ihnen oft auch <strong>Bergschluchten und Gischtgebiete von Wasserf\u00e4llen<\/strong> als Habitat. Wichtig ist dabei auch, dass das Gebiet ausreichend Unterschlupfm\u00f6glichkeiten bietet.<\/p>\n<p>Alpensalamander ern\u00e4hren sich von allem, was irgendwie krabbelt. <strong>Spinnen, Larven und sogar Regenw\u00fcrmer<\/strong> stehen dabei ganz oben auf dem Speiseplan. Alpensalamander sind <strong>nachtaktiv<\/strong>, ihre haupts\u00e4chliche Aktivit\u00e4t findet dabei in den fr\u00fchen Morgenstunden statt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind sie nur in der warmen Jahreszeit anzutreffen und fallen bereits <strong>ab Temperaturen von 3-5\u00b0 C in eine Winterstarre<\/strong>. Diese dauert, abh\u00e4ngig von den klimatischen Bedingungen des jeweiligen Gebiets, von November bis M\u00e4rz. Hierzu suchen die Tiere unter Steinen und tief im Boden gelegenen Verstecken Schutz vor der Witterung.<\/p>\n<p>Fressfeinde haben die Alpensalamander vergleichsweise wenige. Lediglich Elstern, Alpendohlen und Kreuzottern sind gelegentlich an ihnen interessiert. Der Grund hierf\u00fcr liegt bei einem <strong>giftigen Hautsekret<\/strong>, das die Tiere zur Abwehr von Fressfeinden ausscheiden. Werden Alpensalamander von einem Fressfeind oder auch dem Menschen ber\u00fchrt scheiden sie aus de Ohrdr\u00fcsen ein wei\u00dfes Sekret aus.<\/p>\n<p>Dieses enth\u00e4lt Steroid-Alkaloide (Samandirin und Samandarin), die bei Kontakt mit der Haut und den Schleimh\u00e4uten zu einer Reizung f\u00fchren. Au\u00dferdem wirken die Nervengifte <strong>krampfausl\u00f6send und k\u00f6nnen Atemst\u00f6rungen sowie Bluthochdruck hervorrufen<\/strong>. Das klingt ziemlich fies und das ist es auch, jedoch sind ernstzunehmende Vergiftungen durch Alpensalamander beim Menschen nicht bekannt. Das liegt vor allem auch daran, dass die Giftmenge und -konzentration dabei schlichtweg zu gering ist.<\/p>\n<p>Trotzdem sollte man die Tiere (schon alleine aus Vorsicht und im Sinne des Naturschutzes) <strong>nicht anfassen<\/strong>. Kommt es dennoch zum Kontakt und einer Hautreizung, gen\u00fcgt es in der Regel die betroffenen Stellen mit reichlich Wasser gr\u00fcndlich abzusp\u00fclen. Treten weitere Symptome auf k\u00f6nnen diese problemlos \u00e4rztlich behandelt werden.<\/p>\n<h2>Fortpflanzung und Population<\/h2>\n<p>Anders als viele andere Amphibien paaren sich Alpensalamander an Land. Es wird vermutet, dass der Alpensalamander das <strong>Wirbeltier mit der l\u00e4ngsten Tragzeit<\/strong> ist. Diese dauert normalerweise zwei Jahre, kann aber in h\u00f6heren Lagen im Extremfall auch <strong>bis zu f\u00fcnf Jahre<\/strong> dauern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_46546\" aria-describedby=\"caption-attachment-46546\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/ansgar-scheffold-8GieZ1KG8OE-unsplash.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-46546\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/ansgar-scheffold-8GieZ1KG8OE-unsplash-225x300.jpg\" alt=\"Alpensalamander kriecht \u00fcber einen Stock\" width=\"225\" height=\"300\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-46546\" class=\"wp-caption-text\">Alpensalamander bringen lebende, voll entwickelte Junge zur Welt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Besonders ist dabei, dass das Weibchen nach dieser langen Zeit <strong>ein bis zwei voll entwickelte und lebende Junge<\/strong> zur Welt bringt. Alpensalamander legen also kein Laich ab wie beispielsweise Fr\u00f6sche und sie geb\u00e4ren auch keine kiementragenden Larven wie beispielsweise der Feuersalamander.<\/p>\n<p>Die Jungtiere des Alpensalamanders kommen meist im Sommer zur Welt und sind <strong>ab der Geburt selbstst\u00e4ndig an Land lebensf\u00e4hig<\/strong>. Der Alpensalamander ben\u00f6tigt daher f\u00fcr seine Existenz nicht zwingend ein Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser, wenngleich er nicht selten in der N\u00e4he von B\u00e4chen und T\u00fcmpeln anzutreffen ist und generell feuchte Gebiete bevorzugt.<\/p>\n<p>Trotz der langen Tragzeiten und der damit einhergehenden geringen Fortpflanzungsrate sind Alpensalamander nicht akut gef\u00e4hrdet. Sie gelten jedoch als regional selten und stehen daher <strong>in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz unter einem strengen Schutz<\/strong>. Hei\u00dft: Alpensalamander treten nur in einzelnen Regionen auf. Dort, wo sie zu finden sind, sind die <strong>Populationen meist sehr stabil<\/strong>.<\/p>\n<p>Lokal kann der Alpensalamander jedoch durch eine Ver\u00e4nderung des Lebensraums, beispielsweise durch intensive Forstwirtschaft bedroht sein. Europaweit gilt der Alpensalamander daher nach der FFH-Richtlinie als streng gesch\u00fctzt. Dies hei\u00dft, dass Alpensalamander nicht gefangen, verletzt oder get\u00f6tet werden d\u00fcrfen. Auch ist es verboten, sie in ihrem Habitat zu st\u00f6ren.<\/p>\n<h2>Also&#8230;<\/h2>\n<p>Alpensalamander sind <strong>eher unscheinbare Tiere<\/strong> und werden wahrscheinlich von zuf\u00e4llig vorbeikommenden Wanderern oft nicht wahrgenommen. Das liegt sicherlich nicht nur an ihrer geringen Gr\u00f6\u00dfe, sondern auch daran, dass die Alpensalamander \u00fcberwiegend nachtaktiv sind. Hat man dennoch einen Alpensalamander entdeckt, ist es ratsam, ihn nicht anzufassen.<\/p>\n<p>Streng ausgelegt, kommt man damit bereits mit dem Naturschutz in Konflikt. Au\u00dferdem sondern die Tiere bei drohender Gefahr ein giftiges Sekret ab. Dieses kann zwar einen Menschen nicht umbringen, aber beispielsweise bei Augenkontakt ziemlich unangenehm werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute geht es um ein Tier, das vergleichsweise unauff\u00e4llig ist. Es kreist nicht hoch oben in den L\u00fcften oder springt galant durchs Gel\u00e4nde. Es kann nicht gejagt oder gegessen werden. Denn an diesem Tierchen ist wirklich nichts dran, es hat nicht einmal ein Fell. 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