{"id":66109,"date":"2022-04-25T12:53:00","date_gmt":"2022-04-25T10:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/mehr-als-nur-raufasertapete-tipps-zum-eigenbau-einer-boulderwand\/"},"modified":"2022-04-25T12:53:00","modified_gmt":"2022-04-25T10:53:00","slug":"mehr-als-nur-raufasertapete-tipps-zum-eigenbau-einer-boulderwand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/mehr-als-nur-raufasertapete-tipps-zum-eigenbau-einer-boulderwand\/","title":{"rendered":"Mehr als nur Raufasertapete \u2013 Tipps zum Eigenbau einer Boulderwand"},"content":{"rendered":"\n<p>Neulich ist wieder einmal die Handwerkerin in mir erwacht. Und da gerade ohnehin unser Dachboden ausgebaut wird, habe ich die Gelegenheit ergriffen und <strong>eine Boulderwand in die Dachschr\u00e4ge<\/strong> gebaut. Das klingt logisch und gleichzeitig leichter, als es tats\u00e4chlich ist. Denn eine Wand, an der man klettern will, muss <strong>ganz andere Anforderungen erf\u00fcllen<\/strong> als eine herk\u00f6mmliche Deckenverkleidung. Was man also beim Eigenbau einer Boulderwand beachten muss, und wo dabei die Feinheiten liegen, erfahrt ihr in diesem Artikel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-material-grosse-und-konstruktion\">Material, Gr\u00f6\u00dfe und Konstruktion<\/h2>\n\n\n\n<p>Ist eine Boulderwand zu klein, mag sie vielleicht gut aussehen, bringt aber f\u00fcr das Training recht wenig. Eine Wand mit <b>einer Fl\u00e4che von 6 m\u00b2\u00a0<\/b>sollte es <strong>mindestens<\/strong> sein. Je gr\u00f6\u00dfer desto besser. Gerade, wenn die Wand auch <strong>Kinder<\/strong> nutzen, ist es wichtig, dass sie eine <strong>H\u00f6he von 3 Metern nicht \u00fcberschreitet<\/strong>, da sonst die Absprungh\u00f6he zu gro\u00df w\u00fcrde. Als Material eignen sich selbstverst\u00e4ndlich spezielle Kletterwandplatten oder auch verleimte Mehrschichtplatten aus dem Holzhandel. Wichtig ist dabei, dass die Platten<strong>\u00a018 &#8211; 22 mm<\/strong> dick sind. Die <strong>Unterkonstruktion muss sehr stabil sein,<\/strong> da auf sie mitunter starke Belastungen einwirken. Bringt man die Wandplatten nicht direkt an einer Betonwand oder Mauer an, empfiehlt sich eine Unterkonstruktion aus Holzbalken oder Stahlprofilen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/individuelle-griffe-kletterwandbau.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/individuelle-griffe-kletterwandbau.jpg\" alt=\"H\u00e4nde greifen einen Boulder-Griff \" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei der Auswahl der Griffe und Tritte kann man seiner Fantasie freien laufen lassen. Der Unterbau sollte aber passen!<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wie genau die <strong>(Unter-)Konstruktion<\/strong> einer Boulderwand aussieht, <strong>h\u00e4ngt von mehreren Faktoren ab<\/strong>. Neben der Neigung, der H\u00f6he sowie den Verankerungsm\u00f6glichkeiten erfordern auch verschiedene Wandplatten unterschiedliche Unterbauten. Wie also das \u201aGerippe\u2018 einer Boulderwand aussehen muss, l\u00e4sst sich nicht pauschal sagen. Grunds\u00e4tzlich unterliegen alle k\u00fcnstlichen Kletteranlagen, die \u00f6ffentlich genutzt werden, also auch Vereins- und Schulboulderw\u00e4nde, der Euronorm <strong>EN 12572<\/strong>. Darin sind sowohl die Wandh\u00f6he als auch der Fallraum und die Aufprallfl\u00e4che definiert. Im privaten Bereich ist diese Norm selbstverst\u00e4ndlich nicht bindend, kann aber im Vorfeld des Bauprojekts hilfreiche Tipps liefern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-hier-einmal-die-wichtigsten-infos-fur-die-boulderwand-als-zusammenfassung\"><strong>Hier einmal die wichtigsten Infos f\u00fcr die Boulderwand als Zusammenfassung:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wandh\u00f6he: max. 4 m (freistehend, \u00fcberkletterbar), max. 4,5 m (nicht \u00fcberkletterbar)<\/li>\n\n\n\n<li>keine elektrischen Leitungen im Fallraum<\/li>\n\n\n\n<li>ausreichend Fallraum und Aufprallfl\u00e4che seitlich, vor und unter der Boulderwand. Au\u00dferdem sollte darauf geachtet werden, dass m\u00f6gliche S\u00e4ulen und Tr\u00e4ger entsprechend gepolstert sind.<\/li>\n\n\n\n<li>der Niedersprungbereich muss eben und hindernisfrei sein, ausreichende D\u00e4mpfung (Matten etc.) ist erforderlich. Hier sollte versucht werden, so wenige Spalten wie m\u00f6glich auf der Matte zu haben, da diese ein erh\u00f6htes Unfallrisiko (Umknicken des Kn\u00f6chels oder des Handgelenks) darstellen. Matten bestehen aus einzelnen kleineren Mittelteilen und sind meist mit einer Plane \u00fcberzogen. Spalten von 8- 20 mm sollte man vermeiden, da hier die Finger dazwischen passen und es so zu Verletzungen kommen kann.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das erkl\u00e4rt freilich noch immer nicht, wie viele und wie dicke Balken oder Stahlprofile als Tr\u00e4ger f\u00fcr die Kletterwandplatten n\u00f6tig sind. Wie bereits erw\u00e4hnt, haben unterschiedliche Materialien <strong>unterschiedliche Verarbeitungsvorschriften<\/strong>. Kurz und gut, es l\u00e4sst sich pauschal und verallgemeinernd keine Aussage treffen. F\u00fcr einfache, \u00fcberh\u00e4ngende Kletterw\u00e4nde hat sich im Allgemeinen die Verwendung von Balken mit einer St\u00e4rke von 10 x 8 cm bew\u00e4hrt, diese kannst du zus\u00e4tzlich mit einer Lattenkonstruktion erg\u00e4nzen. Hier lohnt es sich, f\u00fcr eine ausf\u00fchrliche Beratung einmal <strong>beim Holzh\u00e4ndler des Vertrauens vorbeizuschauen<\/strong>. Bei \u201awilderen\u2018 Konstruktionen kann es auch helfen, einen <strong>Zimmermann beratend<\/strong> hinzuzuziehen. Kommen bereits <strong>vorgefertigte Kletterwandplatten<\/strong> zum Einsatz, geben die <strong>Montage- und Einbaubestimmungen des Herstellers<\/strong> zus\u00e4tzlichen Aufschluss. Wichtig ist, dass die Holzplatten immer an der Unterkonstruktion, nicht nur an den Lattenkonstruktionen, befestigt sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-wandplatten\">Die Wandplatten<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-lochraster-fur-den-idealen-griffabstand\">Lochraster \u2013 f\u00fcr den idealen Griffabstand<\/h3>\n\n\n\n<p>Kommen beim Bau der Boulderwand keine bereits fertigen Kletterwandplatten zum Einsatz, ist es wichtig, dass man sich noch vor dem Befestigen der Platten ein paar Gedanken zum Lochraster macht. Industriell gefertigte Kletterw\u00e4nde haben <strong>in der Regel einen Lochabstand von 15 bis 25 cm und kommen so auf ca. 25\u00a0bis 50 L\u00f6cher pro Quadratmete<\/strong>r. Baut man seine Wandplatten selbst, empfiehlt es sich, ein \u00e4hnliches Lochraster zu verwenden. Dies erm\u00f6glicht nicht nur, Routen mit unterschiedlichem Charakter zu bauen, sondern diese bei Bedarf auch nach Belieben umschrauben zu k\u00f6nnen. Klassischerweise verwendet man hierzu ein <strong>Dreieckbohrraster<\/strong>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bohrmuster-kletterwandbau.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bohrmuster-kletterwandbau.jpg\" alt=\"Vorlage Anbringung Klettergriffe\" width=\"350\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das l\u00e4sst sich denkbar einfach herstellen, eine lange <strong>Setzlatte oder ein langes Lineal, ein Bleistift sowie eine handels\u00fcbliche Bohrmaschine<\/strong> reichen v\u00f6llig aus. Das Lochraster zeichnet man auf der R\u00fcckseite der Platten an. Wichtig ist, dass die L\u00f6cher der obersten und untersten Reihe einen <strong>ausreichenden Abstand zum Rand<\/strong> der Platte haben. Auch rechts und links sollte man dieses Ma\u00df einhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist der Rand definiert, zeichnet man zun\u00e4chst den horizontalen, danach den vertikalen Abstand der einzelnen L\u00f6cher ein und erstellt so ein <strong>Karoraster<\/strong>. Danach kann man die L\u00f6cher anzeichnen. In der obersten Reihe nimmt man hierzu immer die Punkte, an denen sich die Linien kreuzen. In der Reihe darunter wird jeweils auf der horizontalen Linie mittig zwischen den beiden vertikalen Linien ein Bohrloch angezeichnet (siehe Abbildung). Dann werden die restlichen L\u00f6cher nach diesem System f\u00fcr alle Reihen eingezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann auch komplett auf ein Lochraster verzichtet werden, wenn nur Griffe verwendet werden, die <strong>mit Holzschrauben befestigt<\/strong> werden. Man bezeichnet diese als Spaxgriffe oder Griffe mit mehreren Spaxl\u00f6chern. Das erspart viel Arbeit, Aufwand und Materialkosten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-farbe-und-anstrich-so-wirds-bunt-und-griffig\">Farbe und Anstrich \u2013 so wirds bunt und griffig<\/h3>\n\n\n\n<p>Sofern nicht bereits geschehen, kann man die Wandplatten nun auf der Vorderseite streichen. Geht es lediglich darum, der Wand eine andere Farbe zu verleihen, kann man hierzu eine handels\u00fcbliche Holzlasur verwenden. Um den Wandplatten jedoch eine <strong>Oberfl\u00e4chenstruktur<\/strong> zu verleihen, braucht es einen speziellen Anstrich bzw. eine Beschichtung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Deckende Lackierung mit einem Zwei-Komponenten-Antirutschlack<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Hierzu kommt eine <strong>spezielle Lackfarbe<\/strong> zum Einsatz. Diese enth\u00e4lt, neben den \u00fcblichen Pigmenten etc., auch eine K\u00f6rnung, die in getrocknetem Zustand f\u00fcr eine raue und somit griffige Oberfl\u00e4che sorgt (grobes Schleifpapier). Lacke dieser Art sollten der <strong>Rutschhemmklasse R11<\/strong> entsprechen. Die Farbe kann man vergleichsweise einfach mittels Pinsel oder Lackrolle auftragen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Beschichtung aus Epoxidharz und Quarzsand<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei dieser Variante vermischt man <strong>Epoxidharz<\/strong>, das auch f\u00fcr den Au\u00dfenbereich geeignet ist, <strong>mit Quarzsand.<\/strong> Wichtig ist hierbei, dass das Mischungsverh\u00e4ltnis in <strong>etwa 5:1<\/strong> betr\u00e4gt und der Quarzsand eine <strong>K\u00f6rnung von 0,7 \u2013 1,2 mm<\/strong> aufweist. Dieses Gemisch tr\u00e4gt man auf und bestreut es danach mit geeignetem Colorsand. Nach dem Trocknen kehrt man \u00fcbersch\u00fcssiges Material ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-muttern-nicht-zu-verwechseln-mit-vattern\">Muttern \u2013 nicht zu verwechseln mit Vattern<\/h3>\n\n\n\n<p>Ist das Lochraster angezeichnet und die Farbe bzw. Beschichtung getrocknet, bohrt man die <strong>L\u00f6cher f\u00fcr die Gewindemuttern<\/strong>. Dies erfolgt immer an den zuvor eingezeichneten Bohrpunkten. In der Welt der Kletterw\u00e4nde werden zwei verschiedene Arten von Gewindemuttern verwendet: <strong>Flansch- und Einschlagmuttern<\/strong>. N\u00fctzt man eine Kletterwand nur privat und schraubt sie selten um, sind Einschlagmuttern das Mittel der Wahl. Sie sind die kosteng\u00fcnstige Alternative zu Flanschmuttern und werden von Herstellern wie <strong>Metolius<\/strong> nicht selten \u201akostenlos\u2018 mit den Klettergriffen geliefert. F\u00fcr Einschlagmuttern musst du L\u00f6cher mit 12 mm vorbohren.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-33466 size-medium\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/metolius-50-hold-mega-pack.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/metolius-50-hold-mega-pack.jpg\" alt=\"Klettergriff Set\" width=\"350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Alles wichtige dabei &#8211; beim Metolius Hold Megapack!<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Profibereich kommen hingegen Flanschmuttern zum Einsatz. Diese sind \u00e4u\u00dferst robust und k\u00f6nnen sich auch bei h\u00e4ufigem Umschrauben der Kletterwand nicht verdrehen, da sie in der Regel zus\u00e4tzlich durch kleine Schrauben auf der R\u00fcckseite gesichert werden. <strong>F\u00fcr Flanschmuttern<\/strong> muss man au\u00dferdem <strong>gr\u00f6\u00dfere L\u00f6cher (14 mm Durchmesser)<\/strong> bohren.<br>Sind alle L\u00f6cher gebohrt, steckt man die Muttern von hinten durch die Wandplatten und verankert sie. Gerade bei Einschlagmuttern empfiehlt es sich, die Muttern mittels der Gewindeschraube (M10), die sp\u00e4ter auch den Griff halten soll, einmal richtig fest in die Wand \u201ahineinzuziehen\u2018.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Bohren der L\u00f6cher kann man&nbsp;ein <strong>Holzst\u00fcck auf der R\u00fcckseite der Platte<\/strong>&nbsp;unterlegen, damit es nicht zu Holzausbr\u00fcchen kommt, wenn der Bohrer auf der Plattenr\u00fcckseite austritt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-richtfest\">Richtfest\u2026<\/h2>\n\n\n\n<p>Sind alle Wandpaneele fertig, k\u00f6nnen diese auf der <strong>zuvor installierten Unterkonstruktion angebracht<\/strong> werden. Bei einer <strong>Metallunterkonstruktion<\/strong> haben sich <strong>Bolzen mit Muttern<\/strong> bew\u00e4hrt. Bei einem <strong>Gerippe aus Holzbalken<\/strong> kann man die Wandplatten mit <strong>handels\u00fcblichen Holzschrauben<\/strong> mit Senkkopf befestigen. Auch hier sollte man nicht am Material sparen, sondern darauf achten, ausreichend viele Schrauben zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ngen alle Platten dort wo sie sollen, k\u00f6nnen die<strong> Griffe und Tritte eingeschraubt<\/strong> werden. Da man beim Bouldern normalerweise im Sitzen startet, gen\u00fcgt es bis zu einer H\u00f6he von ca. 60 cm ausschlie\u00dflich Tritte zu befestigen. Dar\u00fcber kommen dann, je nach Art der Wand und Kletterk\u00f6nnen der Benutzer, in Art und Gr\u00f6\u00dfe unterschiedliche Griffe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tipp<\/strong>: Da Fl\u00e4che und vor allem H\u00f6he an einer Boulderwand eher begrenzt sind, empfiehlt es sich, nicht nur Routen zu schrauben, die mehr oder weniger geradlinig nach oben f\u00fchren. Wer an seiner heimischen Boulderwand auch auf Ausdauer trainieren m\u00f6chte, ist gut beraten, auch einige <strong>Routen<\/strong> anzulegen, <strong>die man im Kreis klettern kann<\/strong>. So kann man nicht nur beliebig viele Runden drehen, sondern \u00fcbt auch gleichzeitig das Abklettern intensiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr euch bei dem einen oder anderen Punkt unsicher seid, k\u00f6nnt ihr freilich bei eurem Routenschrauber in der Halle oder bei den Jungs von der <a href=\"https:\/\/www.kletterkultur.com\/\" rel=\"nofollow\"><strong>Kletterkultur<\/strong> <\/a>nachfragen, die als Rund-um-Service-Dienstleister f\u00fcr Boulder und Kletterhallen ziemlich fit sind, was das Schrauben angeht!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/klettergriffe\/\">Hier geht\u00b4s zu den verschiedensten Klettergriffen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich ist wieder einmal die Handwerkerin in mir erwacht. 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