{"id":123049,"date":"2025-06-06T10:00:15","date_gmt":"2025-06-06T08:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/?p=123049"},"modified":"2025-12-15T14:33:51","modified_gmt":"2025-12-15T13:33:51","slug":"schrecksee-wanderung-hinterstein-allgaeu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/schrecksee-wanderung-hinterstein-allgaeu\/","title":{"rendered":"Schrecksee-Wanderung im Allg\u00e4u"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Schrecksee gilt als einer der sch\u00f6nsten, wenn nicht sogar als <strong>der sch\u00f6nste Bergsee Deutschlands.<\/strong> Und das absolut zurecht! Denn er liegt nicht nur im Naturschutzgebiet der Allg\u00e4uer Hochalpen, sondern auch noch besonders idyllisch in einem kesselartigen Hochtal, das von zahlreichen Bergen mit H\u00f6hen von um die 2000 Metern umgeben ist. Hinzu kommen<strong> extrem klares Wasser<\/strong> und eine <strong>kleine Insel im See<\/strong>. Kein Wunder also, dass dieser Ort nicht nur bei Bergwanderern, sondern auch bei Personen, die auf der Jagd nach dem perfekten Fotomotiv sind, sehr beliebt ist. Doch wie stellt man es eigentlich an, wenn man diesen Bergsee auch einmal live und in Farbe sehen will? Welche Wanderungen zum Schrecksee sind empfehlenswert? Wie ist es mir auf meiner Wandertour so ergangen, und worauf solltest Du bei Deinem Ausflug auf jeden Fall achten? Lies es in diesem Artikel!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-am-schrecksee-wandern-zu-fruh-im-jahr-geht-s-nicht\">Am Schrecksee wandern \u2013 zu fr\u00fch im Jahr geht\u2019s nicht!<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich war wieder f\u00fcr Euch wandern, und habe mir die Wanderung zum Schrecksee einmal selbst angeschaut. Um meine Tourenplanung bzw. das, was daraus geworden ist, zu verstehen, muss ich ein paar Dinge vorausschicken. Dieser See ist<strong> ein Hochgebirgssee, der auf 1813 m liegt<\/strong>. Hier ist also bis weit ins Jahr hinein noch mit Schnee zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-aufstieg-zum-schrecksee\">Der Aufstieg zum Schrecksee<\/h3>\n\n\n\n<p>Meine Tour findet Ende Mai statt, und das bedeutet f\u00fcr die Planung vor allem eines: Ungewissheit.&nbsp; Der urspr\u00fcngliche Plan war es, nicht nur zum Schrecksee zu wandern, sondern auch noch einen der umliegenden Berge zu besteigen. Das Problem dabei: Auch wenn es im Tal schon lange fr\u00fchlingshaft ist und das Thermometer konstant \u201ewarm\u201c zeigt, kann man in 1800 Metern H\u00f6he auch <strong>im Mai noch locker auf (Alt-)Schnee treffen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der <a href=\"https:\/\/www.badhindelang.de\/wandern-klettern\/bergbericht\">Bergbericht aus Bad Hindelang<\/a>, best\u00e4tigt meine Einsch\u00e4tzung. Oberhalb von 1800 Metern wird\u2019s winterlich. Ich beschlie\u00dfe, die Tour trotzdem anzugehen, habe diesmal aber leider nur dieses Zeitfenster. Aber ich bin mir absolut im Klaren, wenn ich auf betr\u00e4chtliche Mengen an Schnee sto\u00dfe, die Wegf\u00fchrung nicht zu erkennen ist oder das Gel\u00e4nde zu schlammig, gef\u00e4hrlich oder sonst irgendwie unkontrollierbar wird, ist die Tour augenblicklich beendet. Es wird nichts riskiert, das ist der sch\u00f6nste Ausblick nicht wert!<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der noch immer recht winterlichen Bedingungen im Gebirge ergibt sich somit als einzig machbare (und sinnvolle) Tour <strong>der einfache Aufstieg zum Schrecksee und wieder auf dem gleichen Weg zur\u00fcck. <\/strong>Sollte wider Erwarten der Altschnee schon so weit weg sein, dass die Besteigung einer der um den Schrecksee liegenden Gipfel gefahrlos m\u00f6glich ist, behalte ich mir vor, die Tour spontan auszudehnen. Alles kann, nichts muss. Eine gr\u00f6\u00dfer angelegte Tour, die beispielsweise \u00fcber das Rauhhorn f\u00fchren w\u00fcrde, oder auch der Weiterweg \u00fcber den Jubil\u00e4umsweg zum Prinz-Luitpold-Haus ist zum aktuellen Zeitpunkt einfach nicht machbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-wanderung-zum-schrecksee-start-in-hinterstein-bad-hindelang\">Die Wanderung zum Schrecksee: Start in Hinterstein (Bad Hindelang)<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die wichtigsten Daten zur Tour im \u00dcberblick<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Talort:<\/strong> Hinterstein<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ausgangspunkt:<\/strong> Hinterstein, alternativ Bushaltestelle Wasserkraftwerk Auele (Stra\u00dfe f\u00fcr Autos gesperrt)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anreise:<\/strong> Mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln machbar, aber ein wenig umst\u00e4ndlich. Fahrzeit von M\u00fcnchen ca. 3:30 Stunden. Wer mit dem Auto anreist, muss in Bad Hindelang, Ortsteil Hinterstein parken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Route:<\/strong> Auele \u2013 Schrecksee \u2013 Auele<\/li>\n\n\n\n<li><strong>H\u00f6henmeter im Auf- und Abstieg:<\/strong> ca. 850 hm.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wegstrecke Auf- und Abstieg:<\/strong> ca. 9 km.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Offizielle <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/gehzeit-rechner\/\">Gehzeit<\/a> Auele \u2013 Schrecksee:<\/strong> 2:45 Std.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einkehrm\u00f6glichkeit unterwegs:<\/strong> keine (ausreichend Verpflegung und Wasser mitnehmen).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Wanderung zum Schrecksee kann man theoretisch bereits in Hinterstein starten. Wer sich aber die rund drei Kilometer Fu\u00dfweg auf der f\u00fcr Autos gesperrten Giebelstra\u00dfe durchs Ostrachtal sparen will, kann diese auch mit dem Fahrrad oder dem \u00f6ffentlichen Bus zur\u00fccklegen. Letzterer f\u00e4hrt in etwa st\u00fcndlich vom Wanderparkplatz in Hinterstein ab.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_1Wegweiser-als-Start-der-Tour_bearbeitet-edited-1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_1Wegweiser-als-Start-der-Tour_bearbeitet-edited-1.jpg\" alt=\"Start der Tour zum Schrecksee mit Wegweiser\" class=\"wp-image-123074\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_1Wegweiser-als-Start-der-Tour_bearbeitet-edited-1.jpg 1440w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_1Wegweiser-als-Start-der-Tour_bearbeitet-edited-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_1Wegweiser-als-Start-der-Tour_bearbeitet-edited-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">An diesem Wegschild startet die Tour und geht direkt steil nach oben. Rechts im Hintergrund das Warnschild.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Bei meiner Ankunft am Parkplatz in Hinterstein (Bad Hindelang) steht der Bus schon bereit und ich nutze die Gelegenheit, bis zur <strong>Haltestelle Auele <\/strong>mitzufahren. Und hier startet die Tour auch direkt von der Stra\u00dfe weg. Ein Wegweiser zeigt den Berg hinauf, <strong>2:45 Stunden Gehzeit sind es von hier offiziell bis zum Schrecksee<\/strong>. Gleich hinter dem Wegweiser ein Warnschild, man soll die Tour nicht untersch\u00e4tzen. Es wird auf das alpine Gel\u00e4nde und die damit verbundenen Gefahren verwiesen. Von zu fr\u00fch im Jahr unternommenen Touren wird abgeraten und auf die Notwendigkeit einer guten Ausr\u00fcstung hingewiesen. Ich frage mich das erste Mal, ob ich den Schrecksee heute zu Gesicht bekommen werde. Immerhin, ich trage gute <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/bergschuhe\/\">Bergschuhe<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/trekkingstoecke\/\">Wanderst\u00f6cke<\/a>, und warme Kleidung; <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/gamaschen\/\">Gamaschen<\/a> habe ich auch dabei, ebenso reichlich Verpflegung. Auch die Bedingungen sind vorerst noch gut. Ich bleibe daher bei meinem Mantra \u201ealles kann, nichts muss\u201c und gehe los.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vom-auele-durch-steilen-wald-bis-zur-taufersalpe\">Vom Auele durch steilen Wald bis zur Taufersalpe<\/h3>\n\n\n\n<p>Gem\u00fctliches Einlaufen ist bei der Wanderung zum Schrecksee nicht gegeben. Der Weg f\u00fchrt kurz \u00fcber eine Wiese, verschwindet dann im Wald und f\u00fchrt immer weiter steigend bis zum Speichersee des <strong>Wasserkraftwerks Auele<\/strong>. Bereits in diesem unteren Teil ist die Tour steil, der Weg steigt quasi konstant gegen die H\u00f6henlinien. Hier hei\u00dft es langsam gehen, das eigene Tempo finden, und nicht gleich das ganze Pulver verschie\u00dfen. Bis zum See sind es immerhin schon gut 300 H\u00f6henmeter, und das auf einer Wegstrecke von gerade mal einem Kilometer.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited.jpg\" alt=\"Kaffeepause nach der Taufersalpe\" class=\"wp-image-123098\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited.jpg 1920w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Kaffeepause-Taufersalpe_original-edited-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Erstmal durchschnaufen: Kleine Kaffeepause auf der Taufersalpe<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr den Weiterweg wird die Landschaft schnell offener. Au\u00dferdem flacht sich der Weg \u00fcber die <strong>Taufersalpe<\/strong> hinweg ein wenig ab. Hier hei\u00dft es nach dem ersten steilen Wegst\u00fcck erst einmal durchatmen und die Landschaft der Allg\u00e4uer Alpen genie\u00dfen. Der Weg bleibt links des <strong>Taufersbachs <\/strong>und f\u00fchrt auf dieser Seite bis zum Ende des <strong>Talkessels<\/strong>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"1500\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet.jpg\" alt=\"Blick auf die Taufersalpe\" class=\"wp-image-123080\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet.jpg 2000w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_2Blick-zurueck-auf-die-Taufersalpe_bearbeitet-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick zur\u00fcck auf die angenehm flache Taufersalpe<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-durch-den-steilen-talkessel-zur-schreckalpe\">Durch den steilen Talkessel zur Schreckalpe<\/h3>\n\n\n\n<p>Ab hier steigt der Weg wieder st\u00e4rker an, um dann, nach rund 80 H\u00f6henmetern, den Kessel einmal komplett zu queren und auf der gegen\u00fcberliegenden Talseite in steilen Serpentinen ansteigend aus dem Kessel hinauszuf\u00fchren. Wie f\u00fcr alpines Gel\u00e4nde typisch, ist <strong>der Weg ein wenig beschwerlich<\/strong>. Man bekommt es immer wieder mit leichtem Ger\u00f6ll zu tun, muss auf seine Schritte achten und an manchen Stellen steigen. Hinzu kommt, dass durch das Regenwetter der vergangenen Tage und die Schneeschmelze der Weg teilweise nass und schlammig ist. Wer den Blick ins Tal oder auf die umliegenden Berge genie\u00dfen will, bleibt dazu besser kurz stehen. Wirklich ausgesetzt oder gef\u00e4hrlich ist der Weg jedoch nie, und <strong>wer einigerma\u00dfen trittsicher ist, sollte hier definitiv keine Probleme haben.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"1500\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet.jpg\" alt=\"Steiler Weg nach der Taufersalpe\" class=\"wp-image-123092\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet.jpg 2000w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_3Steiles-Gelaende-nach-der-Taufersalpe_bearbeitet-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick auf dem Weg nach der Taufersalpe: Hier wird es wieder steiler und alpiner<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Hat man den Kessel verlassen, gelangt man zur<strong> Schreckalpe<\/strong>, und hier wird das Gel\u00e4nde wieder ein wenig flacher und angenehmer zu gehen. Gleichzeitig muss ich ordentlich in mich hineingrinsen. Denn mir kommt unweigerlich der Gedanke, dass die Schreckalpe ihren Namen f\u00fcr viele der Wanderer v\u00f6llig zu Recht tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-popularitat-des-schrecksees\">Die Popularit\u00e4t des Schrecksees<\/h3>\n\n\n\n<p>Dazu ein kleiner Exkurs: <strong>Die Wanderung zum Schrecksee ist aktuell extrem beliebt<\/strong> und bei manchem Allg\u00e4uer ist der See bereits als <strong>Instagram-See<\/strong> bekannt. Dementsprechend ist man beim Aufstieg wahrscheinlich selten alleine. Zumal dann nicht, wenn man so wie ich <a href=\"https:\/\/www.wechs.net\/busverkehr\/\">mit dem Bus zur Tour<\/a> gefahren ist und zusammen mit mehreren anderen \u201eBusfahrern\u201c in die Tour startet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"1500\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet.jpg\" alt=\"Steiler Alpiner Schotterweg\" class=\"wp-image-123104\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet.jpg 2000w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_4Alpiner-Weg_bearbeitet-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einer von vielen schmalen und alpinen Pfaden in Richtung Schrecksee: F\u00fcr Turnschuhtouristen definitiv ungeeignet.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-schwierigkeit-der-schrecksee-wanderung\"><strong>Schwierigkeit der Schrecksee-Wanderung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ich kann aber nicht anders als an dieser Stelle nochmals klar und deutlich zu warnen. Die Route (zumal im Fr\u00fchjahr) ist<strong> nichts f\u00fcr Turnschuhtouristen und Ausfl\u00fcgler ohne Bergerfahrung<\/strong>. Es handelt sich um eine ernstzunehmende Bergwanderung, die sich mit ihren rund 850 H\u00f6henmetern ganz sch\u00f6n ziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg f\u00fchrt weiter relativ eben bis leicht fallend \u00fcber die <strong>Schreckalpe<\/strong>, um danach gleich wieder anzusteigen. Das n\u00e4chste \u201ePlateau\u201c ist von hier aus schon zu erahnen und dort liegt der Schrecksee wirklich. Aber: Aufgrund der Topografie sieht man den See wirklich erst, wenn man direkt davorsteht. Kurz nach der Schreckalpe kommt es auch zum ersten Kontakt mit Schnee. Ein gut sichtbarer Trampelpfad quert hier ein Altschneefeld. Der Schnee ist nass und schwer, die Spuren sind teilweise tief und von den verschlammten Schuhen schmutzig. Denn wo kein Schnee mehr liegt, ist der Untergrund klatschnass, schlammig und rutschig. Hier ist dementsprechend Vorsicht geboten. <strong>Das Gehen mit Wanderst\u00f6cken kann vor fiesem Rutschen bewahren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann der Schrecksee. Ganz idyllisch liegt er da, mit der kleinen Insel. Das Wasser ist noch so halb gefroren, Schnee und Eis treibt auf dem See. Auch der Blick ins Panorama und auf die umliegenden Berge ist gro\u00dfartig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-grossartiges-panorama-und-verschneite-aussichten\">Gro\u00dfartiges Panorama und verschneite Aussichten<\/h3>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig ist er aber auch ein wenig ern\u00fcchternd: Es liegt noch erstaunlich viel Schnee, die Wege sind vielerorts nicht zu erkennen. Selbst die Umrundung des Sees, die im Sommer wirklich keine gro\u00dfe Sache w\u00e4re, ist heute guten Gewissens nicht zu machen. Zum Schrecksee bin ich ohne gr\u00f6\u00dferen Schneekontakt gekommen, ein Weiterweg w\u00e4re gef\u00e4hrlich, extrem anstrengend und ergibt aus meiner Sicht in diesem Moment keinen Sinn. Also suche ich mir ein windgesch\u00fctztes Fleckchen und mache erst einmal Vesperpause, selbstverst\u00e4ndlich mit Blick auf den See.<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch eines zeigt sich: Ich bin mit <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/daunenwesten\/\">Daunenweste<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/regenjacken\/\">Regenjacke<\/a>, M\u00fctze und Handschuhen nicht overdressed. Der Wind weht von den verschneiten Bergen herunter und bringt dementsprechend kalte Luft mit. Hinzukommt, dass sich Sonne und Wolken st\u00e4ndig abwechseln. Bewegt man sich nicht, <strong>droht man schnell auszuk\u00fchlen<\/strong>. Der Blick in die Runde zeigt, auch allen anderen ist es nicht gerade warm, viele tragen ebenfalls winddichte Jacken und w\u00e4rmende Kleidung.<strong> Andere sind definitiv zu schlecht ausgestattet<\/strong>, stehen in kurzer Hose und mit durchweichten Turnschuhen da und k\u00f6nnen die grandiose Landschaft frierend einfach nicht genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2456\" height=\"1632\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet.jpg\" alt=\"Der verschneite und vereiste Schrecksee\" class=\"wp-image-123110\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet.jpg 2456w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet-1500x997.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet-1536x1021.jpg 1536w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_5verschneiter-Schrecksee_bearbeitet-2048x1361.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2456px) 100vw, 2456px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Verschneit und vereist liegt er da: Der Schrecksee mit seiner Insel<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-der-abstieg-ins-tal-und-nach-hinterstein\">Der Abstieg ins Tal und nach Hinterstein<\/h3>\n\n\n\n<p>Bevor ich wirklich ins Frieren komme, beschlie\u00dfe ich abzusteigen, ich kann ja sp\u00e4ter nochmals irgendwo Pause machen. Zeit habe ich durch die \u201eabgek\u00fcrzte\u201c Tour ohnehin genug. Aber gut, so ist das eben, wenn man fr\u00fch im Jahr eine alpine Tour angeht. Da l\u00e4ufts nicht immer so, wie man das vielleicht gerne h\u00e4tte. Und um ehrlich zu sein, ich bin gar nicht mal so b\u00f6se, schon jetzt wieder den R\u00fcckweg anzutreten. <strong>Die veranschlagten 2:45 Std. habe ich bis zum Schrecksee nicht gebraucht<\/strong>, aber ich merke trotzdem, dass ich dieses Jahr noch nicht so viel wandern war. Zwar bin ich durchs Ski- und Radfahren generell fit, aber die \u201eWandermuskulatur\u201c ist eben noch nicht so richtig trainiert. 850 H\u00f6henmeter k\u00f6nnen sich auch im Abstieg ganz sch\u00f6n ziehen, vor allem wenn sie steil und teilweise durch den schlammigen Boden rutschig sind. Hier ist der Einsatz von Wanderst\u00f6cken wirklich kein Fehler.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, folgt der Abstieg der Aufstiegsroute. Und als h\u00e4tte ich es so geplant, bin ich p\u00fcnktlich zur Abfahrtszeit des Busses wieder an der Haltestelle <strong>Auele <\/strong>zur\u00fcck im Tal angelangt. Ich k\u00f6nnte also auch \u201erauszus\u201c den Bus nehmen, entschlie\u00dfe mich aber spontan, <strong>die rund drei Kilometer bis Hinterstein zu laufen<\/strong>. Und ganz ehrlich: Das ist lohnend. Zun\u00e4chst ist das Tal noch tief eingeschnitten und man kann an einigen Punkten von der Fahrstra\u00dfe weit in die beeindruckende Schlucht hinunterschauen. Nach nicht ganz einem Kilometer wird das Gel\u00e4nde dann offener, der Wanderweg k\u00fcrzt nochmals von der Stra\u00dfe ab und f\u00fchrt \u00fcber Wiesen hinweg direkt zum <strong>Wanderparkplatz in Hinterstein<\/strong>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.bergfreunde.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1701\" height=\"1276\" src=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet-edited.jpg\" alt=\"Ausblick ins Hintersteiner Tal\" class=\"wp-image-123126\" srcset=\"https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet-edited.jpg 1701w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet-edited-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet-edited-1500x1125.jpg 1500w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet-edited-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.berg-freunde.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/30052025_Schrecksee_6Blick-ins-Hintersteiner-Tal_bearbeitet-edited-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1701px) 100vw, 1701px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lohnender Ausblick auf dem R\u00fcckweg: Blick ins Hintersteiner Tal mit Giebel und Schneck<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-mein-personliches-fazit-zum-schrecksee\">Mein pers\u00f6nliches Fazit zum Schrecksee<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Wanderung zum Schrecksee ist wirklich<strong> sch\u00f6n<\/strong> und<strong> landschaftlich definitiv lohnend<\/strong>. Ist der Altschnee im Sommer dann weg, ist der Weiterweg auf einen der umliegenden Gipfel sicherlich reizvoll und beschert nochmals ganz andere Ausblicke auf den See und die grandiose Welt der Allg\u00e4uer Alpen. Dennoch sollte man auch die Wanderung \u201enur\u201c zum See nicht untersch\u00e4tzen. Das ist kein schneller Nachmittagsausflug zum Fotospot. Wer allerdings halbwegs fit und trittsicher ist und auf eine fordernde Wanderung mit beeindruckender Landschaft aus ist, darf sich auf eine wirklich sch\u00f6ne Tour freuen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gut zu wissen: <\/strong>im Schrecksee ist das <strong>schwimmen erlaubt<\/strong>. Im Sommer tut das Schwimmen nach dem Aufstieg richtig gut (vorausgesetzt, das Wetter spielt mit). <strong>Wichtige Info:<\/strong> der Schrecksee befindet sich in einem Naturschutzgebiet. <strong>Campen ist hier verboten.<\/strong> Die lokalen Beh\u00f6rden kontrollieren regelm\u00e4\u00dfig und wer erwischt wird, muss eine saftige Geldstrafe zahlen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-alternative-und-weiterfuhrende-wanderungen\">Alternative und weiterf\u00fchrende Wanderungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe im Vorfeld nat\u00fcrlich ein wenig recherchiert zum, um und am Schrecksee vorbei gibt es mehrere Wanderungen. Wem also der alleinige Wanderweg zum Bergsee zu wenig ist, der kann sich folgende Touren einmal n\u00e4her anschauen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-rundwanderung-hinterstein-schrecksee-rauhhorn-willersalpe-hinterstein\">Rundwanderung: Hinterstein \u2013 Schrecksee \u2013 Rauhhorn \u2013Willersalpe \u2013 Hinterstein<\/h3>\n\n\n\n<p>Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine anspruchsvolle Bergwanderung. Der Zustieg zum Schrecksee erfolgt auf der von mir beschriebenen Route. Der Weiterweg f\u00fchrt dann auf einem alpinen Steig weiter zum <strong>Rauhhorn<\/strong> und zur\u00fcck zum <strong>Wanderparkplatz in Hinterstein<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Schwierigkeit: <\/strong>Schwer<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ausgangspunkt: <\/strong>Hinterstein, alternativ Bushaltestelle Wasserkraftwerk Auele<\/li>\n\n\n\n<li><strong>H\u00f6henmeter im Auf- und Abstieg:<\/strong> ca. 1360 hm<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wegstrecke:<\/strong> ca. 18 km<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gehzeit: <\/strong>10:30 Stunden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wanderung-hinterstein-schrecksee-prinz-luitpold-haus-giebelhaus\">Wanderung: Hinterstein \u2013 Schrecksee \u2013 Prinz Luitpold Haus \u2013 Giebelhaus<\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Bergwanderung ist nur f\u00fcr konditionsstarke und absolut trittsichere Wanderer<strong> <\/strong>geeignet. Der Aufstieg zum Schrecksee folgt hierbei dem sogenannten <strong>Jubil\u00e4umsweg<\/strong>, der von <strong>Hinterstein<\/strong> \u00fcber die <strong>Willersalpe<\/strong> vorbei an <strong>Rauhhorn, Kugelhorn <\/strong>und <strong>Knappenkopf<\/strong> Richtung Schrecksee f\u00fchrt. Ca. 80 H\u00f6henmeter oberhalb des Sees f\u00fchrt der Weg am See vorbei, ein kleiner Abstecher ist jedoch m\u00f6glich. Der Weiterweg f\u00fchrt dann an zahlreichen Gipfeln vorbei zum <strong>Prinz-Luitpold-Haus<\/strong> und weiter zum <strong>Giebelhaus<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Schwierigkeit:<\/strong> Schwer, lang<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ausgangspunkt:<\/strong> Hinterstein<\/li>\n\n\n\n<li><strong>H\u00f6henmeter im Aufstieg: <\/strong>ca. 1850 hm<\/li>\n\n\n\n<li><strong>H\u00f6henmeter im Abstieg:<\/strong> ca. 1680 hm<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wegstrecke:<\/strong> ca. 26 km<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gehzeit: <\/strong>14:00 Stunden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Tipp: <\/strong>Im <a href=\"https:\/\/www.prinz-luitpoldhaus.de\/cms\/\"><strong>Prinz-Luitpold-Haus<\/strong> <\/a>kann man \u00fcbernachten, hierzu sollte man jedoch auf jeden Fall vorab reserviert haben. Wer das macht, kann nicht nur die Wanderung ein wenig verk\u00fcrzen, sondern hat auch die M\u00f6glichkeit, am n\u00e4chsten Tag den Hochvogel zu besteigen. <\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schrecksee gilt als einer der sch\u00f6nsten, wenn nicht sogar als der sch\u00f6nste Bergsee Deutschlands. Und das absolut zurecht! Denn er liegt nicht nur im Naturschutzgebiet der Allg\u00e4uer Hochalpen, sondern auch noch besonders idyllisch in einem kesselartigen Hochtal, das von zahlreichen Bergen mit H\u00f6hen von um die 2000 Metern umgeben ist. 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